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Highlights & News

Studierende programmieren Spiel für Patient*innen-Sicherheit

Blick über die Schulter eines Studierenden auf einen Bildschirm und ein Patientenbett im Simulationszentrum „STUPS“ des Klinikums Stuttgart.

Am 16. Dezember 2022 hat ein von Studierenden der Wirtschaftsinformatik der DHBW Stuttgart programmiertes Online-Spiel für Patient*innen-Sicherheit die Feuertaufe bestanden. In einem interprofessionellen Setting machten sich Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) am Klinikum Stuttgart gemeinsam mit Pflegestudierenden der DHBW Stuttgart auf die Suche nach potenziellen Gefährdungen für Patientinnen und Patienten in einem virtuellen Patient*innen-Zimmer.

Studierende besichtigen Deutschlands ersten Quantencomputer

Gruppenfoto

Im Rahmen der Vorlesung „Grundlagen der IT“ unternahmen am 8. Dezember 2022 die Studierenden des Studiengangs Wirtschaftsinformatik - Data Science der DHBW Stuttgart eine Exkursion zur IBM nach Ehningen, wo Deutschlands bislang einziger Quantencomputer betrieben wird.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Thomas Pohl, Associate Partner bei der IBM und Dozent im Studiengang Wirtschaftsinformatik, lernten die Studierenden in einem anschaulichen Theorievortrag die konzeptionellen Grundlagen der Quantencomputing-Technologie kennen. Der Vortrag wurde von Jana Foehlisch, Quantum Ambassador und ehemalige Studierende des Studiengangs Digital Business Management der DHBW Stuttgart gehalten. Der Vortrag vertiefte die Inhalte aus der Vorlesung „Grundlagen der IT“, die von Elena Kotljarova, die als Mitarbeiterin der IBM ebenfalls die Exkursion begleitete, dieses Semester gegeben wurde.

Anschließend durften die Studierenden den Quantencomputer besichtigen und es wurden vor Ort weitere Erklärungen zum konkreten Aufbau und zur Funktionsweise gegeben. So wird beispielsweise der Quantenprozessor, der die letztendlichen Berechnungen durchführt, nahezu auf den absoluten Nullpunkt gekühlt, um eine Supraleitfähigkeit herzustellen.

Die Studierenden zeigten sich begeistert von der Möglichkeit, sich über innovative Technologien aus erster Hand informieren zu können. Neben dem intensiven Einblick in das Themengebiet nutzten die Studierenden auch die Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zum Networking.

Studierende unterstützen Cybersicherheitstag im Landtag

Gruppenfoto mit sechs Personen im Landtag

Schon vor zehn Jahren wurde von der EU der Oktober als European Cyber Security Month ausgerufen, in dem die Mitgliedsstaaten aufgefordert sind, Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen für Risiken im Cyber-Raum zu sensibilisieren. Bei einer Veranstaltung im baden-württembergischen Landtag, die sich an Abgeordnete und Beschäftigte sowie Angehörige der Landesverwaltung und Fachleute aus Unternehmen richtete, wirkten jüngst auch vier Studierende der DHBW tatkräftig mit.

Studierende entwickeln Sensorik-Box zur automatisierten Raumüberwachung

Vier grüne Boxen liegen auf einem Tisch. Die Vorderseite ist jeweils vergittert.

Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik mit der Studienrichtung „Data Science“ entwickelten eine Sensorik-Box zur Raumüberwachung an der DHBW Stuttgart. Das Überwachungstool ermöglicht es, neben dem Kontrollieren der Raumbelüftung durch die Messung von CO2-Werten einen möglichst sicheren Präsenzunterricht in Zeiten der Coronapandemie durchzuführen. Um das Infektionsrisiko zu mindern, ist eine funktionierende Belüftungsanlage derzeit von besonderem Interesse. Das Monitoring von Parametern wie CO2- oder Feinstaubwerten durch die Verwaltung ist wichtig, um Problemfelder rechtzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Darüber hinaus bietet die Überwachung von beispielsweise nicht abgeschaltetem Licht der Verwaltung eine zusätzliche Möglichkeit, um Strom zu sparen und so das Klima zu schützen. 

