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Data Mesh und Data Engineering: Daten für KI und Analytics nutzbar machen

Wie lassen sich Daten so strukturieren und aufbereiten, dass sie als verlässliche Grundlage für moderne KI-Anwendungen und Analysen dienen können? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Studierenden des 6. Semesters im Rahmen einer Lehrveranstaltung zu Data Mesh und Data Engineering im Sommer 2026 unter der Leitung von Prof. Dr. Arthur Vetter.
Im Mittelpunkt stand dabei die praktische Arbeit mit Daten. Die Studierenden lernten, wie Daten aus unterschiedlichen Quellen verarbeitet, strukturiert und für die weitere Nutzung in Analytics- und KI-Anwendungen bereitgestellt werden können. Dabei ging es nicht nur um die technischen Verarbeitungsschritte, sondern auch um die Frage, welche Anforderungen an Daten gestellt werden müssen, damit sie in unterschiedlichen Anwendungsszenarien sinnvoll genutzt werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt der Lehrveranstaltung lag auf dem Konzept des Data Mesh. Die Studierenden setzten sich damit auseinander, wie Daten in einer Organisation als eigenständiges Produkt betrachtet und dezentral bereitgestellt werden können. Dadurch wurde deutlich, dass moderne Datenarchitekturen neben technischen Fragen auch organisatorische Aspekte berücksichtigen müssen.
Die theoretischen Inhalte wurden durch praktische Übungen ergänzt. Auf einer bereitgestellten Datenplattform von Cloudera konnten die Studierenden eigene Datenpipelines umsetzen und verschiedene Schritte der Datenaufbereitung nachvollziehen. So konnten sie unmittelbar erfahren, welche Herausforderungen bei der Verarbeitung und Bereitstellung von Daten entstehen und welche Bedeutung eine strukturierte Datenbasis für nachgelagerte KI- und Analytics-Anwendungen hat.
Die Lehrveranstaltung vermittelte damit einen praxisnahen Einblick in ein Themenfeld, das für die Entwicklung datengetriebener Anwendungen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Studierenden konnten dabei sowohl ihr Verständnis moderner Datenarchitekturen vertiefen als auch konkrete Erfahrungen im Data Engineering sammeln.
Wir danken herzlich dem Unternehmen Cloudera für die Bereitstellung der Plattform für die Lehrveranstaltung.
Datenwissenschaft trifft deutsche Brauereibranche

Acht Teilprojekte, ein gemeinsames Ziel: DHBW-Studierende erforschten praxisnah, wie Datenanalyse, Maschinelles Lernen und erklärbare KI eingesetzt werden können, um Expertenurteile zu bewerten, Konsumpräferenzen zu erkennen und Bewertungsprognosen zu erstellen. Das Ergebnis sind innovative Software-Artefakte, Analysewerkzeuge, Dashboards sowie Konzepte für Feedback und Kalibrierung, die das Potenzial moderner KI-Methoden für reale Entscheidungsprozesse greifbar machen.
Am 14. Juli 2026 präsentierten Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik – Data Science an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart die Ergebnisse ihrer Forschung. Im Mittelpunkt standen datenbasierte Lösungen mit wissenschaftlicher Fundierung und Praxisorientierung für einen Projektpartner aus der Brauereibranche. Als Grundlage für die Forschungsprojekte diente hierbei ein umfassender Datensatz des European Beer Star, einem internationalen Bierverkostungswettbewerb des Verbands der Privaten Brauereien.
Die Forschungsmethoden waren vielfältig und umfassten Literaturrecherchen, Design Science Research, Experimente, explorative und prädiktive Datenanalysen sowie qualitative Interviews mit Coaching und Feedback. Präsentationen und wissenschaftliche Publikationen schärften zudem die methodischen und kommunikativen Fähigkeiten der Studierenden. Der Projektpartner, der Verband der Privaten Brauereien, erhielt auf diese Weise fundierte Impulse zur Optimierung seiner Analyse- und Entscheidungsprozesse. Damit wissenschaftliche Tiefe und praxisnahe Relevanz gleichermaßen sichergestellt werden konnten, entwickelten die Coaches der DHBW Stuttgart, Prof. Dr. Ulrich Bucher, Prof. Dr. Kai Holzweißig und Prof. Dr. Sven Köhler eigens hierfür ein innovatives didaktisches Lehrkonzept.
Kilian Kittl (Geschäftsführer) und Josef Schmidt (Berater) vom Verband der Privaten Brauereien Bayern e. V. zeigten sich beeindruckt vom Niveau der studentischen Präsentationen und der praktischen Verwertbarkeit der entwickelten Lösungen.
Delegation aus Burkina Faso zu Gast an der DHBW Stuttgart

