Zum Hauptinhalt springen

News-Archiv

INDIS unterstützt beim MESH Innovation Summit der StuV

Screenshot aus dem Vortrag von Maria Mondry von der Tomorrow Bank.

Am letzten Februarwochenende fand ein Hackathon, organisiert von der Studierendenvertretung (StuV) der DHBW Stuttgart, für alle Studierende der DHBW statt.

Das Wort „Hackathon“ setzt sich aus den zwei Begriffen „Hacken“ und „Marathon“ zusammen und bedeutet, dass innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums praxisorientierte Problemstellungen gelöst werden. Der Hackathon der StuV DHBW Stuttgart stellte zusammen mit Partnerunternehmen drei Probleme aus den Bereichen Mobility, Environmental und Social, daher leitet sich der Name MESH ab. Über 200 Studierende von sechs Standorten der DHBW, davon rund 140 Studierende vom Standort Stuttgart, stellten sich den praxisnahen Problemstellungen. Unterstützt wurden die Teilnehmenden dabei von mehr als 20 Mentor*innen und Speakern. Die Challenges waren aber keineswegs nur für technische Studiengänge oder für Studierende mit technischem Hintergrund vorgesehen. Deshalb entstanden neben programmierten Apps und Prototypen auch Konzepte und Designideen, sodass sich Studierende aus allen Bereichen der DHBW mit ihren individuellen Kompetenzen einbringen konnten.

Das neugegründete Zentrum für Interdisziplinäre Lehre und Forschung (INDIS) unterstützte den MESH Hackathon, Studierende aller Studiengänge, Fakultäten und Standorte der DHBW zusammenzubringen. Da das INDIS an der DHBW die fach- und kompetenzübergreifende Zusammenarbeit in inner- sowie außercurricularer Lehre fördern möchte, bot sich eine enge Zusammenarbeit mit der studentischen Initiative an. Darüber hinaus stand das INDIS während des Events den Teilnehmenden mit Mentor*innen für die Zusammenarbeit zur Verfügung und stellte gemeinsam mit den Teilnehmenden des Hackathon den „Audience Award“. Vergeben wurden zudem noch der „Best Pitch Award“ für den besten Pitch vor der Jury und der „Best Solution Award“ für die beste Lösung.

Der MESH-Hackathon versucht, eine jährliche Plattform zum fakultätsübergreifenden Austausch für Studierende zu schaffen. Im Fokus stehen dabei der Arbeitsprozess sowie die Zusammenarbeit und das Networking der Studierenden. Ergänzend ist es den Teilnehmenden möglich, auch nach dem Event mit dem INDIS die entwickelten Lösungen voranzubringen.

INDIS am Forschungstag

DHBW Forschungstag 2021: Vernetzen für eine smarte nachhaltige Zukunft

Das INDIS war mit einigen Beiträgen beim DHBW Forschungstag 2021 dabei. In der Session „Mobilität“ stellten Robert Lahdo und Marcella Rosenberger den rund 40 Teilnehmenden der DHBW sowie Dualen Partnern in einem Kurzvortrag das Urban Mobility Lab (UML) vor. Neben dem Konzept wurden auch die Ergebnisse und daraus resultierende Gelingensfaktoren des UMLs präsentiert. Begleitend zu dem Vortrag wurde ein Poster mit einem Video zum UML ausgestellt, welches mit dem zweiten Platz in der Poster-Session gewürdigt wurde.

Auch das Projekt interdisziplinary united study (INT US) war mit einem Beitrag beim ersten DHBW Science Slam dabei. Ein Avatar von Judit Klein-Wiele hat die Ausgangssituation sowie die Forschungsbedarfe zum Einsatz von AR/VR in der Hochschullehre verdeutlicht.

Die Beiträge stießen auf Interesse und ermöglichten den weiteren Ausbau des eigenen Netzwerks.

DHBW gründet Zentrum für Interdisziplinäre Lehre und Forschung

DHBW gründet Zentrum für Interdisziplinäre Lehre und Forschung

Am 21. Januar 2021 wurde das an der DHBW Stuttgart angesiedelte standort- und fakultätsübergreifende Zentrum für Interdisziplinäre Lehre und Forschung (INDIS) gegründet. Damit wird der großen Strahlkraft der beiden Projekte „INT US – interdisziplinary united study“ und „UML – Urban Mobility Lab“ Rechnung getragen, die im Zuge des „Fonds Erfolgreich Studieren in Baden-Württemberg“ (FESt-BW) vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium gefördert werden. Sie sollen nun im INDIS verstetigt sowie die Konzepte weiterentwickelt und allen DHBW-Standorten zugänglich gemacht werden.