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Aktuelles Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften

Preisverleihung für das beste ePortfolio

Gruppenbild

Im Studienjahr 2022/23 eröffnete sich durch Qualitätssicherungsmittel die Möglichkeit, ein ePortfolio zur Förderung der kompetenzorientierten Entwicklung und Begleitung von Studierenden der DHBW Stuttgart einzuführen. ePortfolios sind eine Art digitale Sammelmappe und im Ausland bei „Registered Nurses“ zur Sammlung von fachlicher Expertise, Kompetenzen und persönlichen Interessen bereits seit längerer Zeit etabliert. 

Naturheilkundliche Pflegeinterventionen in der Onkologie

Naturheilkundliche Pflegeinterventionen in der Onkologie.

Im Wahlmodul Onkologie konnten Studierende des Studiengangs Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften der DHBW Stuttgart in einem mehrtägigen Seminar unterschiedliche naturheilkundliche Pflegeinterventionen - bezogen auf typische Pflegephänomene in der onkologische Pflege - kennenlernen und an sich selbst erfahren.

Studierende programmieren Spiel für Patient*innen-Sicherheit

Blick über die Schulter eines Studierenden auf einen Bildschirm und ein Patientenbett im Simulationszentrum „STUPS“ des Klinikums Stuttgart.

Am 16. Dezember 2022 hat ein von Studierenden der Wirtschaftsinformatik der DHBW Stuttgart programmiertes Online-Spiel für Patient*innen-Sicherheit die Feuertaufe bestanden. In einem interprofessionellen Setting machten sich Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) am Klinikum Stuttgart gemeinsam mit Pflegestudierenden der DHBW Stuttgart auf die Suche nach potenziellen Gefährdungen für Patientinnen und Patienten in einem virtuellen Patient*innen-Zimmer.

Berufsstolz in der Pflege

Die Bachelorthesis von Juliet Helling wurde mit einem Preis des VPU (Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V.) ausgezeichnet.

Portrait-Foto der Preisträgerin

Dem Pflegeberuf wurde während der Hochphasen der Covid-19-Pandemie große öffentliche Aufmerksamkeit geschenkt. Dennoch erleben viele beruflich Pflegende auch weiterhin mangelnde Anerkennung und Wertschätzung. Dabei stellt sich die Frage, ob und wie sich dies auf die Attraktivität des Pflegeberufs und das individuelle Berufsverständnis von Pflegefachpersonen auswirkt? Diese Frage ist eng verknüpft mit dem Thema Berufsstolz. Zu Berufsstolz in der Pflege ist selbst zu zentralen Aspekten wenig bekannt: Was zeichnet Berufsstolz in der Pflege aus? Wie kann diese wichtige individuelle Ressource gefördert werden?

Trotz dieser theoretischen Leerstellen sind sich Expert*innen sicher: Berufsstolz ist eine zentrale Größe für die Attraktivität des Pflegeberufs. Aufgrund der Bedeutung und des zentralen Entwicklungs- und Forschungsbedarfs zum Konzept des Berufsstolz in der Pflege hat das Netzwerk Pflegewissenschaft und der Vorstand des Verbandes der Pflegedirektor*innen der Universitätskliniken Deutschlands (VPU e.V.) einen Preis für studentische Qualifikationsarbeiten zum Thema „Berufsstolz in der Pflege“ ausgeschrieben. Aus allen eingereichten Bewerbungen wurden fünf Arbeiten ausgewählt und mit einem Preis ausgezeichnet. 

Juliet Helling B.Sc., Gesundheits- und Krankenpflegerin und Absolventin des Studiengangs Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der DHBW Stuttgart, wurde für ihre Bachelorthesis mit dem Titel „Berufsstolz in der Pflege – Eine theoretische Übersicht und Operationalisierung des Konzepts“ mit einem Preis des VPU ausgezeichnet. Juliet Helling befasste sich in ihrer Arbeit mit der Messbarkeit von Berufsstolz in der Pflege und entwickelte ein Konzept, das nun in einem nächsten Schritt in eine Entwicklung eines Fragebogens einfließt.