Eine hochrangige Delegation der Université Aube Nouvelle aus Burkina Faso besuchte im Juni die DHBW Stuttgart, um Möglichkeiten einer vertieften Kooperation zwischen beiden Hochschulen auszuloten. Empfangen wurde die Delegation von der Rektorin der DHBW Stuttgart, Prof. Dr. Beate Sieger-Hanus, sowie von Prof. Dr. Raymond Bimazubute, Studiengangsleiter Wirtschaftsinformatik. Im Zentrum des Austauschs standen Ansätze zur Intensivierung der Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Besonders hervorgehoben wurden potenzielle Kooperationsprojekte in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Hochschulentwicklung.
DHBW-Studierende präsentieren KI-Forschungsarbeit auf internationaler Konferenz in Spanien und Frankreich

Im April 2025 reisten fünf Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik – Data Science der DHBW Stuttgart zur EU4Dual-Konferenz, die an den Standorten San Sebastián (Spanien) und Bidart (Frankreich) stattfand. Anlass war die Annahme ihrer wissenschaftlichen Ausarbeitung mit dem Titel:
„Leveraging LLM and GAN for Synthetic Data Generation: A Novel Architecture for Market Research“
Im Rahmen eines Studienmoduls entwickelten die Studierenden ein Konzept, das moderne KI-Technologien – konkret Large Language Models (LLM) und Generative Adversarial Networks (GAN) – zur Generierung synthetischer Marktforschungsdaten kombiniert. Ziel der Arbeit war es, eine datenschutzkonforme und praxisnahe Lösung zur Datengewinnung im wirtschaftlichen Kontext zu erforschen.
Die Teilnahme an der EU4Dual-Konferenz bot den Studierenden die Gelegenheit, ihre Ergebnisse vor internationalem Publikum zu präsentieren und sich mit Expertinnen und Experten aus Forschung und Wirtschaft auszutauschen. Die Konferenz fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit europäischer Hochschulen und Unternehmen im Sinne des dualen Studiums und der Anwendungsorientierung.
Der Förderverein der DHBW Stuttgart unterstützte die Studierendengruppe großzügig bei der Finanzierung der Reise. Dank dieser Förderung konnten die Studierenden nicht nur ihre Forschungsergebnisse präsentieren, sondern auch wertvolle internationale Erfahrung sammeln und neue wissenschaftliche Impulse zurück an die Hochschule bringen.
Die Studierenden und das Studienzentrum Wirtschaftsinformatik bedanken sich herzlich beim Förderverein für die kontinuierliche Unterstützung engagierter Studierender.
ERPsim: Interdisziplinäres Planspiel mit Wirtschafts- und Technikstudierenden

Studierende der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik erlebten und erlernten integriertes Geschäftsprozessmanagement im Rahmen einer fakultätsübergreifenden Unternehmenssimulation am Zentrum für Managementsimulation (ZMS) der DHBW Stuttgart.
Studentische Teilnahme an internationaler KI-Konferenz

Gemeinsam mit Forschenden von IBM nahm ein Studierender des Studiengangs Wirtschaftsinformatik-Data Science der DHBW Stuttgart auf einer internationalen Konferenz im kanadischen Vancouver teil. Nico Wagner, Student im Studiengang Wirtschaftsinformatik-Data Science, präsentierte ein Poster im Rahmen des Workshops „Statistical Frontiers in LLMs and Foundation Models“ auf der NeurIPS-Konferenz 2024 in Vancouver. Die NeurIPS-Konferenz zählt zu den weltweit renommiertesten Konferenzen im Bereich der künstlichen Intelligenz und bietet neben interaktiven Poster-Sessions auch inspirierende Vorträge sowie zahlreiche Gelegenheiten für Austausch und Networking.
Studierende präsentieren KI-Projekte für smarte Unternehmen

Über 70 Studierende der DHBW Stuttgart, ihre wissenschaftlichen Betreuerinnen und Betreuer sowie interessierte Vertreterinnen und Vertreter der Dualen Partner kamen zum Abschluss des diesjährigen Integrationsseminars des Studiengangs Wirtschaftsinformatik zusammen.
Studierenden-Projekt: Künstliche Intelligenz in der Kinobranche

Im Rahmen ihres Wirtschaftsinformatik-Studiums an der DHBW Stuttgart hatten Studierende der Studienrichtung International Management for Business and Information Technology (IMBIT) die Aufgabe, ein komplexes Themengebiet aus unternehmerischer Perspektive zu analysieren und zu bearbeiten. Das zentrale Thema ihres Projekts, das unter der Leitung der Projektleiter Dennis Cassady und Levi Hirschmann stand, war die Gründung eines Start-ups, das mithilfe von künstlicher Intelligenz die Besucher*innenzahlen und die Auslastung von Kinofilmen zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhersagen kann und Kinobetreiber*innen somit wertvolle Informationen liefert.
EdCoN Award: Drei Projekte der DHBW Stuttgart ausgezeichnet

