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Aktuelles aus dem ZDT

Internationale Zusammenarbeit im Studium: DHBW Stuttgart und Université Aube Nouvelle

Im Rahmen des Integrationsseminars und Projekts des Studiengangs Wirtschaftsinformatik-Application Management, Kurs WWI2023H, haben Studierende der DHBW Stuttgart gemeinsam mit Studierenden der Université Aube Nouvelle in Burkina Faso in internationalen Teams an praxisnahen Projekten gearbeitet. Zwei dieser Projekte wurden am Zentrum für digitale Transformation (ZDT) von Prof. Dr. Erich Heumüller betreut:

  • Artificial Intelligence in Advanced Practice Nursing: Application Areas, Facilitating and Hindering Factors for Adoption. Eine qualitative Interviewstudie, aufbauend auf einem systematischen Literaturreview. 
  • Impact of Generative AI on Research and Teaching at Various International Universities.

Nach einem gemeinsamen Kick-off, intensiver internationaler Zusammenarbeit und finalen Präsentationen wurden die Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Der fachliche Austausch war für alle Beteiligten bereichernd, vor allem aber ermöglichte die Zusammenarbeit mit Kommiliton*innen aus einem völlig anderen kulturellen und akademischen Kontext neue Perspektiven, die im regulären Studienalltag selten zugänglich sind. 

Ein großes Dankeschön gilt allen Studierenden und Betreuer*innen auf beiden Seiten für diese gelungene Kooperation.

ZDT begrüßt Henrik Herbert als studentische Hilfskraft

Portraitaufnahme von Henrik Herbert

Henrik Herbert unterstützt seit dem 1. Juni 2026 das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) an der Fakultät Wirtschaft und Gesundheit der DHBW Stuttgart als studentische Hilfskraft.

Bereits während seines Bachelorstudiums in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt Application Management an der DHBW Stuttgart sammelte er erste internationale Berufserfahrung bei der Ensinger Inc. in Pittsburgh, USA – ein global agierendes Unternehmen, das ihm wertvolle Einblicke über den Tellerrand des deutschen Arbeitsmarkts hinaus ermöglichte. Seinen Weg in die digitale Welt hat Henrik dabei konsequent selbst gestaltet: vom Hauptschulabschluss über die Realschule bis zur Fachhochschulreife hat er sich Schritt für Schritt die Grundlagen für sein heutiges Studium erarbeitet.

Am ZDT bringt er sein Gespür für digitale Kommunikation und Webgestaltung gezielt ein: Er pflegt den Social-Media-Auftritt des ZDT, betreut die Konferenzwebsite und unterstützt dabei, Lehr- und Forschungsvorhaben nach außen zu kommunizieren – etwa über Newsbeiträge, die Pflege der Webseiten oder die Begleitung interner Veranstaltungen zum Austausch von Forschungsergebnissen.

Vom Hörsaal ins Klassenzimmer: Studierende vermitteln Robotik und KI

Die Studierenden und "Pepper" beim Besuch in der Grundschule.

Im Rahmen des Moduls „Schlüsselkompetenzen“ haben Studierende ihr Wissen aus den Bereichen Robotik und Künstliche Intelligenz in die Praxis übertragen und an Grundschülerinnen und Grundschüler weitergegeben. Ziel der Initiative war es, technologische Grundlagen frühzeitig verständlich zu vermitteln und Interesse für digitale Zukunftsthemen zu wecken.

An einem Vormittag besuchten die Studierenden mehrere Grundschulklassen und gestalteten interaktive Unterrichtseinheiten. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiteten sie, was einen Roboter auszeichnet und wie Informationen aufgenommen, verarbeitet und in Handlungen umgesetzt werden. Durch anschauliche Beispiele gelang es, auch abstrakte Inhalte greifbar zu machen.

Ein besonderes Highlight war der Einsatz des Roboters Pepper, der vom Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) bereitgestellt wurde. Die Schülerinnen und Schüler konnten erleben, wie der Roboter spricht und mit seiner Umgebung interagiert. Ergänzend dazu vermittelten die Studierenden grundlegende Prinzipien Künstlicher Intelligenz und verdeutlichten Unterschiede zwischen menschlichem Denken und maschineller Verarbeitung. Der direkte Austausch förderte die aktive Beteiligung und weckte großes Interesse an den behandelten Themen.

Das Projekt zeigt, wie sich theoretisches Wissen in praxisnahe Lernformate übertragen lässt und bereits früh Berührungspunkte mit zukunftsrelevanten Technologien geschaffen werden können.
 

Generative KI in der Lehre: Von der Idee zur Umsetzung im Studio41

Eine Gruppe Studierender während ihrer Präsentation im Studio41: Blick nach vorne auf die große Leinwand, auf dem der Löwen-Avatar MAIA zu sehen ist.

