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Aktuelles aus dem ZDT

Expertenrunde zu Transformation Offices als Taktgeber in der Transformation

Grafik Transformation Office

Digitale Transformationen von Unternehmen erreichen aufgrund der Komplexität zu 70 - 80% nicht die gesetzten Ziele. Dabei kann die Erfolgswahrscheinlichkeit durch den strukturierten Einsatz eines Transformation Office gesteigert werden.

In einem Roundtable-Format hat Prof. Dr. Frank Beham empirische Impulse zur Ausgestaltung von Transformation Offices aufgezeigt. „Die zentrale Erkenntnis besteht darin, derartige organisationale Vehikel nicht als leere Worthülse zu verstehen, sondern die Gestaltungsparameter (bspw. Entscheidungswege, Teamstrukturen, Reportlinien) an die Rahmenbedingungen im Unternehmen anzupassen“, fasst Frank Beham den Impuls zusammen.

Ergänzt wurde die akademische Sichtweise durch Beraterperspektive von Patric Ayasse (bakertilly) und durch Praxiseinblicke in den Aufbau eines Transformation Office von Philipp Schüll (TRUMPF Lasertechnik). Die Impulse wurden von rund zwei duzend Innovationsexperten im Anschluss für eine intensive Diskussion genutzt.

Design Sprint zur Entwicklung von Planspielen Digitale Transformation

Design Sprint zur Entwicklung von Planspielen

Was ist ein Design Sprint? Nichs anderes als: „How smart teams start big projects“ (https://www.thesprintbook.com).

Diese vollmundige Aussage haben wir am ZDT zum Anlass genommen, die agile Arbeitsmethode bei der Planspielentwicklung zu nutzen. Wie denn? 19 Studierende im 5. Semester Digital Business Management wurden in vier Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hat sich mit einer anderen Facette der Digitalen Transformation beschäftigt: Strategie, Organisation, Team und Kultur. Es geht eben nicht nur um Technologie.

Innerhalb einer Woche haben sich immer wieder Input- und Arbeitsphasen abgewechselt, in denen die Gruppen eigenständig Ideen entwickeln konnten. Unterstützt wurden die Teams fachlich durch Jeremy Schönwälder, Head of Global Business Building bei Henkel AG & Co.KGaA, der seine Erfahrung zur Transformation eines etablierten Spielers mit einbringen konnte. Wissen zu Aufbau und Bedeutung von Planspielen hatte das Zentrum für Management Simulation (ZMS) durch einen Impulsvortrag der Leiterin Birgit Zürn sowie das Anwenden von zwei Planspiel-Formaten durch Simon Hahn und Tobias Alf vermittelt.

Die perfekte Kombination kreativer Ideen von Studierenden, dem Korsett einer agilen Methode, fachlich fundiertem Austausch mit Praxisvertretern und Planspiel-Anleitung durch unser Schwesterzentrum vom ZMS. „Die präsentierten Planspiele enthalten so spannende Ansätze, dass diese im Forschungsprogramm zur Entwicklung eines Planspiels Digitale Transformation berücksichtigt werden können“, bringt Kursleiter und Moderator Prof. Dr. Frank Beham die Ergebnisse auf den Punkt.

Planspiel Digitale Transformation – erfolgreicher Testlauf mit Studierenden

Feedback von Jeremy Schönwälder (Monitor) an Studierende

Wie kann man Inhalte der Digitalen Transformation bestmöglich vermitteln? Das ist eine prägende Frage im Zentrum für Digitale Transformation (ZDT). Durch die Publikation zu Technology Fallacy von Gerald Kane wird erneut aufgezeigt: Bei der Digitalen Transformation dreht es sich nicht nur um Technologien. Es geht auch um einen Wandel von Organisation, Prozessen und Menschen.

Doch wie sollen Studierende die Anforderungen an diesen Wandel verstehen, wenn das traditionelle Wirtschaften bei unseren Dualen Partnern gerade erst kennengelernt wird? Ist doch die Ausgangslage traditionell agierender Unternehmen unklar, können die Reibungspunkte der Digitalen Transformation nur unzureichend nachvollzogen werden. Diese Lücke hat Prof. Dr. Frank Beham am ZDT aufgegriffen und ein Planspiel zur Digitalen Transformation entwickelt. Im Planspiel wird eine spielerische Erlebniswelt aufgebaut, durch die ein Eintauchen in dieses Spannungsgefüge möglich wird (sog. Immersion). Ziele dabei sind zu vermitteln, welche Bereiche vom Wandel betroffen sind, ein klares Begriffsverständnis aufzubauen und Zusammenhänge zwischen den Bereichen aufzuzeigen.