Alle fünf Preisträger*innen stellten am 23. September 2022 in einem virtuellen Workshop des VPU die Ergebnisse ihrer herausragenden Qualifikationsarbeiten vor. An dem Workshop nahm auch Prof. Dr. Stefan Nöst teil, der die Arbeit von Juliet Helling an der DHBW Stuttgart betreute. Er empfiehlt: „Es scheint ratsam, das Thema Berufsstolz bei den erforderlichen professionellen und politischen Weichenstellungen zur Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs stärker zu berücksichtigen. Juliet Helling und alle anderen Preisträger*innen haben dazu eine wichtige Grundlage gelegt und auch den Startschuss gegeben, das Thema gemeinsam weiter zu beforschen. Denn Stolz und Zufriedenheit trägt uns und motiviert uns, bei allem was wir tun.“

Internationales Publikum beim Symposium „DHBW meets Palliative Care“

Prof. Dr. Bettina Flaiz begrüßt die Teilnehmenden des Symposiums „DHBW meets Palliative Care“ an der DHBW Stuttgart

Am 10. Oktober 2022 fand an der DHBW Stuttgart das vom Studienzentrum für Gesundheitswissenschaften und Management ausgerichtete internationale Symposium „DHBW meets Palliative Care“ im hybriden Format statt. Zu den Teilnehmenden zählten unter anderem Personen aus Fach- und Führungsbereichen des klinischen Bereichs, Studierende sowie Professor*innen.

Schreibcafé für Gesundheitsstudierende eröffnet 

Prof. Dr. Bettina Flaiz und Jessica Jäger stehen jeweils rechts und links neben der Tür des Schreibcafés und schneiden ein zwischen ihnen gespanntes Band durch.

Als gefördertes Qualitätssicherungsprojekt wurde das Schreibcafé des Studienzentrums Gesundheitswissenschaften und Management am 06.07.2022 gemeinsam von Studierenden und Dozierenden der DHBW Stuttgart in der Tübinger Straße 33 eingeweiht. Zukünftig haben die Studierenden des Studienzentrums Gesundheitswissenschaften und Management jeden Donnerstagnachmittag die Möglichkeit, alleine oder in Lerngruppen das Schreibcafé im 3. Stock (Raum 304) zu besuchen, um dort bei einer Tasse Kaffee oder Tee an ihren wissenschaftlichen Projekten zu arbeiten. Unterstützung erhalten sie dabei von Pflegewissenschaftlerin Miriam Läpple und Jessica Jäger vom Studierendensupport, welche den Studierenden bei Fragen und Problemen beratend zur Seite stehen. 

AGPW-Studierende besuchen die Messe Pflege+

AGPW-Studierende besuchen die Messe Pflege+

Studierende des Studienjahrgang 2019 besuchten die Messe Pflege+, die als Präsenzveranstaltung in Stuttgart stattfand. Dabei nutzen Sie die Möglichkeit auf der Messe insbesondere am Vortragsprogramm teilzunehmen, das eine Bandbreite an Themen von Expertenstandards bis hin zu Führungsthemen bot.

Was Mittelaltermärkte mit Interprofessionalität zu tun haben

Zusammen mit Dozierenden aus dem Gesundheitswesen haben wir das Planspiel Medieval Market kennengelernt. In unterschiedlichen Rollen und mit unterschiedlicher Agenda treffen sich Spielenden auf einem Mittelaltermarkt. Da die Interessen sehr unterschiedlich sind, kommen sie sich ganz schön in die Quere und müssen sich auf gemeinsame Regeln verständigen. Das Planspiel simuliert die Zusammenarbeit in Organisationen auf unterschiedlichen Hierarchieebenen und zwischen unterschiedlichen Professionen. Ursprünglich wurde es für den Studienfachbereich Gesundheit entwickelt. Aufgrund der abstrakten Story (Mittelaltermarkt) eignet es sich jedoch für alle, die sich mit dem Thema interprofessionelle Zusammenarbeit auseinandersetzen wollen. Das Training wurde vom ZMS organisiert und von Eric Treske, dem Entwickler von Medieval Market geleitet. Vielen Dank an Eric für die spannende Einführung und vielen Dank an alle Teilnehmenden für die aktive Mitarbeit und anregende Diskussion!

Tags darauf ging es beim ersten Einsatz des Planspiels hoch her. Auf den Marktplätzen stießen kontroverse Interessen aufeinander sodass sich die Studierenden auf neue Regeln und ggf. Synergien verständigen mussten. Wir freuen und auf die nächsten Einsätze des Planspiels. 

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