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In kleinen und mittleren Unternehmen steigen die Dienstleistungsorientierung und der Technologieeinsatz stetig an. Handwerk und Mittelstand benötigen daher praxisorientierte sowie kaufmännisch und handwerklich ausgebildete Führungskräfte. Wir bieten deshalb BWL mit der Studienrichtung Handwerk an – einzigartig in Baden-Württemberg. Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten in sämtlichen kaufmännischen Funktionen und an den Schnittstellen zum handwerklichen Bereich. Sie nehmen in kleinen oder mittleren Unternehmen Führungspositionen ein oder sind Unternehmerin bzw. Unternehmer (durch Betriebsübernahme, Existenzgründung oder als Nachfolgerin bzw. Nachfolger).

Erfahren Sie mehr über das duale Studium von BWL-Handwerk

Ziel des BWL-Studiums mit der Studienrichtung Handwerk ist, fundierte Kenntnisse in folgenden Bereichen zu vermitteln:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • handwerks- und dienstleistungsspezifische Sachverhalte, um einen kleinen oder mittelständischen Handwerks- bzw. ein kleines oder mittelständisches Dienstleistungsunternehmen erfolgreich zu führen.

Zielgruppen

Der Studiengang richtet sich an

  • Studieninteressierte mit einer Handwerkslehre (Gesellenprüfung), die nach dem Bachelor-Abschluss die Meisterprüfung ablegen.
  • Studieninteressierte ohne Lehre, die sich auf Führungsaufgaben im Handwerk oder in anderen kleinen und mittelständischen Unternehmen vorbereiten wollen.

Grundsätzlich ist für das Studium die Hochschulreife Voraussetzung. Aber auch Bewerberinnen und Bewerber mit Fachhochschulreife oder Berufstätige ohne Abitur können unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden.

Alle Studierenden des Studiengangs BWL mit der Studienrichtung Handwerk erwerben grundlegende Kenntnisse der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre.

Fachkenntnisse werden in folgenden Gebieten gelehrt:

  • Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
  • Handwerksbezogene Betriebswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre
  • Grundlagen des Rechts sowie spezielle Rechtsfragen in Handwerk
  • Einführung in wissenschaftliche Methoden (Buchführung, Mathematik und Statistik)
  • Wirtschaftsenglisch
  • branchenspezifische Profilfächer wie

     

    • Prozessmanagement
    • Internationales Management
    • Dienstleistungsprojektmanagement
    • Bau/Ausbau
    • Automotive
    • Food

Ergänzende Veranstaltungen und Zusatzfächer

  • Die Lehrveranstaltungen werden durch Übungen, Fallstudien, Plan- und Rollenspiele sowie Praktiker-Vorträge und Exkursionen ergänzt.
  • Ferner können weitere Sprachen, etwa Wirtschaftsspanisch, sowie Persönlichkeitstraining als Zusatzfächer angeboten werden.
  • Ein Auslandsaufenthalt ist nach Abstimmung mit dem Dualen Partner möglich.

Der Studienverlauf stellt kursübergreifend die zeitliche Aufteilung in Theorie- und Praxisphasen für die einzelnen Jahrgänge dar. Außerdem enthält er wichtige Termine, die schon vor Beginn des Studiums feststehen.

Studienvorbereitung Mathematik

Die Fakultät Wirtschaft empfiehlt allen Studienanfängerinnen und Studienanfängern vor Beginn des Studiums, unabhängig von der erreichten Abiturnote, die Teilnahme an einem Vorkurs Mathematik.

Informationen zum Studienkonzept

Weitere Dokumente

Das Studierendenportal enthält ausführliche Informationen zu allen Themen, die die Organisation des Studiums betreffen, zum Beispiel Infos rund um:

  • Prüfungsleistungen
  • Vorlesungspläne
  • Studierendenausweis
  • und vieles mehr!

Im Anschluss an das Studium können die Absolventinnen und Absolventen, die eine handwerkliche Lehre mit Gesellenprüfung abgeschlossen haben, die Meisterprüfung ablegen. Durch das DHBW-Studium werden die Absolventinnen und Absolventen grundsätzlich von den Teilen III (kaufmännische und rechtliche Kenntnisse) und IV (Ausbildereignungsprüfung) der Meisterprüfung befreit.

Auch kann der erfolgreiche Abschluss Grundlage für einen anschließenden Masterstudiengang sein.

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Kurzportrait BWL-Handwerk

Studienbeginn & Regelstudienzeit:1. Oktober / drei Jahre (Theorie & Praxis im dreimonatigen Wechsel)
Abschluss:Bachelor of Arts (B.A.) mit 210 ECTS-Punkten
Bewerbung:

Beispiele von Partnerunternehmen: kleine und mittlere Handwerksbetriebe oder kleine und mittlere Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche

Zulassung:

Tätigkeitsfelder:

Tätigkeit in sämtlichen kaufmännischen Funktionen an den Schnittstellen zum handwerklichen Bereich sowie Führungsfunktionen in kleinen oder mittleren Unternehmen