Der Ansatz wurde mit einer Kursgruppe in unserem Labor gespielt – mit sehr positiver Resonanz! Konstruktives Feedback wurde bereits zur Weiterentwicklung des Planspiels genutzt. Besten Dank an Jeremy Schönwälder, Head of Global Business Building bei Henkel AG & Co.KGaA, der als Praxisvertreter den Testlauf unterstützt hat und per MS Surface Hub Feedback einbringen konnte (im Bild zu sehen). Der Planspielaufbau steht im Kontext eines umfassenden Forschungsprogrammes, bei dem auch Studierende selbst in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Ein erprobtes Planspiel kann über das Zentrum für Management Simulation (ZMS) der DHBW Stuttgart in der Fakultät Wirtschaft skaliert werden.

ZDT Summit 2021 – Experten berichten aus der Praxis über Herausforderungen und Lösungsansätze in der Digitalen Transformation

Logo des ZDT auf rotem Hintergrund

Die Digitale Transformation stellt uns alle vor enorme Herausforderungen. Umso mehr ist ein offener Erfahrungsaustausch wichtig, um Best Practices zu identifizieren und ggf. gemeinsam diesen Herausforderungen zu begegnen. In einem After-Work-Format berichteten Expert*innen im Rahmen des ZDT Summit 2021 am 17.11.2021 aus der Praxis über Erfolge, aber auch Hürden in ihren Projekten der Digitalen Transformation.

In einem Online-Format in zwei parallelen Tracks referierten Anne Blaschke, Sören Lauinger, Dr. Ina Nordsiek und Fabian Süß über ihre Erfahrungen aus den Bereichen People & Technologie sowie Organization & Culture. Mit über 80 Teilnehmenden aus Forschung, Wirtschaft und Studierendenschaft war das ZDT Summit 2021 ein voller Erfolg, wie sich an dem offenen Austausch und dem Feedback der Teilnehmer*innen zeigte.

Die beiden Leiter des ZDT, Prof. Dr. Frank Beham und Prof. Dr. Erich Heumüller, zeigten sich mit dieser Auftaktveranstaltung sehr zufrieden. „Das war ein tolles Event. Das Feedback der Teilnehmer und Referenten bestätigte zum einen das große Interesse an diesen Themen und zum anderen die Angemessenheit des Formats. Wir werden das im kommenden Jahr sicherlich wieder durchführen.“ fasste Prof. Dr. Beham seinen Eindruck zusammen.

Design Thinking: Digitale Geschäftsmodelle für nachhaltige Investments

Entstehungsprozess nachhaltiges Investieren

Studierende aus dem Studiengang Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart haben in einer dreitägigen Design-Thinking-Challenge Ideen entwickelt, wie nachhaltiges Investieren für Endverbraucher*innen interessanter und verständlicher zugänglich gemacht werden kann. Die Durchführung und Moderation durch den Prozess erfolgte durch die Dozierenden Nikola Kellhammer (Agile Coach bei Daimler AG) und Fabian Süß (Projektmanager Kuppinger Cole Analysts AG) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Frank Beham vom Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) der DHBW Stuttgart.

ZDT auf dem DHBW Forschungstag 2021

Das ZDT stellt einen innovativen Ansatz für ein faires, wertorientiertes Beteiligungsmodell in Cloud Manufacturing Ökosystemen vor

Wie können Unternehmen einerseits eine Fülle individueller Angebote steuern und andererseits schnell komplexe Anpassungen in der Fertigung auch kleiner Serien – teilweise mit nur einer Charge – vornehmen mit dem Anspruch, dass die Produkte innovativ sind und flexibel auf Kundenanforderungen reagiert werden kann? Entsprechende im Kontext von Cloud Manufacturing entwickelte Mechanismen sehen Maschinen als autonome Business Units in plattformbasierten Produktionsökosystemen vor, was allerdings häufig zu starken Machtpositionen der Plattformbetreiber und somit unfairen Wertverteilungen führt. Wie im Cloud Manufacturing eine faire Wertverteilung aussehen kann und was dazu passende Koordinationsmechanismen sein könnten, sind Fragestellungen, denen auch das Forschungsteam des ZDT nachgeht.

