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Projektkonferenz in Südafrika: Hochschulen tauschen sich aus

Das „Paternoster Volunteer Project“, das vor einem Jahr von der Stiftung „Kinder fördern – Zukunft stiften“ ins Leben gerufen wurde, wird seit Anfang Oktober von ausgewählten Studierenden der Fakultät Sozialwesen der DHBW Stuttgart unterstützt. Vom 25. bis zum 27. Oktober 2017 fand nun die erste Paternoster Project Conference statt, um das Projekt gemeinsam mit allen Kooperationspartnern zu evaluieren.

Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aller Hochschulen, die das Projekt mit wissenschaftlichem Know-how und studentischen Praxiseinsätzen unterstützen, waren für die Konferenz in das Fischerdorf Paternoster in Südafrika gekommen.

Prof. Arnold van Zyl, Präsident der DHBW, eröffnete die Veranstaltung mit seiner Key Note „Third Mission in Higher Education – Best Practice of Community Engagement“ und ging dabei auf den exemplarischen und zukunftsweisenden Charakter des Projektes und die Mission der Wissenschaft in der Gegenwart ein. Als Best-Practice-Beispiel könnte das „Paternoster Volunteer Project“ zukünftig Modell für zahlreiche andere Orte an der südafrikanischen Küste werden.

Einen weiteren Höhepunkt bildete der Beitrag „Universities and the public quest for dignity in South Africa“ von Prof. Nico Koopman, stellv. Direktor der Universität Stellenbosch und Dekan der theologischen Fakultät, der das Recht auf Bildung und die Bedeutung der Würde der Kinder und aller Menschen in Südafrika hervorhob. Universitäten seien dabei „the most important vehicles in search of life of dignity for all”, so Koopman in seiner Eingangsthese.

Im Verlauf der Konferenz gaben Prof. Dr. Stefan Krause, Dekan der Fakultät Sozialwesen der DHBW Stuttgart, und Dr. Melanie Germ von der PH Weingarten jeweils einen Überblick über die Beiträge ihrer Fakultäten und zeigten auf, wie die Hochschulen das Projekt in Zukunft unterstützen können.

Weitere Informationen zum „Paternoster Volunteer Project“ sind in der Pressemitteilung zu finden: DHBW Stuttgart startet Kooperation mit Freiwilligenprojekt in Südafrika

Prof. van Zyl, Doris Kupferschmidt, Cathleen Kwiatkowski, Katharina Hege, Julia Mathews, Prof. Stefan Krause (v.l.n.r.).