Die Gewinner des EdCoN Digital Teaching & Learning Awards stehen fest: Aus 22 innovativen Lehrprojekten von allen Standorten der DHBW hat die Jury vier besonders hervorstechende Projekte ausgewählt, die digitale Lehrszenarien erfolgreich einsetzen.
CoCoAnDa unterstützt bei der Handball-Europameisterschaft

Das Projekt CoCoAnDa (Coaching support by Collecting and Analyzing Data) der DHBW Stuttgart verfolgt das Ziel, die Mechanismen der Digitalisierung für die automatisierte Erfassung von Spielinformationen im Handball zu erschließen, um dadurch mit den Mitteln der modernen Datenverarbeitung den Trainer*innen Entscheidungshilfen auf der Grundlage von objektiven Informationen zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen des Projektes hat Prof. Dr. Friedemann Schwenkreis, Professor für Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart, mobile Apps entwickelt, um Live-Daten von Handballspielen sammeln zu können.
Studierende der Wirtschaftsinformatik gewinnen Hackathon

Beim Hackathon "Häck unter Teck – Sensor the City" war eine Gruppe von Studierenden des Studiengangs Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart erfolgreich. Die Veranstaltung richtete sich sowohl an erfahrene Programmierer*innen als auch an neugierige Einsteiger*innen. Im Mittelpunkt stand der Einsatz von Sensoren, um die Stadt Kirchheim unter Teck sowie die umliegenden Unternehmen intelligenter, nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten.
Studierende entwickeln Nachhaltigkeitsspiel für Schulen

Im Rahmen der Vorlesung "Projektkonzeption" haben Studierende der Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt IMBIT an der DHBW Stuttgart ein innovatives digitales Spiel namens "Greepo" entwickelt. Dieses Spiel bietet eine Möglichkeit, Spaß und Bildung miteinander zu verbinden und dabei wichtige Aspekte der Nachhaltigkeit zu beleuchten.
Studierende programmieren Spiel für Patient*innen-Sicherheit

Am 16. Dezember 2022 hat ein von Studierenden der Wirtschaftsinformatik der DHBW Stuttgart programmiertes Online-Spiel für Patient*innen-Sicherheit die Feuertaufe bestanden. In einem interprofessionellen Setting machten sich Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) am Klinikum Stuttgart gemeinsam mit Pflegestudierenden der DHBW Stuttgart auf die Suche nach potenziellen Gefährdungen für Patientinnen und Patienten in einem virtuellen Patient*innen-Zimmer.
Studierende besichtigen Deutschlands ersten Quantencomputer

Im Rahmen der Vorlesung „Grundlagen der IT“ unternahmen am 8. Dezember 2022 die Studierenden des Studiengangs Wirtschaftsinformatik - Data Science der DHBW Stuttgart eine Exkursion zur IBM nach Ehningen, wo Deutschlands bislang einziger Quantencomputer betrieben wird.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Thomas Pohl, Associate Partner bei der IBM und Dozent im Studiengang Wirtschaftsinformatik, lernten die Studierenden in einem anschaulichen Theorievortrag die konzeptionellen Grundlagen der Quantencomputing-Technologie kennen. Der Vortrag wurde von Jana Foehlisch, Quantum Ambassador und ehemalige Studierende des Studiengangs Digital Business Management der DHBW Stuttgart gehalten. Der Vortrag vertiefte die Inhalte aus der Vorlesung „Grundlagen der IT“, die von Elena Kotljarova, die als Mitarbeiterin der IBM ebenfalls die Exkursion begleitete, dieses Semester gegeben wurde.
Anschließend durften die Studierenden den Quantencomputer besichtigen und es wurden vor Ort weitere Erklärungen zum konkreten Aufbau und zur Funktionsweise gegeben. So wird beispielsweise der Quantenprozessor, der die letztendlichen Berechnungen durchführt, nahezu auf den absoluten Nullpunkt gekühlt, um eine Supraleitfähigkeit herzustellen.
Die Studierenden zeigten sich begeistert von der Möglichkeit, sich über innovative Technologien aus erster Hand informieren zu können. Neben dem intensiven Einblick in das Themengebiet nutzten die Studierenden auch die Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zum Networking.
Studierende unterstützen Cybersicherheitstag im Landtag