Im Rahmen eines Integrationsseminars entwickelten Studierende des Studiengangs BWL-Handel der DHBW Stuttgart über zwei Monate hinweg Konzepte für CyberLÄND. Die Plattform des Landes Baden-Württemberg dient dazu, digitale Anwendungen und Zukunftstechnologien zu präsentieren, zu erproben und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die konzeptionelle Ausarbeitung erfolgte zunächst eigenständig in den Teams. In der anschließenden Umsetzungsphase unterstützte das Zentrum für Digitale Transformation die Studierenden im Studio41 bei der technischen Realisierung ihrer Ideen. Mithilfe von KI-Tools konnten die Konzepte innerhalb eines einzigen Tages in greifbare Prototypen überführt werden. Bilder wurden mit Nano Banana erstellt, Videos mit Kling generiert und Sprachsequenzen mit ElevenLabs produziert. Auf diese Weise entstanden aus strategischen Überlegungen visuelle und audiovisuelle Anwendungen.

Mehrere Teams arbeiteten dabei mit dem KI-Avatar MAIA. Zwei Gruppen integrierten ihn gezielt in ihre Konzepte, einmal als digitalen Guide innerhalb einer Anwendung und einmal als interaktives Element in der Abschlusspräsentation. Das ZDT begleitete diese Teams bei der technischen Umsetzung und unterstützte bei der Integration der einzelnen Komponenten.

Im Rahmen der Abschlusspräsentationen wurde erstmals ein MAIA-Award vergeben. Ausgezeichnet wurde die Studierendengruppe, die die Analyse des Avatars sowie dessen konzeptionelle Weiterentwicklung besonders überzeugend ausgearbeitet hatte. Die Auszeichnung würdigte damit gezielt die inhaltliche Qualität und Praxisnähe der Ergebnisse. Das Projekt zeigt, wie Studierende mit gezielter Unterstützung, geeigneter Infrastruktur und modernen KI-Werkzeugen ihre Ideen effizient umsetzen und erlebbar machen können.

XR-Fachtage 2025: wertvolle Impulse für Forschung und Lehre

Mitarbeiterinnen des Zentrums für Digitale Transformation (ZDT) der DHBW Stuttgart nahmen am 24. und 25. November 2025 an den XR-Fachtagen in Stuttgart teil. Die Veranstaltung gilt als zentraler Treffpunkt für Expertinnen und Experten, Unternehmen sowie Technologieinteressierte, die sich mit immersiven und erweiterten digitalen Technologien befassen. Zwei Tage lang standen aktuelle Entwicklungen aus Virtual, Augmented und Mixed Reality sowie 360°-Anwendungen im Mittelpunkt und es wurde ein breiter Überblick über Trends, Herausforderungen und neue Einsatzpotenziale immersiver Technologien geboten.

In Fachvorträgen wurde deutlich, wie vielfältig XR heute genutzt wird. Das VR-Startup Somnium Space präsentierte mit dem Somnium VR1 ein leistungsstarkes VR-Headset, das dank seines besonders großen Sichtfelds und vielfältiger Anschlussmöglichkeiten zeigt, wie moderne High-End-Hardware die Möglichkeiten klassischer Consumer-Brillen deutlich erweitern kann. Der Europa-Park Rust gab darüber hinaus Einblicke in die Standortfaktoren eines XR-Erlebnisses und zeigte auf, weshalb ein Projekt an einem Standort scheiterte, während es an einem anderen große Resonanz erzielte. Ergänzend stellte Canon ein Dual-Fisheye-Objektiv vor, das die Produktion von VR-Aufnahmen erheblich vereinfacht, da beide Perspektiven über ein einziges Objektiv aufgenommen werden.

In der begleitenden Fachausstellung erhielten die Teilnehmenden die Möglichkeit, verschiedenste Technologien direkt auszuprobieren. Präsentiert wurden XR-Headsets, AR-Brillen, Tracking-Lösungen, XR-Handschuhe, Peripheriegeräte und leistungsstarke Workstations von Herstellern wie Meta, Varjo, HTC, PICO und Pimax. Ein besonderes Highlight bildete eine Live-Hologramm-Übertragung, bei der vier Sprecherinnen und Sprecher aus Stuttgart zeitgleich auf einer parallel stattfindenden Veranstaltung als holografische Projektion erschienen.

Obwohl der didaktische Einsatz von XR nicht im Zentrum der Fachtage stand, boten die Gespräche und Eindrücke zahlreiche Anknüpfungspunkte für Forschung und Lehre. Das ZDT konnte wertvolle Impulse mitnehmen, diskutierte Anwendungsszenarien und reflektierte, wie die gezeigten Technologien in zukünftige Lehr- und Innovationsprojekte integriert werden können. Die Veranstaltung verdeutlichte einmal mehr, wie schnell sich immersive Technologien weiterentwickeln und welches Potenzial sie für Wirtschaft, Forschung und Bildung entfalten.