Wirtschaftsinformatik-Studierende stellen sich Forschungsfragen

Gruppenfoto mit Studierenden, die auf Palettenmöbeln im Halbkreis um einen Vortragenden sitzen.

Um auf sich dynamisch ändernden Märkten dauerhaft erfolgreich zu sein, benötigen Unternehmen eine hohe Innovationsfähigkeit. Wie diese aufgebaut, erhalten und gesteigert werden kann und welchen Beitrag die Unternehmens-IT dazu leisten kann, war Gegenstand des diesjährigen Integrationsseminars im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart. Unterstützt von Expertinnen und Experten der Partnerunternehmen konnten sich im 6. Semester 28 studentische Teams Forschungsfragen aus einem breiten Themenspektrum von Geschäftsmodellen und Innovationsprozessen bis hin zu Technologien und speziellen Tools widmen.

Studierende halten Programmiertutorien ab

Studierende geben Programmiertutorien

Im Rahmen des Projekts Lernrückstände des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben Studierende der Wirtschaftsinformatik der DHBW Stuttgart in den letzten Monaten 17 Tutorien mit ca. 20 wechselnden Teilnehmenden zu relevanten Programmierthemen durchgeführt. Die Arbeit der studentischen Tutor*innen leistet einen wichtigen Beitrag zum Abbau der individuellen Lernrückstände.

Studierende entwickeln App zur Erfassung von Insekten

Studierende entwickeln App zur Erfassung von Insekten

26.11.2021

Um die digitale Erfassung von Insekten zu professionalisieren, entwickelten Studierende der Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart eine entsprechende Smartphone-App.

Viele Entomologen (Insektenkundler) und Naturschutzverbände stehen vor dem Problem, dass keine einheitliche Software-Lösung existiert, die alle Anforderungen an die Erfassung von Insekten in Feldeinsätzen erfüllt. Es wird eine Applikation gefordert, welche sowohl qualitative als auch quantitative Erfassungen in sich vereint und die Daten im jeweils gewünschten Format ausgeben kann.

An dieser Stelle setzt das Projekt an, das von Prof. Dr. Kai Holzweißig, Stefan Kreidel und Lars Probst begleitet wurde. In Kooperation mit dem Insektenkundler Dr. Matthias Dolek wurde von den Studenten Alexander Giagoulas, Hans Hüppelshäuser, Bjarne Koll, Marvin Krämer, Sebastian Schumm und Maximillian Tschirner über einen Zeitraum von zwei Semestern eine Applikation geplant, entwickelt, getestet und im Feldeinsatz erprobt. Mit der App, so die weiteren Pläne, können Expert*innen künftig auf eine Applikation zurückgreifen, die alle Anforderungen an das professionelle Zählen von Insekten erfüllt. Die Lösung zeichnet sich durch innovative Funktionen, die Nutzung hochmoderner Technologien und ein intuitives und ansprechendes Nutzerdesign aus. Zusätzlich überzeugt die App mit einer begleitenden Web-Anwendung, die für komplexere Datenauswertungen genutzt werden kann. Eine Weiterentwicklung der App ist geplant.

Data Science und Wandern auf der Schwäbischen Alb

Gruppenbild der Studierenden unter freiem Himmel

Dass dual studieren nicht nur Lernen heißt, sondern auch gemeinsam Zeit in kleinen Studiengruppen miteinander zu verbringen, zeigten jüngst Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik mit der Studienrichtung Data Science an der DHBW Stuttgart bei einer jahrgangsübergreifenden Kurswanderung.

Anfang November trafen sich 35 Studierende der Studienrichtung Wirtschaftsinformatik - Data Science zu einer jahrgangsübergreifenden privaten Herbstwanderung im Lenninger Tal. Die Idee hinter der gemeinsamen Wanderung, die von Studiengangsleiter Prof. Dr. Kai Holzweißig organisiert wurde, war, die sozialen Kontakte zwischen den Studierenden sowie über die Jahrgänge hinweg zu stärken. „Diese Kontakte sind wertvoll für den Erfahrungsaustausch untereinander sowie für das Knüpfen von Netzwerken, was in den letzten anderthalb Jahren aufgrund von Corona nur sehr eingeschränkt möglich war“, so Holzweißig.