Schon vor zehn Jahren wurde von der EU der Oktober als European Cyber Security Month ausgerufen, in dem die Mitgliedsstaaten aufgefordert sind, Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen für Risiken im Cyber-Raum zu sensibilisieren. Bei einer Veranstaltung im baden-württembergischen Landtag, die sich an Abgeordnete und Beschäftigte sowie Angehörige der Landesverwaltung und Fachleute aus Unternehmen richtete, wirkten jüngst auch vier Studierende der DHBW tatkräftig mit.
Studierende entwickeln Sensorik-Box zur automatisierten Raumüberwachung

Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik mit der Studienrichtung „Data Science“ entwickelten eine Sensorik-Box zur Raumüberwachung an der DHBW Stuttgart. Das Überwachungstool ermöglicht es, neben dem Kontrollieren der Raumbelüftung durch die Messung von CO2-Werten einen möglichst sicheren Präsenzunterricht in Zeiten der Coronapandemie durchzuführen. Um das Infektionsrisiko zu mindern, ist eine funktionierende Belüftungsanlage derzeit von besonderem Interesse. Das Monitoring von Parametern wie CO2- oder Feinstaubwerten durch die Verwaltung ist wichtig, um Problemfelder rechtzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Darüber hinaus bietet die Überwachung von beispielsweise nicht abgeschaltetem Licht der Verwaltung eine zusätzliche Möglichkeit, um Strom zu sparen und so das Klima zu schützen.
Wirtschaftsinformatik-Studierende stellen sich Forschungsfragen

Um auf sich dynamisch ändernden Märkten dauerhaft erfolgreich zu sein, benötigen Unternehmen eine hohe Innovationsfähigkeit. Wie diese aufgebaut, erhalten und gesteigert werden kann und welchen Beitrag die Unternehmens-IT dazu leisten kann, war Gegenstand des diesjährigen Integrationsseminars im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart. Unterstützt von Expertinnen und Experten der Partnerunternehmen konnten sich im 6. Semester 28 studentische Teams Forschungsfragen aus einem breiten Themenspektrum von Geschäftsmodellen und Innovationsprozessen bis hin zu Technologien und speziellen Tools widmen.
Studierende halten Programmiertutorien ab

Im Rahmen des Projekts Lernrückstände des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben Studierende der Wirtschaftsinformatik der DHBW Stuttgart in den letzten Monaten 17 Tutorien mit ca. 20 wechselnden Teilnehmenden zu relevanten Programmierthemen durchgeführt. Die Arbeit der studentischen Tutor*innen leistet einen wichtigen Beitrag zum Abbau der individuellen Lernrückstände.
Studierende entwickeln App zur Erfassung von Insekten

26.11.2021
Um die digitale Erfassung von Insekten zu professionalisieren, entwickelten Studierende der Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart eine entsprechende Smartphone-App.
Viele Entomologen (Insektenkundler) und Naturschutzverbände stehen vor dem Problem, dass keine einheitliche Software-Lösung existiert, die alle Anforderungen an die Erfassung von Insekten in Feldeinsätzen erfüllt. Es wird eine Applikation gefordert, welche sowohl qualitative als auch quantitative Erfassungen in sich vereint und die Daten im jeweils gewünschten Format ausgeben kann.
An dieser Stelle setzt das Projekt an, das von Prof. Dr. Kai Holzweißig, Stefan Kreidel und Lars Probst begleitet wurde. In Kooperation mit dem Insektenkundler Dr. Matthias Dolek wurde von den Studenten Alexander Giagoulas, Hans Hüppelshäuser, Bjarne Koll, Marvin Krämer, Sebastian Schumm und Maximillian Tschirner über einen Zeitraum von zwei Semestern eine Applikation geplant, entwickelt, getestet und im Feldeinsatz erprobt. Mit der App, so die weiteren Pläne, können Expert*innen künftig auf eine Applikation zurückgreifen, die alle Anforderungen an das professionelle Zählen von Insekten erfüllt. Die Lösung zeichnet sich durch innovative Funktionen, die Nutzung hochmoderner Technologien und ein intuitives und ansprechendes Nutzerdesign aus. Zusätzlich überzeugt die App mit einer begleitenden Web-Anwendung, die für komplexere Datenauswertungen genutzt werden kann. Eine Weiterentwicklung der App ist geplant.
Forschungsprojekte im Studiengang Wirtschaftsinformatik mit der German University in Cairo
Studierende der GUC (German University in Cairo) waren für 3 Monate hier bei uns an der DHBW Stuttgart. In Kooperation mit Firmen haben sie spannende, praxisorientierte Bachelorarbeiten geschrieben: Von der Entwicklung eines Prototypen für eine Gedenkstätten-App bis hin zur klassischen Wettbewerbsanalyse.
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