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INDIS-Nachhaltigkeits-Challenges 2026/27

INDIS – takes action for Sustainability

Während des INDIS-Zyklus werden Lösungsideen für INDIS-Nachhaltigkeits-Challenges entwickelt. Grundlage sind die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. 

Arbeit in den interdisziplinären INDIS-Teams

Die interdisziplinären INDIS-Teams bestehen aus drei bis sechs Studierenden aller Standorte und Fakultäten/Studienbereiche (Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit). Es geht darum, Wissen zu teilen und gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln. Jedes Team erhält bei der Bearbeitung der Challenge Unterstützung über ein individuelles Coaching durch das INDIS.

In allen INDIS-Teams werden Artefakte in folgenden Bereichen erstellt: 

  • Anforderungsanalyse
  • externer Expertenkontakt
  • Dokumentation
  • 2-3 Pitches
  • Testen der Artefakte
  • ein finales digitales, haptisches oder handlungsorientiertes Artefakt

Warum INDIS? 

  • Entwicklung von Lösungen mit gesellschaftlichem und nachhaltigem Potenzialen
  • Förderung von interdisziplinären Kompetenzen und Innovationsfähigkeiten  
  • Aufbau eines studienakademie - und fakultätsübergreifenden Netzwerks 
  • Stärkung zentraler Zukunftskompetenzen
  • Möglichkeit zum Erwerb von ECTS-Punkten oder Zertifikat

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Die INDIS-Nachhaltigkeits-Challenges 2026/27

Die Studierenden haben in den INDIS-Teams die Möglichkeit, eine eigene Challenge zu verfolgen:

Die Studierenden können selbst als Challengesetter:in eine eigene Challengeidee in den Themenbereichen nachhaltiges Leben, nachhaltiger Konsum, nachhaltige Bildung, nachhaltige Gesundheit und nachhaltige Innovationen einbringen oder entwickeln. Die Challenge muss die Perspektiven aller Fakultäten und Fachgebiete (Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit) berücksichtigen. Diese kann im Vorfeld eingereicht und beim Kick-off-Event möglichen Mitstreiter:innen präsentiert werden. Die Umsetzung der eigenen Challengeidee kommt nur zustande, wenn sich ein interdisziplinäres Team dafür zusammenfindet.

Vorgeschlagene Challenges

Die Studierenden können sich in den INDIS-Teams auch mit den vorgeschlagenen Challenges auseinandersetzen:

SDGs: 3, 4, 10, 16

Challenge: Soziale Systeme wie die Kinder- und Jugendhilfe stehen unter wachsendem Druck: steigende Bedarfe, begrenzte Ressourcen und wenig echte Beteiligung. Community Supported X (CSX) ist ein Ansatz, bei dem Angebote nicht nur finanziert, sondern von einer Gemeinschaft aktiv mitgetragen werden – durch Beteiligung, Verantwortung und solidarische Beiträge. Wie kann dieses Prinzip auf soziale Unterstützungsangebote – insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe – übertragen werden? Entwickelt auf Basis von Interviews mit Praxispartnern, Betroffenen und Expert:innen sowie ersten Geschäftsmodellüberlegungen ein tragfähiges Konzept und denkt soziale Organisation als Social Venture neu.

Ziel/e: Ziel ist die Entwicklung eines innovativen Social-Venture-Konzepts für ein gemeinschaftsgetragenes Unterstützungsmodell im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei sollen Wertangebot, Beteiligungsstruktur, Wirkungslogik und Finanzierungsansatz konkret ausgearbeitet werden. Erste Annahmen und konkrete Umsetzungsschritte sollen durch Tests mit realen Stakeholdern validiert werden. Langfristig soll das Modell Organisationen und Kommunen als Orientierung für eine transformationsoffene, solidarische Jugendhilfe dienen.

finales Artefakt:  Ein validiertes Social-Venture-Konzept (inkl. Wirkungsmodell und Finanzierungslogik) sowie ein getestetes Artefakt (z. B. Service, Beteiligungs- oder Finanzierungsmodell) mit Umsetzungsfahrplan für ein Pilotprojekt.

