Mediensymposium

Das ZMM an der DHBW Stuttgart veranstaltet regelmäßig ein Mediensymposium zum Thema "Medienbranche im Umbruch". Es findet jährlich im Rathaus in Stuttgart statt.

14. Mediensymposium: Erfolg strahlt über die Kreativregion hinaus

Am 30. November 2020 fand von 18:00 bis 21:00 Uhr das 14. Mediensymposium des Studiengangs BWL-DLM Media, Vertrieb und Kommunikation statt. Das Thema dieses Mediensymposiums lautete: Künstliche Intelligenz - Der Treiber für die Digitalisierung in der VUCA-Situation. Prof. Dr. Uwe C. Swoboda, Initiator und Leiter des Zentrums für Medienmanagement, setzte ein reines Online-Format um.  Zum ersten Mal ging das Event als reines Live-Streaming aus der Landeshauptstadt an den Start und begeisterte rund 500 medienaffine und KI-interessierte  Zuschauer*innen.

Das Leitthema hätte akuter und aktueller kaum sein können und lockte nicht nur Interessierte aus dem Großraum Stuttgart sich einzuklicken, sondern auch Interessierte und Medienmacher aus deutschen Kreativmetropolen wie Berlin, Hamburg, Düsseldorf  und München. Unter „Künstliche Intelligenz in Zeiten der Corona-Pandemie – Was Unternehmen mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz anders machen sollten und machen – Mit KI und Covid-19 resilienter aus der Krise?“ performten vier Referenten in dynamischen Kurzvorträgen.

Im Anschluss daran wurden auch die diesjährigen Medienpreise an die Bachelorabsolventen*innen digital verliehen. Dass auch in Zeiten der Pandemie eine solch feierliche Inszenierung möglich war, ist nicht selbstverständlich.

Der gelungene Mix aus Best Practise, Impulsvorträgen, dynamischer Liveschalte, stimmigen Filmtrailern und die Einbindung von passenden Publikumsfragen in Echtzeit könne perspektivisch auch zu einer Wahlalternative werden. Denn das bisher zuschauerstärkste Mediensymposium genoss große positive Resonanz, wie durch Zuschauerin Ilva Kellermann: „Es war eine tolle Veranstaltung mit wirklich sehr guten Vorträgen. Auch die Filmtrailer zwischendurch waren fantastisch“.
Prof. Dr. Uwe C. Swoboda, Leiter des Zentrums für Medienmanagement an der DHBW Stuttgart freut sich über viel Lob zu Inhalt und Umsetzung: „Es ist ein erheblicher Mehraufwand in Konzeption, Technik und Organisation ein solches Event umzusetzen. Der Erfolg ist das Dankeschön an den Aufwand.“
Besonders begeistert ist Swoboda davon, dass technisch und inhaltlich durchgängig außerordentliche Qualität geliefert wurde, dank dem beteiligten Team und allen Vortragenden.

13. Mediensymposium: „Künstliche Intelligenz – Auswirkungen auf verschiedene Branchen”

13. Mediensymposium im großen Sitzungssaal im Stuttgarter Rathaus

Am 02. Dezember 2019 fand das 13. Mediensymposium im großen Sitzungssaal im Stuttgarter Rathaus statt. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Thema „Künstliche Intelligenz – Auswirkungen auf verschiedene Branchen”. 

Künstliche Intelligenz (KI) ist eines der großen Themen der digitalen Welt. Chatbots, Face ID und personalisierte Produktempfehlungen: Festgelegte und selbstlernende Algorithmen beeinflussen zunehmend unser Leben. Auch in der Deutschen Wirtschaft findet KI bereits in fast alle Branchen Anwendung. Im Rahmen des 13. Mediensymposiums gaben fünf Expertinnen und Experten Einblicke in die Praxis. Das 13. Mediensymposium wurde initiiert und organisiert von Prof. Dr. Uwe C. Swoboda, Leiter des Zentrums für Medien Management und Studiengangsleiter BWL – Dienstleistungsmanagement Media, Vertrieb und Kommunikation.