Auf dem Forschungstag der DHBW präsentierte und diskutierte Prof. Dr. Sebastian Richter jüngste Forschungsergebnisse mit den Kollegen der DHBW und Dualen Partnern. Die Präsentation basiert auf einem gemeinsamen Forschungspapier1 von Prof. Dr. Sebastian Richter, der ehem. DHBW Studentin Lena Schmidt sowie Prof. Dr. Erich Heumüller.

Der DHBW Forschungstag 2021 (ausgerichtet von der Studienakademie Mannheim) steht unter dem Motto: „smarte und nachhaltige Zukunft“ und widmet sich der Fragestellung: Wie kann anwendungsorientierte Forschung dabei helfen, die Zukunft im Zusammenwirken mit den Dualen Partnern smart und nachhaltig zu gestalten? Die Beteiligung von über 400 Teilnehmenden zeigt das rege Interesse an dieser Fragestellung.


1 Richter, S., Schmidt, L. and Heumüller, E. (2020) ‘Fair is Fair: A Fair Value Distribution Mechanism for Cloud Manufacturing Ecosystems’, Proceedings of the 31st Australasian Conference on Information Systems 2020, 1. - 4. December, Wellington (online), pp. 1–12.

Neue, virtuelle Lehrkonzepte

Screenshot virtuelles Lehrkonzept des ZDT

Im Wintersemester 2020/21 setzte das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) gemeinsam mit Vertretern des Studiengangs BWL - Digital Business Management ein neues, virtuelles Lehrkonzept um. Im Fokus stand dabei der Einsatz moderner Kollaborationstools, um in Kleingruppen auf einem praktisch unendlich großen Whiteboard gleichzeitig Ideen zu entwickeln. Aus der Vogelperspektive (s. Screenshot) werden die verschiedenen Arbeitsbereiche und die Dynamik der Bearbeitung ersichtlich.

"Kursübergreifend über 60 Studierende einzubinden und diese in 20 Kleingruppen parallel arbeiten und diskutieren zu lassen, wäre in Präsenz nicht vorstellbar gewesen" erklärt Prof. Dr. Frank Beham, Leiter des ZDT. Er ergänzt: „Wir unterstützen den Einsatz zeitgemäßer Tools - die viele Duale Partner auch aktuell vertesten - und sensibilisieren dabei unsere Studierenden im Umgang mit derartigen Tools“.

ZDT begrüßt Johannes Ullrich als Nachfolger von Anika Berens

Foto von Johannes Ullrich, Mitarbeiter am ZDT, aufgenommen während einer Videokonferenz.

Johannes Ullrich unterstützt als Nachfolger von Anika Berens seit dem 16. November 2020 das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) an der Fakultät Wirtschaft der DHBW Stuttgart. Erst kürzlich hat er seinen Bachelor zum Wirtschaftsinformatiker an der DHBW erfolgreich abgeschlossen. Seine Bachelorthesis verfasste er zum brandaktuellen Thema „Modularisierung von Lehrinhalten für eine vielfältigere Lehre unter Pandemiebedingungen“. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit sollen sich direkt im Lehrbetrieb niederschlagen, weshalb ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf der Digitalisierung interner Prozesse im ZDT liegt. Neben der Recherche, Analyse, Erprobung und Evaluation neuer Technologien gehört auch die Mitwirkung bei diversen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und der Erforschung innovativer Technologien zu seinem Tätigkeitsfeld.

Zuletzt war er in der IT-Abteilung der HoGaKa Profi tätig und durfte dort eigenverantwortlich unter anderem das Unternehmen auf Windows 10 umstellen. Während des Studiums befasste er sich insbesondere mit Prozesskostenrechnung und Prozessoptimierung. Vor seinem Wechsel in die IT-Welt war er viele Jahre als Koch in der Spitzengastronomie tätig.

Digitalisierungsfachleute diskutieren Produktions-Ökosysteme

Digitalisierungsfachleute diskutieren Produktionsökosysteme.

Am 12. März diskutierten am Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) der DHBW Stuttgart Expertinnen und Experten mit unterschiedlichen Perspektiven Herausforderungen, Potenziale und Anforderungen von Produktionsökosystemen.