Kooperation: Mögliche Partner sind Lukas Müller, Yusra gUG, CSX Netzwerk e.V., , Junior-Transferzentrum (JTC) der Universität Halle / Nachhaltigkeits-Normung (Open Source Project Office für nachhaltige Governance-Modelle), kommunale Jugendhilfeakteure, soziale Träger, Expert:innen aus Social Entrepreneurship und nachhaltigem Wirtschaften

Ansprechperson/en: Robert Lahdo, Prof. Dr. Martina Wanner

SDGs: 4, 11

Challenge: In vielen öffentlichen Bibliotheken und Archiven beschäftigen sich ältere Menschen intensiv mit Rechercheprojekten, darunter auch Heimats- und Geschichtsforschung. Sie arbeiten mit Büchern, Archiven und digitalen Werkzeugen, um lokale Geschichte zu dokumentieren und zu interpretieren. Die Challenge untersucht, wie diese Forscher:innen vorgehen, welche Methoden sie für Recherche, Auswertung und Darstellung ihrer Erkenntnisse nutzen und bringt Studierende und Forschende ins Gespräch. Studierende bilden Tandems mit diesen Forschenden zum intergenerationalen Austausch, um voneinander zu lernen, die Forschungserkenntnisse in Bezug auf gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen zu interpretieren und gemeinsam neue Wege zu explorieren, diese in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen.

Ziel/e: Ziel ist es, die Arbeitsweisen und Motivationen älterer Heimatforscher:innen sichtbar zu machen und deren Forschungserkenntnisse zu sichern, sichtbarer zu machen und neue Perspektiven auf gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen zu diskutieren - und dabei die Perspektiven von Forschenden und Studierenden zusammenzubringen und so neue Perspektiven auf Geschichts- und Heimatforschung zu generieren. Gleichzeitig sollen Studierende lernen, wie lokale Geschichtsforschung praktisch funktioniert und wie sie dabei unterstützen oder ggf. sogar mitforschen können. Die Ergebnisse sollen Möglichkeiten aufzeigen, wie solche Forschungen für weitere Zielgruppen zugänglich gemacht und veröffentlicht werden können.

Finales Artefakt: Dokumentation und (technologieunterstützte) Veröffentlichung der Methoden der Heimatforschung (z. B. Bericht, Interviewreihe oder digitale Sammlung) und des Tandemkonzeptes zum intergenerationalen Austausch

Kooperation: Laura Eigbrecht (wissenschaftliche Mitarbeiterin DHBW Karlsruhe im Bildungsmanagement und Lebenslanges Lernen), Rebecca Sinz (Oberärztin/Fachärztin für Neurologie, Parkinson-Klinik Ortenau), Öffentliche Bibliotheken, lokale Geschichtsvereine und Arbeitskreise Heimatpflege, Heimatmuseen Archive, engagierte Bürger:innen der Heimatforschung

Ansprechperson/en: Judit Klein-Wiele

SDGs: 3, 5, 10, 16

Challenge: Im letzten INDIS-Zyklus ist mit How2Human ein Buch entstanden, das persönliche Geschichten und Perspektiven rund um Menschlichkeit und gesellschaftliches Miteinander sichtbar macht. Doch echte Veränderung entsteht erst, wenn diese Inhalte weiterentwickelt, erlebbar gemacht und in die Öffentlichkeit getragen werden. Wie können diese Geschichten durch innovative Formate wie Storytelling, Podcast, KI-Avatare oder interaktive Erlebnisse neue Zielgruppen erreichen? Baut auf dem bestehenden Buch auf, erweitert die Inhalte durch eigene Interviews, auch mit renommierten Expert:innen und entwickelt daraus neue Formate mit gesellschaftlicher Wirkung.

Ziel/e: Ziel ist es, das Buch zu einem crossmedialen Impact-Projekt weiterzuentwickeln. Entwickelt neue Inhalte, Formate und eine Strategie, um die Geschichten nachhaltig sichtbar und wirksam zu machen. Dabei verbindet ihr kreative Kommunikationsstrategien, technologische Ansätze und gesellschaftliche Fragestellungen.

Finales Artefakt: Ein umsetzungsreifes Impact- und Verbreitungskonzept inklusive mindestens eines eigenständig entwickelten Prototyps (z. B. Podcast-/Video-Pilotreige, KI-gestütztes Format, interaktive Anwendung oder Impact-Kampagne). 

Kooperation: Autor:innen des Buchprojekts, Betroffene und Expert:innen aus Interviews, Verlag / Publikationsplattform, Organisationen aus Bildung, Sozialarbeit und sozialer Innovation.

Ansprechperson/en: Robert Lahdo

SDG: 3, 11, 15

Challenge: Die invasive Hornissenart Vespa velutina bedroht Bienen, Imkerei und Biodiversität und wird häufig mit heimischen Arten wie der Vespa crabro verwechselt. Entwickelt werden soll ein leicht zugängliches System, das diese Arten zuverlässig unterscheidet und gleichzeitig zur Aufklärung beiträgt. Der Fokus liegt nicht nur auf Technologie, sondern auf einer praktikablen, skalierbaren Gesamtlösung. Dabei sollen auch Einsatzmöglichkeiten, Verbreitung und Nutzen für verschiedene Akteure berücksichtigt werden.