Das ZDT blickt gespannt auf die nächsten XR-Fachtage und die kommenden Entwicklungen im Bereich immersiver Technologien.

„Hack the Bot“: Grundschulkinder entdecken spielerisch die Welt der Robotik

Ein bunt angemalter Spielplan liegt auf einem Tisch. Auf dem Spielplan steht ein kleiner Roboter, um den Tisch herum sitzen Schüler*innen einer Grundschule.

Im Rahmen des Integrationsseminars entwickelten die Studierenden des Wirtschaftsinformatikkurses WWI2022H unter Leitung von Prof. Dr. Sebastian Richter und Prof. Dr. Erich Heumüller ein innovatives Unterrichtskonzept, das Viertklässler frühzeitig für Technik und Informatik begeistern soll. Ziel war es, Kinder durch den Bau und die Programmierung eigener Roboter spielerisch an MINT-Themen heranzuführen und ihr Interesse nachhaltig zu fördern.

Anfang Juni wurde das Konzept mit vom Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) bereitgestellten LEGO® Education SPIKE™ Prime Sets erfolgreich an der St. Bernhardt-Grundschule in Esslingen umgesetzt. Die Schüler*innen entwickelten einen Fahrroboter sowie einen Seh- und Sprechroboter, der von der Klasse gesungene Lieder wiedergeben konnte.

Die Begeisterung der Schüler*innen war groß. Die Kinder waren stolz auf ihre selbstgebauten Roboter, brachten schnell eigene Ideen ein und arbeiteten mit hoher Motivation an den Projekten. Auch die Studierenden nahmen wertvolle Eindrücke aus der Lehreinheit mit und hatten viel Freude an der Arbeit mit den Grundschüler*innen.

Ein wichtiges Element des Projekts ist die langfristige Perspektive: „Hack the Bot“ wurde so konzipiert, dass es sich zu einer Informatik-AG weiterentwickeln lässt. Hintergrund ist der Mangel an AG-tauglichen MINT-Unterrichtskonzepten und die begrenzten Personalressourcen an Grundschulen. Mit vorbereiteten Materialien sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen haben die Studierenden eine entsprechende Grundlage geschaffen.

Für die kommenden Jahre wird angestrebt, das Programm mit zusätzlichen LEGO-Sets und weiteren Robotermodellen auszubauen. So könnte „Hack the Bot“ noch mehr Grundschulkinder für Robotik, Programmierung und den kreativen Umgang mit Technik begeistern und damit einen wichtigen Beitrag zur frühzeitigen Förderung von MINT-Kompetenzen leisten.

Abschlusspräsentationen der Integrationsseminare/Projekte Wirtschaftsinformatik 2022

Abschlusspräsentationen der Integrationsseminare/Projekte Wirtschaftsinformatik 2022

Am 15. Juli präsentierten die Studierenden des Studiengangs Wirtschaftsinformatik die Ergebnisse ihrer Integrationsseminare/Studienprojekte und zeigten dabei eindrucksvoll, wie praxisnah und vielseitig das jährliche Forschungsmodul gestaltet werden kann.

Die Themen der Projekte reichten von Robotik in der Grundschule bis hin zu Virtual Reality und Künstlicher Intelligenz:

Das Zentrum für Digitale Transformation unterstützte die Projekte, unter Leitung von Prof. Dr. Sebastian Richter, Prof. Dr. Erich Heumüller und M.Sc. Nadine Bisswang, durch bereitgestellte Technik, methodischen Input und Kooperationspartner. Die Abschlusspräsentationen machten deutlich: Die Studierenden der DHBW Stuttgart entwickeln immer wieder innovative Ideen mit hohem Praxisbezug und zeigen dabei, wie Digitalisierung in unterschiedlichsten Kontexten erlebbar wird.

Hochschule trifft Praxis: „Digitale Transformation ist kein IT-Projekt, sondern kontinuierlicher strategischer Wandel“

Maximilian Wäger, mit weißem Hemd und Prof. Dr. Sven Köhler, in weißem Hemd und blauem Sakko, sitzen vor einem grauen Hintergrund und schauen in die Kamera..

Prof. Dr. Sven Köhler, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Handel, und Maximilian Wäger, DHBW-Alumnus und heute selbständiger Strategieberater für Digitale Transformation, trafen sich im Studio41 der DHBW Stuttgart zu einem spannenden Interview.