Welche Möglichkeiten ergeben sich durch Technologien und Methoden der digitalen Transformation für die Produktion bzw. Fertigung und ihre Ökosysteme? Wie könnte eine digitale Plattform aussehen, die eine Koordination offener Produktionsökosysteme ermöglicht?

Die zehn Teilnehmenden deckten neben der Forschung (ZDT) unterschiedliche Bereiche wie Innovation und Entrepreneurship, Consulting, Compliance oder Software-Engineering, und Branchen, z. B. Automotive, Fertigung, Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung oder Business Consulting ab. Sie nahmen teilweise virtuell per Videokonferenz an der Veranstaltung teil.

Initiiert wurde der Workshop von Bachelorstudent Niclas Schnickmann unter der Betreuung von Prof. Dr. Sebastian Richter, wissenschaftlicher Beirat des ZDT. Die Ergebnisse des Workshops tragen dazu bei, konzeptionelle Lösungsansätze zu entwickeln, die in einer prototypischen Umsetzung münden sollen.

„Das ZDT versteht sich u. a. als Experimentierraum für innovative Ideen und Lösungsansätze, wo Ideengeber mit unterschiedlicher Perspektive neue Konzepte entwickeln, aber auch bestehende Ansätze ‚challengen‘ und weiterentwickeln. Daher freut es uns umso mehr, dass dieses Format des ZDT mit der mittlerweile zweiten Veranstaltung in diesem Jahr und weiteren Nachfragen zunehmend Anklang findet. Die technische Ausstattung des ZDT erlaubt es uns zudem, Teilnehmende virtuell hinzuzuschalten, was unter den aktuellen Umständen sehr wertvoll ist“ reflektiert Prof. Dr. Erich Heumüller, Leiter des ZDT.

Themenlandkarte Digitale Transformation – Ein Workshop im neuen Kreativlabor vom ZDT

Themenlandkarte Digitale Transformation – Ein Workshop im neuen Kreativlabor vom ZDT

Welche Themen umfasst eigentlich die Digitale Transformation? Was ist spezifisch für die Digitale Transformation und welche Phänomene treten zufällig parallel dazu auf? Was sind Methoden, um den Herausforderungen der Digitalen Transformation zu begegnen?

Am 17. Februar 2020 lud das ZDT digitale Experten unterschiedlicher Branchen ein, um diesen Fragestellungen ein einheitlicheres Bild zu geben. Ziel war es, zunächst eine Themenlandkarte zu erstellen, die zum Verständnis und als eine Art Wegweiser dienen soll. Nikola Kellhammer und Fabian Süß, Innovationsexperten vom JOINT THINK! TANK der Daimler AG, sowie Julia Kossowski, Business Consultant bei DXC Technology, gestalteten aktiv die Themenlandkarte der Digitalen Transformation. Vom ZDT vertreten waren die Leiter, Prof. Dr. Erich Heumüller und Prof. Dr. Frank Beham sowie wissenschaftlicher Beirat Prof. Dr. Sebastian Richter und Laboringenieurin Anika Berens.

Das neue Kreativlabor in den Räumlichkeiten des ZDT bietet für solche Anlässe eine optimale Voraussetzung. Der flexible und dynamische Raum erzeugt eine ideenfördernde Atmosphäre und stellt vielfältige methodische Hilfsmittel bereit, um nicht nur den kreativen Denkprozess zu erleichtern, sondern vor allem Ideen strukturiert und längerfristig weiterzuentwickeln.

„Die Ergebnisse des heutigen Workshops sind vielversprechend, können aber nur ein erster Aufschlag sein. Jetzt gilt es, die Ideen in der nächsten Runde zu reflektieren und abzuleiten, was das Gesamtbild Digitale Transformation ist und welche Methodenbedarfe sich daraus ergeben. Ich bin sehr froh, dass wir ein tolles Team williger Digitalisten zusammengestellt haben, die Interesse haben, aus dem Berufsleben heraus über den Tellerrand zu denken und auch bei der nächsten Runde dabei sein werden“, schildert Prof. Erich Heumüller. Im April 2020 findet die nächste Denkrunde statt. Wir freuen uns!

Onboarding: Das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) erhält personelle Verstärkung

Anika Berens verstärkt seit 1. Februar 2020 das Team des ZDT.

