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Neues Format an der Fakultät Sozialwesen: Lounge-Gespräche

Seit Ende Februar können sich Studierende und Lehrende der Fakultät Sozialwesen an der DHBW Stuttgart regelmäßig in ungezwungener Atmosphäre und außerhalb des Vorlesungsplans über aktuelle Themen in der Sozialen Arbeit austauschen.

Diese besondere Art des fachlichen Austauschs war die Idee eines Studierenden. Sie wurde von den an der DHBW Stuttgart langjährig tätigen Dozenten Ernst Heimes und Daniel Febel engagiert aufgegriffen. In Anbindung an den Qualitätszirkel der Fakultät Sozialwesen entstand in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Kathrin Ripper ein neues Format: die sogenannten Lounge-Gespräche.

Das erste Lounge-Gespräch fand bereits Ende Februar 2017 zum Thema „Erotik in der Sozialen Arbeit“ statt. Nach einem kurzen Input der beiden Dozenten, in Form eines ansprechend vorgelesenen Interviews mit einer Sexualassistentin, ergab sich eine lebhafte Diskussion zum Thema Sexualassistenz für Menschen mit Behinderung. Zum Ende der 90-minütigen Gesprächsrunde weitete sich der Blick auf Fragen der Erotik im sozialarbeiterischen Alltag generell.

Anfang März 2017 ging es beim zweiten Lounge-Gespräch um das Thema „The Dark Side of the Moon – Hierarchien in der Sozialen Arbeit“. Im Fokus stand hierbei das Dilemma zwischen Fachlichkeit und Profitorientierung von Führungskräften und dessen Auswirkungen auf die Arbeit in sozialen Einrichtungen.

Die Resonanz auf das neue Format ist sehr positiv. Zukünftig sind ein bis zwei Lounge-Gespräche pro Quartal geplant. Eingeladen sind alle Studierenden sowie Dozentinnen und Dozenten der Fakultät Sozialwesen.

Studierende und Lehrbeauftragte diskutieren bei den Lounge-Gesprächen.