Ziel/e: Ziel ist es, eine Lösung zu entwickeln, die invasive Hornissen frühzeitig erkennt und gleichzeitig Wissen über Artenunterschiede vermittelt. Die Lösung soll für Imker, Kommunen und Bürger einfach nutzbar und sinnvoll einsetzbar sein. Zudem soll ein Konzept entstehen, das eine breite Anwendung und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Standorten ermöglicht.

Finales Artefakt: Ganzheitliches Konzept bestehend aus einem einfachen Erkennungssystem (z. B. Kamera oder App) und einer Aufklärungs- bzw. Kommunikationslösung

Kooperation: Thomas Baumgärtner (Laboringenieur, DHBW Stuttgart und Hobbyimker) mit mehreren Jahren Erfahrung in der Imkerei und Kontakten zu weiteren Ansprechpartnern wie Imkervereinen und Süddeutscher Imkereigenossenschaft (SIG). Ebenfalls interessierter Kooperationspartnerinnen die DHBW Heilbronn, der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim sowie regionalen Imkervereinen und Landwirtschaft, Kommunen und Naturschutzorganisationen

Ansprechperson/en: Prof. Dr.-Ing. Harald Mandel 

SDGs: 3, 10

Challenge: Menschen mit Sprachbehinderungen werden im Alltag oft nicht verstanden, besonders von Personen, die sie nicht kennen. Aus Unsicherheit oder Angst vor Missverständnissen vermeiden viele Betroffene Gespräche mit Fremden, was zu sozialer Isolation führen kann. Ziel dieser Challenge ist es, eine KI-Assistenz zu konzipieren, die individuell auf die Sprache einer betroffenen Person trainiert wird und ihre Äußerungen für andere verständlich „übersetzt“. Studierende untersuchen dafür technische, soziale und ethische Aspekte einer solchen Lösung.

Ziel/e: Ziel ist es, Ansätze für eine personalisierte KI-Unterstützung zu entwickeln, die Kommunikation zwischen Menschen mit Sprachbehinderung und ihrem Umfeld erleichtert. Gleichzeitig sollen die Bedürfnisse und Perspektiven der Betroffenen besser verstanden werden. Die Ergebnisse sollen zeigen, wie Technologie zu mehr Teilhabe und Selbstbestimmung beitragen kann.

Finales Artefakt: Konzept oder Prototyp einer personalisierten KI-Assistenz zur Sprachübersetzung

Kooperation: Menschen mit Sprachbehinderungen, Logopäd:innen, Selbsthilfegruppen oder Organisationen im Bereich Inklusion, ggf. Technologie- oder KI-Expert:innen

Ansprechperson/en: Dr. Marcella Rosenberger

SDGs: 3, 4, 10

Challenge: Studium kann herausfordernd sein: Leistungsdruck, Stress und der Umgang mit Belastungen sind für viele Alltag. Dabei spielen auch Themen wie der Umgang mit Leistungsdruck, Suchtmittel oder Verdrängung eine Rolle. Wie können Studierende sich gegenseitig besser unterstützen, schwierige Situationen frühzeitig erkennen und ihre Selbstwirksamkeit sowie Handlungssicherheit in Krisensituationen stärken? Entwickelt ein interaktives Serious Game – z. B. einen digitalen Escape Room – in dem Spieler:innen typische Studi-Situationen erleben und lernen, wie sie sich selbst und andere stärken können. Ziel ist ein spielerischer Zugang zu mentaler Gesundheit, Stressbewältigung und gegenseitiger Unterstützung.

Ziel/e: Entwickelt einen funktionalen Prototyp eines digitalen Spiels (z. B. webbasiert oder VR), das Wissen vermittelt und gleichzeitig Handlungskompetenzen stärkt. Die Spieler:innen sollen lernen, Belastungssituationen zu erkennen, angemessen zu reagieren und Unterstützungsangebote zu nutzen. Das Spiel soll realistisch, zugänglich und für Studierende attraktiv gestaltet sein.

Finales Artefakt: Ein funktionaler Prototyp eines interaktiven Spiels („Digital Escape Rooms“) inklusive integriertem Unterstützungs- und Informationsbereich sowie Konzept zur Weiterentwicklung und Wirkungsmessung. 

Kooperation: Jonathan Uricher (wissenschaftlicher Mitarbeiter Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung, DHBW) und weitere potentielle Kooperation falls notwendig: Suchtberatung des Klinikum Stuttgart.