Internationales Forschungsprojekt zu GenAI: ZDT startet Kooperation mit Hochschulen in China und Kasachstan

ZDT startet Kooperation mit Hochschulen in China und Kasachstan

Wie verändern ChatGPT, Gemini & Co. das Lernen an Hochschulen und gehen Studierende weltweit unterschiedlich damit um? Genau diesen Fragen geht ein neues internationales Forschungsprojekt am ZDT der DHBW Stuttgart gemeinsam mit der Shenzhen Technology University (SZTU) in China und der Astana IT University (AITU) in Kasachstan auf den Grund.
Im Mittelpunkt steht die Nutzung generativer KI-Tools durch Studierende: Wie beeinflussen sie das Lernverhalten und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für die Lehre? Ziel des Projekts ist es, diese Entwicklungen interkulturell zu vergleichen und so verschiedene Perspektiven auf die Thematik kennenzulernen und zu vereinen.
Besonders hervorzuheben ist die Forschungskooperation, welche Perspektiven aus drei Ländern vereint und so einen besonders vielfältigen und interkulturell fundierten Blick auf das Thema ermöglicht. An allen drei Standorten führen die Teams Interviews mit Studierenden und Lehrenden durch, um ein umfassendes Bild der KI-Nutzung in der Hochschullehre zu gewinnen.
Ein gemeinsames Kick-Off-Meeting markierte den erfolgreichen Projektstart mit Vertreter*innen aller drei Hochschulen: Prof. Dr. Erich Heumüller (DHBW), Gulnur Smagolova (AITU) und Dr. Hao Chen (SZTU) stellten die Weichen für die internationale Zusammenarbeit. Auf Seiten der DHBW wird das Projekt von Prof. Dr. Erich Heumüller und Prof. Dr. Sebastian Richter geleitet.
Die Ergebnisse werden länderübergreifend analysiert und ausgewertet. Unter der Leitung des DHBW-Forschungsteams soll im Anschluss daran dann eine Publikation entstehen. So fördert das Projekt nicht nur den internationalen Austausch, sondern bietet den Studierenden auch eine spannende Gelegenheit, sich interkulturell zu vernetzen und gemeinsam an einem zukunftsweisenden Thema zu arbeiten, ein wertvolles Forschungsvorhaben und zugleich ein bereicherndes Studiprojekt.

ZDT Summit 2024: Unlocking the Future: How GenAI is Transforming Work in the Digital Age

ZDT Summit 2024

Generative KI-Tools revolutionieren die Art und Weise, wie wir kommunizieren und arbeiten. Als wegweisendes KI-Tool hat bspw. ChatGPT das Potenzial, unsere täglichen Aufgaben zu erleichtern und innovative Lösungen zu schaffen. Am 3. Dezember 2024 haben wir uns beim diesjährigen ZDT Summit diesem Thema gewidmet und mit zwei herausragenden Speakern den Einfluss von GenAI auf Ihre jeweilige Arbeit erfahren und diskutiert.

Prof. Dr. Gerhard Hellstern, Professor für Betriebswirtschaftslehre, stellte ein innovatives Lehrkonzept vor: Mit bwGPT, einer speziell entwickelten KI-gestützten Lösung, erarbeitete er eine Fallstudie, die Studierenden die Möglichkeit gibt, Excel-Funktionen praxisnah zu üben. Marc Scheck, Senior Consultant bei Horváth & Partners, präsentierte die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von GenAI im Controlling. Er zeigte, wie die KI in Bereichen wie Berichterstattung, Datenanalyse und Entscheidungsunterstützung genutzt werden kann, insbesondere um repetitive Aufgaben zu automatisieren und Zeit für strategische Tätigkeiten zu schaffen. Beide Speaker diskutierten Möglichkeiten aber auch Grenzen der Technologie bei ihren Aufgaben.

Das ZDT Summit 2024 zog über 60 Teilnehmende an, darunter über 20 vor Ort und ca. 40 online zugeschaltet. Die Veranstaltung bot nicht nur die Gelegenheit, von Experten zu lernen, sondern auch aktiv in Diskussionen einzusteigen und Erfahrungen auszutauschen. Die hybride Durchführung erwies sich erneut als gelungene Lösung, um ein breites Publikum zu erreichen.

Großer Erfolg für das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) beim Studieninformationstag der DHBW Stuttgart

Präsentation des Zentrums für Digitale Transformation (ZDT) auf dem Studieninformationstag der DHBW Stuttgart

Beim Studieninformationstag der DHBW Stuttgart präsentierte sich das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) mit einem interaktiven und abwechslungsreichen Stand, der zahlreiche Schülerinnen und Schüler anlockte.

Gleich am Eingang des Stands begrüßte der humanoide Roboter Pepper die Gäste und interagierte mit ihnen. Mit seinem charmanten Auftreten weckte er das Interesse, sich näher mit den Themen des ZDT zu beschäftigen und die weiteren Stationen zu entdecken.

