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Neue Studie zu Global Trade Management 2016

In internationalen Lieferketten stehen die Zeichen auf Beschleunigung. Die Verringerung von Durchlauf- und Lieferzeiten hat für drei von vier Supply-Chain-Entscheidern hohe Bedeutung und ist damit wichtigstes Thema im Global Trade Management für 2016. Das zeigt die heute veröffentlichte Studie „Global Trade Management Agenda 2016 – Kollaboration in der Supply Chain“ des Dualen Partners AEB in Kooperation mit Prof. Dr. Dirk Hartel, Professor BWL-DLM-Logistikmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart.

Schnellere Lieferungen stehen 2016 in internationalen Lieferketten an erster Stelle. Eine große Rolle kommt dabei der Risikosenkung und den neuen Zollvorschriften zu. Außerdem stellen Personalengpässe die größte Herausforderung dar. Das sind einige zentrale Erkenntnisse der neuen Studie zu Global Trade Management 2016. Die vollständige Studie steht ab sofort unter www.aeb.com/gtm-studie kostenlos zum Download bereit.  

Die Studie „Global Trade Management Agenda 2016 – Kollaboration in der Supply Chain“ basiert auf einer branchenübergreifenden Umfrage unter 319 Experten aus dem Umfeld Logistik, Außenwirtschaft und Supply Chain Management. Die Teilnehmer arbeiten in Unternehmen unterschiedlicher Größe aus verschiedenen Ländern, davon fast zwei Drittel aus Deutschland. Drei Viertel der Befragten (77,5 %) haben eine Leitungsfunktion inne (Unternehmens-, Abteilungs- oder Team- bzw. Projektleitung). AEB und die DHBW Stuttgart führen die Umfrage seit 2013 jährlich durch.

Co-Autor der neuen Studie, Prof. Dr. Dirk H. Hartel