Ansprechperson/en: Robert Lahdo, Prof. Dr. Andrea Honal

SDGs: 11, 12, 13 

Challenge: Viele Menschen wollen nachhaltiger leben, scheitern aber im Alltag an konkreten Umsetzungsschritten. KI-Assistenten bieten neue Möglichkeiten, durch gezieltes Nudging kleine, kontextbezogene Impulse zu setzen, die Entscheidungen in eine nachhaltigere Richtung lenken, ohne Zwang auszuüben. Dabei verbindet das Thema technische Entwicklung (KI-Programmierung), wirtschaftswissenschaftliche Ansätze (Nudging als Verhaltenssteuerung) und gesellschaftliche Zielsetzungen (Förderung nachhaltigen Handelns). Wie müssen solche Systeme konzipiert und eingesetzt werden, damit sie nachhaltige Verhaltensänderungen im Alltag bewirken können?

Ziel/e: Die Teams entwickeln ein Konzept sowie ein erster Prototyp für KI-basiertes Nudging, das nachhaltiges Verhalten im Alltag fördert – beispielsweise in den Bereichen Wohnumfeld, Mobilität oder Konsum und Ernährung. Ein konkreter Anwendungsfall wird dabei vertieft ausgearbeitet und durch exemplarische Prompts und Interaktionsszenarien greifbar gemacht. Dabei wird insbesondere das Zusammenspiel von Technologie, wirtschaftlichem Konzept und gesellschaftlicher Wirkung berücksichtigt.

Finales Artefakt: Konzeptpapier und exemplarischer Prototyp für ein KI-basiertes Nudging-System inklusive konkretem Anwendungsfall, Prompts und Interaktionsszenarien

Kooperation: Lisa Kollroß (wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Empirische Forschung, DHBW Stuttgart)

Ansprechperson/en: Prof. Dr. Marc Kuhn

SDGs: 1, 10, 11

Challenge: Duale Studierende (insbesondere im Studiengang Soziale Arbeit) haben große Schwierigkeiten, bezahlbaren und temporären Wohnraum zu finden, da sie im Rahmen ihres Studiums regelmäßig zwischen Praxis- und Studienort wechseln. Gleichzeitig verfügen viele Menschen über ungenutzten Wohnraum, etwa nach dem Auszug von Kindern. Wie kann eine Lösung aussehen, die beide Seiten zusammenbringt? Gesucht wird ein Konzept für eine Plattform, die Wohnraum gegen soziale Unterstützung (z. B. Haushaltshilfe oder Babysitting) vermittelt.

Ziel/e: Ziel ist die Entwicklung eines funktionierenden Konzepts für eine Plattform, die Studierende mit Menschen mit freiem Wohnraum vernetzt. Dabei sollen soziale, organisatorische und technische Aspekte berücksichtigt werden. Langfristig soll so bezahlbarer Wohnraum für Studierende entstehen und gleichzeitig soziale Unterstützung für Haushalte ermöglicht werden.

finales Artefakt: Konzept und Prototyp einer Vermittlungsplattform (inkl. Plattformstruktur, Matching-Konzept und Umsetzungsplan)

Kooperation: Prof. Dr. Melanie Werner (Professorin für Soziale Arbeit, DHBW Stuttgart), Studierendenvertretung, Initiative „Wohnen für Hilfe“ (z. B. TH Köln), potenzielle lokale Wohnraumanbieter:innen und soziale Einrichtungen

Ansprechperson/en: Judit Klein-Wiele

Teilnahme und INDIS-Unterstützung

Innovative Methoden & Workshop-Sessions

Das Angebot besteht aus verpflichtenden Events:

  • Kick-off-Event 09.10.-11.10.2026 auf der Burg Liebenzell
  • Zwischenevent Feb/Mär 2027
  • Abschlussevent im Juni/Juli 2027

und monatlichen Sessions. Diese Sessions finden jeden dritten Dienstag im Monat zwischen 18 Uhr und 20 Uhr (Änderungen vorbehalten) statt.

Sessionbausteine können aus den folgenden Bereichen übernommen werden:

  • Methodenkompetenzen und Projektmanagement
  • Medien und Design
  • Programmierung und KI
  • Forschungsmethoden
  • Themen aus allen Disziplinen und der Praxis
  • etc.

Deep Dive Sessions in Präsenz

  • z.B. Exkursionen, besondere Workshops, Planspiel/Simulation, Werkstattformate, Raum für tiefgehende Diskussionen, individuelle Fragen und gezielte Unterstützung
  • Informationen und Termine werden noch bekannt gegeben

Benefits

  • New Work: Erlernen wichtiger Zukunft-Skills
  • individuelle und nachhaltige Betreuung durch INDIS-Coaches
  • Networking und INDIS-Community
  • Leistungsnachweis durch INDIS-Zertifikat oder ECTS-Anerkennung in Abstimmung mit der Studiengangsleitung

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Kurze Informationen zum INDIS-Zyklus 2026/27 auf einen Blick

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