Die künftigen Studierenden konnten beispielsweise mehr über die Anwendung von Drohnen oder programmierbaren Lego-Sets im Lehrbetrieb erfahren. Zudem wurden die Möglichkeiten des Studio41 zur Produktion von audiovisuellen Inhalten aufgezeigt und erlebbar gemacht. Ein professionelles Podcast-Setup ermöglichte erste Einblicke in die Welt der Audioproduktion, während VR-Brillen virtuelle Welten zum Leben erweckten. Alle Stationen luden zum Mitmachen und Ausprobieren ein und machten die Digitalisierung erlebbar.

Der Stand des ZDT war durchgehend gut besucht, und das vielfältige Angebot stieß bis in die letzten Minuten des Events auf großes Interesse. Das ZDT freut sich über die positive Resonanz und den erfolgreichen Austausch mit den Studieninteressierten und weiteren Ausstellenden – ein inspirierender Tag für alle Beteiligten.

Showroom Good Practice: ZDT präsentiert Studio41 und Videolehreinheit zu GPT

ZDT präsentiert Studio41 und Videolehreinheit zu GPT

Im Rahmen der vom Education Support Center (ESC) organisierten Veranstaltungsreihe „Showroom Good Practice“ hat das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) der DHBW Stuttgart das Studio41 vorgestellt. Das Format bietet Lehrenden und Mitarbeitenden regelmäßig die Gelegenheit, Erfahrungen aus der Mediendidaktik sowie digitaler Lehre und Verwaltung auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren.

In dieser Ausgabe stand eine Videolehreinheit zum Thema GPT im Mittelpunkt. Sie veranschaulichte nicht nur die Einsatzmöglichkeiten von textgenerierender KI in Unternehmen, sondern auch die technischen Möglichkeiten, die das Studio41 für die Erstellung multimedialer Inhalte bietet. Neben der eigentlichen Anfrage wurden die Konzeptionsschritte und die technische Umsetzung der Lehreinheit detailliert dargestellt, was den Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in die Arbeitsweise und den Einsatz der Technik gab.

Das ZDT freute sich über das große und tiefgreifende Interesse der Teilnehmenden. In einer anschließenden Diskussionsrunde wurden weiterführende Fragen beantwortet und potenzielle Einsatzmöglichkeiten für die eigene Lehre besprochen.
 

ZDT-Dozierendentag 2024: Studio41 begeistert mit technischen Möglichkeiten

ZDT: Dozierendentag im Studio 41

Am 10. Oktober 2024 fand der jährliche Dozierendentag des Zentrums für Digitale Transformation (ZDT) statt. Im Mittelpunkt standen der Austausch unter den Dozierenden, die Vorstellung vergangener Projekte sowie künftiger Entwicklungen. Besonders viel Interesse weckte die Präsentation des Studio 41, das vielfältige Möglichkeiten für audiovisuelle Lehr- und Lernprojekte bietet. Die Teilnehmenden zeigten sich begeistert von den technischen Möglichkeiten des Studios, das die Produktion von Lehrvideos, Podcasts und anderen Inhalten ermöglicht. Viele Dozierende konnten sich sofort vorstellen, diese Tools in ihrer Lehre einzusetzen.

Neben den Projekten berichteten die Dozierenden auch über ihre Erfahrungen in der Lehre, neue Themen und berufliche Entwicklungen. Es wurde über aktuelle Lehrinhalte gesprochen und Ideen für die zukünftige Gestaltung ausgetauscht. 

Der Tag fand einen entspannten Ausklang in einem gemütlichen Restaurant, wo die Teilnehmenden in persönlichen Gesprächen die Themen vertiefen konnten. Der Dozierendentag 2024 war ein großer Erfolg und bestärkte die Dozierenden in ihrem Engagement für das ZDT.

Einblicke in innovative Lehrmethoden

Roboter Pepper wird von mehreren Besuchenden am Messestand des ZDT mit dem Smartphone fotografiert.

Am Tag der Lehre 2024 in Mosbach bot das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) einen faszinierenden Einblick in die Welt der digitalen Lehre. Mit einem umfangreichen Messestand präsentierte das ZDT eine Reihe von Projekten des Studio41, die einen tiefen Einblick in aktuelle Entwicklungen und Anwendungen der digitalen Technologie im Bildungsbereich gewährten.

Besonders hervorzuheben war die Möglichkeit für die Besucher, verschiedene VR-Brillen zu testen. Diese immersive Technologie ermöglichte es den Teilnehmenden, interaktive und lebendige Lernumgebungen zu erleben, die weit über traditionelle Lehrmethoden hinausgehen. Das Highlight des Stands war der humanoide Roboter Pepper. Mit seinen vielfältigen Funktionen zog Pepper die Aufmerksamkeit der Besuchenden auf sich. Der Roboter konnte nicht nur durch seine menschenähnliche Interaktion faszinieren, sondern auch durch seine Fähigkeit, in Echtzeit auf Fragen und sogar Berührungen zu reagieren.