Den Anfang machte Sabine Scheunert, Vice President Digital & IT Sales/Marketing der Daimler AG. Sie erläuterte die zentrale Rolle der künstlichen Intelligenz in der Automobilindustrie und visualisierte, wie intelligente Mobilität bei der Daimler AG Anwendung findet. Als nächstes Beispiel stellte Joachim Rosskopf vor, wie KI bei der Alfred Kärcher SE & Co. KG zum Einsatz kommt. Jörg Knoop, Technology Digital Icubator der Vodafone GmbH, ging in seinem Vortrag auf die Herausforderungen des Mobilfunkanbieters ein und erläuterte, wie Vodafone KI erfolgreich in den Kundenservice integrieren konnte. Den Abschluss der Vortragsreihe leitete Theiss Heilker, Machine Learning Architect im Solution Management Machine Learning bei SAP Deutschland SE & Co., gefolgt von Thomas Brasch, Geschäftsführer der pionierfabrik GmbH, ein.

Auch die Studierenden, die bei der Vorbereitung des Mediensymposiums maßgeblich beteiligt waren, kamen nicht zu kurz: Die Verleihung des Medienpreises für herausragende Leistungen in der Wissenschaft und für soziales Engagement sowie Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm „Äthiopien mit vielfältigen Gesichtern – Ein Land zwischen Biodiversität und technologischem Fortschritt“, rundeten den Abend ab.

12. Mediensymposium 2018: Die ganze Welt in Veränderung?

Verleihung der Medienpreise an Studierende der DHBW Stuttgart im Rahmen des 12. Mediensymposiums

Am 13. Dezember fand das mittlerweile 12. Mediensymposium statt. Rund 400 Gäste stellten sich die Frage: „Die ganze Welt in Veränderung – und niemand nimmt es wahr?“ Prof. Dr. Swoboda begrüßte zum Programm von Blockchain und Digitalisierung bis hin zur One Belt, One Road-Initiative.

Initiator Swoboda, Studiengangsleiter BWL-Dienstleistungsmanagement mit Schwerpunkt Media, Vertrieb und Kommunikation an der DHBW Stuttgart, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einem Stehempfang im großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses und lud sie dazu ein, Veränderungen wahrzunehmen und neue Trends kritisch zu hinterfragen.

Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Bernd Müllerschön, Dekan der Fakultät Wirtschaft und Prorektor der DHBW Stuttgart, wurden zunächst die an der Veranstaltung beteiligten Studierenden des letzten Abschlusskurses für ihre herausragenden Leistungen in der Wissenschaft sowie für besonderes soziales Engagement mit dem Medienpreis ausgezeichnet. Anschließend führte Swoboda in das Thema des Abends ein: Künstliche Intelligenz und Blockchain auf der einen Seite sowie gigantische Infrastruktur-Vernetzungsprojekte auf der anderen Seite sind die Antreiber des Umbruchsprozesses.

Peter Boudgoust, Intendant des SWR, ging in seinem Vortrag auf die Herausforderungen des öffentlich–rechtlichen Rundfunks ein und erläuterte, wie der SWR versucht, im Zeitalter der Digitalisierung aktuell zu bleiben und für jeden einzelnen Gebührenzahler einen Mehrwert zu schaffen.

Donya-Florence Amer von der Robert Bosch GmbH zeigte, wie es ihrem Unternehmen gelingt, den Trends am Markt zu folgen und sich an die sich ändernden Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen anzupassen, ohne dabei die eigenen Werte zu verlieren und Claudia Wessling vom Mercator Institute for China Studies (MERICS) überraschte das Publikum mit Zahlen, Daten und Fakten rund um das gigantische chinesische Infrastrukturprojekt „Neue Seidenstraße“.

In einer abschließenden interaktiven Diskussionsrunde kamen neben den Vortragenden auch der Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, Joachim Dorfs, sowie Wenpei Lin, Geschäftsführerin des China SME Center Germany, zu Wort und brachten einen spannenden Abend zum Abschluss.

Rückblick

Einen Rückblick auf vergangene Veranstaltungen des Mediensymposium finden Sie in unserem Studierendenportal.