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Zentrum für Interdisziplinäre Lehre und Forschung (INDIS)

Das Zentrum für Interdisziplinäre Lehre und Forschung (INDIS) ist ein standort- und fakultätsübergreifendes Zentrum für die Umsetzung von interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Lehre, (lehrintegrierten) Forschung und im Transfer. Das Zentrum wird von der DHBW Stuttgart aus koordiniert und hat Sitze an der DHBW Mannheim und der DHBW Villingen-Schwenningen.

Das INDIS konzipiert, begleitet und evaluiert interdisziplinäre curriculare und außercurriculare Lehre, fördert interdisziplinäre Forschung und findet Schnittmengen für interdisziplinäre Zusammenarbeit und zur Umsetzung der neuen/innovativen Lehr- und Lernformate für alle DHBW-Standorte.

Gemeinsam die Welt nachhaltiger gestalten - Infos zum Zyklus 2026/27

Wir starten im Oktober 2026 in einen neuen Zyklus - mit neuen Challenges und neuen Studierenden aller Fakultäten und aller Standorte der DHBW. Unter dem Motto „INDIS – takes action for sustainability“ erarbeiten die Studierenden in interdiszipinären Teams Lösungen zu aktuellen Problemstellungen zum Thema Nachhaltigkeit. 

Jetzt informieren & anmelden: Die neuen INDIS-Nachhaltigkeits-Challenges 2026/27

Anmeldeschluss zu den Challenges 2026/27 ist der 21.09.2026!

Im Rahmen unserer Online-Infoveranstaltung können alle offenen Fragen gestellt werden und die Studierenden können herausfinden, ob der INDIS-Zyklus für ihr Studium infrage kommt.

Datum: 07.09.2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr

Zugangslink: https://dhbw-stuttgart.zoom.us/j/66034588830  
Meeting-ID: 660 3458 8830
Kenncode: 711163

Das INDIS entstand aus den Projekten „INT US – interdisziplinary united study“ und „UML – Urban Mobility Lab“, die 2018 – 2021 an der DHBW aus dem „Fond Erfolgreich Studieren in Baden-Württemberg" (FESt-BW) des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg gefördert wurden.

In den beiden Projekten spielte die Förderung und Weiterentwicklung der interdisziplinären Kompetenzen von Studierenden an anwendungsorientierten und praxisnahen Problemstellungen mit innovativen Lehr- und Lernformaten eine tragende Rolle. Eingesetzt wurde u. a. das an der DHBW etablierte Konzept Lehrintegrierter Forschung. Die Projekte förderten die Flexibilisierung durch individuelle Geschwindigkeiten beim Arbeiten und Lernen in interdisziplinären studentischen Teams sowie die fachliche Tiefe, abgestimmt auf die Kompetenzen der Studierenden. Durch die Arbeit in diversen, interdisziplinären und/oder internationalen Gruppen mit Kontakten zu externen Partnern fand eine soziale Integration über die Grenzen des normalen Kurskontextes hinaus statt. Beide Projekte halfen bei der Studierendenorientierung zur besseren Anpassung an eine dynamische Arbeitswelt und gaben Einblicke in andere Fach- und Arbeitsgebiete. Zudem wurde die Selbstwirksamkeit der Studierenden im Hinblick auf komplexe Problemstellungen und Herausforderungen gestärkt und neben den interdisziplinären Kompetenzen das kreative Selbstvertrauen, die Medien- und Methodenkompetenz sowie die Sozialkompetenz bis hin zur übergreifenden Handlungskompetenz gefördert.

Die Verstetigung der Projekte durch das MWK wurde als Anlass zur Gründung von INDIS genommen, um die entstandenen hochschuldidaktischen Konzepte in dessen Rahmen nachhaltig  zu sichern und weiterzuentwickeln und dabei Synergien für Studierende und Lehrende der gesamten DHBW zu nutzen.

Aktuelles

INDIS-Abschlussevent – Studierende pitchen Ideen

INDIS-Abschlussevent 2026 - Gruppenfoto im Gebäude der Fakultät Technik der DHBW Stuttgart.

Innovative Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit: Sechs Studierendenteams der DHBW präsentierten am 3. Juli 2026 ihre Ideen für die diesjährigen Nachhaltigkeits-Challenges des Zentrums für Interdisziplinäre Lehre und Forschung (INDIS). Neun Monate lang hatten sich die Studierenden interdisziplinär und standortübergreifend mit ihrer Challenge beschäftigt.  Unterstützt wurden sie dabei jeweils von den INDIS-Coaches. Die Ergebnisse stellten sie nun auf dem INDIS-Abschlussevent vor einem interessierten Publikum und der Jury in abwechslungsreichen Pitches sowie an Projektständen vor. Nach kurzen Begrüßungen durch Prof. Dr.-Ing. Harald Mandel, Prorektor für Forschung, Transfer und Nachhaltigkeit und Dekan Fakultät Technik, sowie Studiendekan Prof. Dr. Marc Kuhn starteten die fünf-Minuten-Pitches, die eine beeindruckende Themenvielfalt aufzeigten.

Weitere Meldungen finden Sie auf der Seite News.

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