Während des Events entstanden zahlreiche spannende Gespräche, die den Austausch über digitale Projekte in der Lehre förderten, frei nach dem Motto „Wenn die DHBW wüsste, was sie alles weiß.“. Der Besuch des ZDT ermöglichte es den Anwesenden, wertvolle Einblicke in innovative Lehrmethoden zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen, die für zukünftige Projekte von Nutzen sein können. Der Tag der Lehre erwies sich somit als hervorragende Plattform, um die neuesten Trends der digitalen Bildung zu erkunden und sich über zukunftsweisende Projekte auszutauschen.

Eröffnung des Studio41 mit großem Interesse

Roboter Pepper steht im Vordergrund, um die Gäste zu begrüßen, im Hintergrund informieren sich Besucher*innen über das Studio41.

An der Eröffnung des Studio41, dem neuen Multimedia-Experimentierraum der DHBW Stuttgart, haben mehr als 50 interessierte Besucherinnen und Besucher aus allen Fakultäten teilgenommen. Im Rahmen eines Tags der offenen Tür konnten die Gäste das Studio41 und die vielfältigen Möglichkeiten zur digitalen Anreicherung von Lehre aus erster Hand erleben. Bereits am Eingang sorgte der humanoide Roboter Pepper für großes Staunen und zahlreiche Schmunzler, als er die Ankommenden mit Handschlag begrüßte.

Im Studio41 wurden den Besucherinnen und Besuchern zahlreiche innovative Technologien präsentiert. So konnten sie hautnah die Videoaufnahme in einem professionellen Setup simulieren und den Unterschied zwischen einer unbearbeiteten Audioaufnahme und der überarbeiteten Tonspur anhören. Die interaktive Gestaltung des Events ermöglichte es den Teilnehmenden, die technischen Möglichkeiten des Studios aktiv zu erleben.

Daneben bot der Tag auch eine hervorragende Plattform für den Austausch zwischen dem Zentrum für Digitale Transformation (ZDT), dem Education Support Center (ESC) sowie Lehrenden und Mitarbeitenden der DHBW Stuttgart. In diesen Gesprächen entstanden bereits zahlreiche kreative Projektideen, die das Potenzial des neuen Studios eindrucksvoll unter Beweis stellen können. Prof. Dr. Frank Beham sagt als Leiter des Studio41: „Wir haben in RB41 einen Ort der multimedialen Innovation und Zusammenarbeit geschaffen und öffnen damit neue Wege für Lehre und Forschung an der DHBW Stuttgart“.

Von Madeira zurück mit Auszeichnung und neuen Impulsen: Die DHBW Stuttgart auf der internationalen IEEE ICE Konferenz

 Die DHBW Stuttgart auf der internationalen IEEE ICE Konferenz

Mit einem vollen Koffer an neuen Erfahrungen und einer Auszeichnung kehrte das Trio der DHBW Stuttgart von der diesjährigen IEEE ICE Konferenz auf Madeira zurück. Die Konferenz bot eine inspirierende Plattform für den Austausch über aktuelle Themen in den Bereichen Digitalisierung, Engineering und Innovationsmanagement.
Besonders erfreulich: Gleich zwei eingereichte Forschungsarbeiten der DHBW Stuttgart fanden große Anerkennung. Die erste Arbeit, verfasst von Doktorandin Nadine Bisswang mit ihren Co-Autoren Prof. Dr. Erich Heumüller und Prof. Dr. Sebastian Richter, trägt den Titel „Conceptualizing VR-Integrated Lectures in Higher Education: A Lecture Structure Framework“ und befasst sich mit der Integration von Virtual Reality (VR) in die Hochschullehre. Das Forschungsergebnis bietet einen Rahmen für die Gestaltung von VR-gestützten Vorlesungen und trägt dazu bei, die Integration von VR in der Lehre verständlicher und zugänglicher zu machen.
Die zweite Arbeit mit dem Titel „A Business Capability Map for Digital Platforms“ stammt von Katja Schneider und ihren Co-Autoren Prof. Dr. Erich Heumüller und Prof. Dr. Sebastian Richter. Basierend auf ihrer Masterarbeit an dem Center for Advanced Studies (CAS) der DHBW , analysiert die Arbeit die notwendigen Fähigkeiten von Unternehmen für den Erfolg im digitalen Plattformgeschäft. Die Arbeit entstand unter der Leitung von Prof. Dr. Sebastian Richter und Prof. Dr. Erich Heumüller.
Neben der DHBW Stuttgart war auch die Universität Stuttgart mit Dr. Dimitri Petrik auf der IEEE ICE Konferenz vertreten. Die Universität Stuttgart ist der Kooperationspartner für das Promotionsvorhaben von Nadine Bisswang. So konnten wir auch diesen Austausch auf der Konferenz in zahlreichen, inspirierenden Gesprächen weiter verstärken.
Ergänzend zur Konferenz fand die NITIM Graduate School statt, an der unsere Doktorandin Nadine Bisswang teilnahm. NITIM ist ein Netzwerk, das Nachwuchswissenschaftler*innen durch jährliche Workshops und Austauschformate fördert. Mit ihrer Fähigkeit, über den Tellerrand des eigenen Forschungsfeldes hinauszublicken, beeindruckte Nadine Bisswang die Fakultät und wurde für ihr Engagement im wissenschaftlichen Diskurs ausgezeichnet. Prof. Dr. Heumüller, Board Member von NITIM, zeigte sich begeistert „Die Auszeichnung ist eine großartige Bestätigung für das Talent und Engagement unserer Doktorandin.“
„Die Konferenz bot eine wertvolle Plattform für den Austausch innerhalb der Forschungscommunity und ermöglichte es uns, die DHBW Stuttgart und unsere Arbeit zu präsentieren. Die neu geknüpften Kontakte und der inspirierende Austausch werden unsere aktuellen Forschungsprojekte und die Lehre bereichern. So kann die gesamte DHBW-Community von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren“, resümierte Prof. Dr. Sebastian Richter die Konferenz.