Anika Berens unterstützt seit dem 1. Februar 2020 das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) an der Fakultät Wirtschaft der DHBW Stuttgart. Ihren Master (M.A.) in General Management absolvierte sie 2017 an der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena. In ihrer Masterarbeit untersuchte sie anhand von Fallstudien die kritischen Erfolgsfaktoren von digitalen Plattformen im B2B und B2C Kontext.

Anika Berens bringt Erfahrung in Projektmanagement, Marketing und Event, sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in renommierten Unternehmen mit. Zuletzt unterstützte sie das Marketing- und Eventteam im Porsche Museum.
Ihre Aufgabenschwerpunkte am ZDT liegen in der Recherche, Analyse, Erprobung und Evaluation neuer Technologien und Benchmark-Untersuchungen. Sie wirkt außerdem bei diversen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit und hilft bei der Erforschung innovativer Technologien. Zudem koordiniert sie entsprechende Marketing- und Eventmaßnahmen seitens des ZDT.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Anika einen guten Start.

ZDT@Digitale Garage

ZDT Digitale Garage

Am 14. November 2019 fand die erste „Digitale Garage“ in Stuttgart statt. Ein Event, das dem Austausch zwischen Wirtschaft, Beratung und Wissenschaft dient. Ziel hierbei ist die gemeinsame Entwicklung von Lösungsansätzen für Herausforderungen der Digitalen Transformation. Aus unterschiedlichen Branchen reflektierten CEOs, Geschäftsführer, CDOs oder Innovationsexperten mit den Professoren des Zentrums für Digitale Transformation (ZDT), Erich Heumüller und Sebastian Richter, Themen der Digitalen Transformation.

In einem Impulsvortrag stellten Richter und Heumüller Modelle der Digitalen Transformation und der Digitalen Fitness vor. Die Modelle wurden im Laufe des Nachmittags zerlegt und die einzelnen Determinanten Digitaler Fitness in Workshops diskutiert. In den einzelnen Sessions wurden anhand von Anwendungsfällen aus der Praxis konkrete Fragestellungen erarbeitet, die es zukünftig zu adressieren gilt. Die Digitale Garage vom 14. November 2019 ist Beginn einer „Garagen-Serie“, in der sukzessive, konkrete Herausforderungen der Praxis diskutiert und im Wechselspiel zwischen Wirtschaft, Beratung und Wissenschaft Lösungsansätze entwickelt werden.

Webinar „Digitale Fitness für ambitionierte Manager und Unternehmen“ als Xing-Event

Das Webinar „Digitale Fitness für ambitionierte Manager und Unternehmen“ fand am 19. September 2019 statt.

Am 19. September 2019 fand das Webinar „Digitale Fitness für ambitionierte Manager und Unternehmen“ als Xing-Event statt. Dabei diskutierten Prof. Dr. Erich Heumüller, Leiter des Zentrums für Digitale Transformation (ZDT), mit Cassini-Berater Sascha Overschmidt über Herausforderungen und Elemente der Digitalen Transformation sowie Determinanten der Digitalen Fitness.

Vorgestellt wurde ein Zielmodell der Digitalen Transformation sowie Einflussfaktoren der Digitalen Fitness auf Unternehmen. Beides wurde am ZDT entwickelt und zusammen mit der Management- und Technologieberatung Cassini verfeinert. Das Webinar zeigte Ansätze in einem Umfeld aus Unternehmen, Wissenschaft, Beratung und der Gründerszene auf. Ambitionierte Manager und Unternehmen können diese Ansätze nutzen, um Methoden und Kompetenzen zur aktiven Mitgestaltung der Digitalen Transformation zu entwickeln.

Exit-Game@DHBW: Ideen auf dem Prüfstand

Ergebnispräsentation bei der Veranstaltung Exit-Game@DHBW (Bild: Jana Burkhardt / DHBW Stuttgart)

Bei einem Exit-Game geht es darum, den Ausgang aus einem fiktiven Raum durch das Lösen aneinandergereihter Rätsel zu erreichen. Dazu entwickelten Studierende der Wirtschaftsinformatik im Rahmen der Vorlesung eigene Exit-Games. Bei der Konzeption griffen die Kleingruppen auf verschiedene Technologien zurück, wie bspw. WLAN, TCP/IP oder Bluetooth-Beacons. Alle Gruppen erhielten freien Gestaltungsspielraum und waren eigenverantwortlich in der Ideenentwicklung und Umsetzung.