“Wie erkläre ich es einem Kind?”

Gruppenbild mit dem Roboter Pepper im Klassenzimmer vor der Tafel.

Mit diesem Motto wagten sich Studierende der Wirtschaftsinformatik an die Grundschule St. Bernhardt in Esslingen, um Grundschülerinnen und Grundschülern der 4. Klasse die Grundzüge von Robotik und KI näherzubringen. Im Rahmen eines Integrationsseminars, das von Prof. Dr. Sebastian Richter und Prof. Dr. Erich Heumüller betreut wurde, entwickelten die Studierenden Bastian Weippert, Fynn Deitermann, Maximilian Ganzert und Niklas Ruch ein interaktives Unterrichtskonzept, welches auch anderen Lehrenden als Vorlage dienen soll. 
Am Montag und Dienstag, 10./11. Juni, war es dann so weit: Die Studierenden hielten in den 4. Klassen der Grundschule ihren Unterricht. Unterstützt wurden sie dabei von unserem Pepper-Roboter des ZDT, den die Studierenden extra für dieses Setting programmiert hatten.
Mit viel Spaß und Enthusiasmus interagierten die Schülerinnen und Schüler mit Pepper, füllten Arbeitsblätter aus, lösten Quizfragen und näherten sich dabei schrittweise den Grundlagen von Robotik und KI. Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte waren von dem Einsatz der Studierenden begeistert. “Wir sind sehr dankbar, dass uns das ZDT (insbesondere Herr Prof. Heumüller und Herr Prof. Richter) und die Grundschule St. Bernhardt die Möglichkeit gegeben haben, unsere Kompetenzen fachübergreifend einzusetzen. Durch die umfangreiche Betreuung, Unterstützung und den zur Verfügung gestellten Roboter Pepper konnten wir den Kindern anschaulich einen Einstieg in die Robotik und KI ermöglichen.” so Niklas Ruch, der den Unterricht selbst mit durchführte.
Die Erfahrungen aus den vier Unterrichtseinheiten werden genutzt, um die Lehrkonzepte zu verbessern, sodass sie dann interessierten Lehrkräften für zukünftige Unterrichtsstunden zur Verfügung gestellt werden können.

Innovationsworkshop im ZDT „Design Thinking Lab“

Innovationsworkshop im ZDT „Design Thinking Lab“

Im diesjährigen Design-Thinking-Workshop ging es um die Challenge, wie ein attraktiver und digitaler Finanzassistent aussehen kann, der Berufseinsteiger im Berufsalltag informieren, beraten und unterstützen kann. Relevant also für den Kurs mit Wirtschaftsinformatiker*innen, die bald selbst ins Berufsleben einsteigen werden. 
Die Gruppen tauschten sich zu Beginn zur Challenge aus, führten in der Stuttgarter Fußgängerzone Interviews durch, kondensierten die Informationen und fassten tolle Ergebnisse in Prototypen zusammen. Abschließend pitchten die Gruppen Ihre Ideen im Shark-Tank-Format vor Johannes Ullrich (Laboringenieur am ZDT) und Prof. Dr. Frank Beham (Professor für Digitale Transformation, Leiter ZDT).
Unterstützt wurde der Workshop erneut durch die erfahrenen Innovationsexpert*innen Niko Kellhammer (Coach, Trainer, Personalentwicklung Mercedes-Benz AG) und Fabian Süß (Agile Leader, Innovator, Strategist & Speaker). Der etablierte Aufbau entlang des Design-Thinking-Prozesses mit praktischen Aufgaben für die Studierenden haben das Format erneut zu einer wertvollen Lernerfahrung für unsere Studierenden gemacht. 

Nadine Bisswang im Interview zu ihrem Promotionsprojekt

Nadine Bisswang im Interview zu ihrem Promotionsprojekt

Nadine Bisswang, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am ZDT, wurde kürzlich vom XR HUB Bavaria zu ihrem Paper „What is Your VR Use Case for Educational Like: A State-Of-The-Art Taxonomy“ interviewt. Das XR HUB Bavaria dient als zentrale Anlauf-, Informations- und Kommunikationsplattform für das gesamte XR-Ökosystem in Bayern.
Das genannte Paper, welches im Rahmen ihres Promotionsvorhabens in den ersten Monaten ihrer Forschung entstand, wurde bereits im Oktober 2023 im Electronic Journal of e-Learning (EJEL) veröffentlicht: Link zum Paper
Wir am ZDT sind sehr stolz darauf, dass Nadine Bisswang seit ihrem Start im Mai 2023 in ihrem Promotionsvorhaben so schnell Fuß fassen konnte. Besonders freuen wir uns auch über das externe Interesse an ihrer Arbeit und die Anerkennung durch das XR HUB Bavaria.

Sie möchten sich gerne über das Thema Virtual Reality in der Lehre oder das Paper austauschen oder haben Fragen? Melden Sie sich – wir freuen uns immer über einen inspirierenden Austausch!

Studierende der DHBW Stuttgart vermitteln Grundschülern den sicheren Umgang mit dem Internet

Studierende und Dozierende des Grundschulprojekts ZDT

Im Rahmen des Moduls „Schlüsselkompetenzen“ haben Studierende unter der Leitung von Prof. Dr. Sebastian Richter und Nadine Bisswang Grundschülern den sicheren Umgang mit dem Internet und Suchmaschinen beigebracht. Die Studierenden haben hierfür drei Doppelstunden an der Grundschule St. Bernhardt (Esslingen) interaktiv gestaltet und umgesetzt. Die Grundschüler lernten dabei, das Internet mit Hilfe der kindgerechten Suchmaschine „FragFINN.de“ sicher zu erkunden.
 Die Resonanz auf das Projekt war durchweg positiv: Sowohl die Grundschüler als auch die Studierenden zeigten sich engagiert und nahmen viel aus den Erfahrungen mit.
 Prof. Dr. Sebastian Richter sieht in der Fortführung und Erweiterung des Projekts großes Potenzial: „Wir sind begeistert, das Projekt „Kinder-Medienbildung“ im nächsten Jahr fortzusetzen und auszubauen. Es bietet eine spannende Möglichkeit, dass Studierende ihr theoretisches Wissen anwenden und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Wir als DHBW sind stolz darauf, solche Initiativen aufzubauen und zu ermöglichen, die nicht nur das akademische Wissen unserer Studierenden vertiefen, sondern auch deren Fähigkeiten zur Wissensvermittlung stärken und damit zur Förderung von digitalen Kompetenzen in unserer Gesellschaft beitragen.“

ZDT begrüßt Lena Obele als E-Medienproduzentin

Profilbild Lena Obele

Lena Obele unterstützt seit dem 01. April 2024 das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) im Studio41 – Dem Multi-Media Experimentierraum der DHBW Stuttgart.
Bereits vor ihrem Bachelorstudium im Bereich Mediengestaltung und -produktion an der Hochschule Offenburg sammelte sie erste Erfahrungen in der Postproduktion und Animation bei der simpleshow in Stuttgart, welche Erklärfilme produziert. Während ihres Studiums ergänzte Lena Obele neue Kompetenzen im Bereich Film und Journalismus. Anschließend zog sie für ein Jahr nach Kuala Lumpur und arbeitete dort als Video-Journalistin in einer Videoproduktionsfirma, die TV-Beiträge für verschiedene deutsche Fernsehformate, darunter das Wissensmagazin Galileo, umsetzt. 
Zurück in Deutschland absolvierte sie ein Masterstudium in Medientechnik und -produktion an der Technischen Hochschule Deggendorf. Dort setzte sie gemeinsam mit anderen Studierenden ein hybrides Live-Event um, welches unter Einsatz der Unreal Engine die reale und die virtuelle Welt miteinander verschmelzen ließ. Nach ihrem erfolgreichen Masterabschluss arbeitete sie als Videoproduzentin bei der Porsche AG, wo sie weitreichende Erfahrungen in der internen sowie externen Kommunikation sammelte.
„Wir sind sehr froh, dass wir mit Lena so eine herausragend ausgebildete Kandidatin mit viel Erfahrung für die Stelle finden konnten und freuen uns darauf, mit ihr gemeinsam das Studio41 weiterzuentwickeln“ ergänzt Prof. Dr. Frank Beham als Verantwortlicher für das Studio41. Mit der Umsetzung von Produktionsprojekten werden wir – nach kurzer Einarbeitung – ab Juni 2024 wieder starten.