Die Wanderung führte die Studierenden bei stabilem Herbstwetter durch verschiedene Täler am Albtrauf entlang. Dabei wurde auch auf die besondere Artenvielfalt und die geologischen Besonderheiten des Gebiets eingegangen. Nach der Wanderung, die für einen regen Austausch untereinander genutzt wurde, kehrte die Gruppe in eine lokale Gaststätte ein und ließ sich von der guten schwäbischen Küche verwöhnen. Drei Impulsvorträge zu Data Science Themen boten dabei auch reichlich „geistige Nahrung“ und rundeten den Nachmittag ab. So sprach Student Christopher Lohse über seine Lieblingsprogrammierbibliotheken und gab seinen Kommiliton*innen nützliche Tipps zum Umgang mit der Programmiersprache Python. Tobias Hölzer, ebenfalls Student, berichtete über seine Programmiererfahrungen in seinem letzten Praxiseinsatz und motivierte seine Mitstudierenden auf humorvolle Art und Weise zum Thema. Abschließend gab Holzweißig eine Einführung in die Bedeutung sowie die Eigenschaften und Lizenzierungsformen von „Free and Open-Source Software“.

Alle waren sich einig, dass es ein besonderer Ausflug war, der im kommenden Jahr wiederholt werden soll.

Studierende entwickeln digitalen Semesterplaner

Ausschnitt aus einem Kalenderblatt

Studiengangsleitungen und Dozierende stehen immer wieder vor der Herausforderung, einen terminlich abgestimmten Semesterplan effizient zu erstellen. Um die Semesterplanung zu optimieren, entwickelten sechs Studierende der Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart nun einen digitalen Semesterplaner, der den hohen Abstimmungsaufwand zwischen den Beteiligten minimieren soll.

Studierende entwickeln Infrastruktur für Big Data Projekte

Wortwolke zur News Studierende der DHBW Stuttgart entwickeln Infrastruktur für Big Data Projekte

Die Speicherung und Verarbeitung großer Datenmengen (Big Data) wird durch den Digitalisierungsfortschritt immer wichtiger. Daher ist das Thema auch in der Lehre bedeutsam und inzwischen fester Bestandteil des Curriculums der Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart. Zur besseren Lehrunterstützung von Big Data Verfahren und -Projekten entwickelten fünf Studenten eine entsprechende technische Infrastruktur. Heute stehen Studierende und Dozierende vor der Herausforderung, dass die lokale Infrastruktur, also der eigene Rechner, ressourcentechnisch nicht mehr ausreicht, um Big Data Anwendungen auszuführen. Zudem nimmt die erstmalige Einrichtung der unterschiedlichen Werkzeuge auf verschiedenen Endgeräten wertvolle Vorlesungszeit in Anspruch. Deshalb wurde innerhalb des Rechenzentrums der DHBW Stuttgart eine eigene Infrastruktur für Big Data aufgesetzt.

Studierende entwickeln Homepage-Baukasten für Schulen

Aufgeklappter Laptop, rechts daneben: eine Tasse Kaffee und ein Smartphone, links daneben: aufgeschlagenes Notizheft mit Kugelschreiber.

12. November 2021

Insbesondere aufgrund der Corona-Pandemie gewinnt die Webpräsenz für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen gleichermaßen an Bedeutung. Um weiterführenden Schulen eine einfache und effiziente Möglichkeit zu bieten, eine den technischen Standards entsprechende Homepage zu veröffentlichen, entwickelten sechs Studierende der Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart einen einfach zu implementierenden Homepage-Baukasten.

Gegenwärtig sind deutschlandweit an vielen Schulen technisch veraltete Homepages im Einsatz. Einerseits sind die Seiten oft visuell nicht ansprechend und anderseits nicht für die Anzeige auf mobilen Endgeräten ausgelegt. Dies führt zu Darstellungsfehlern und einem unzureichenden Funktionsumfang für die Nutzer*innen. Da viele Lehrkräfte die Verwaltung und den Betrieb der Homepages initiativ und in ihrer Freizeit durchführen, ist der Bedarf nach einer einfachen Möglichkeit zur Bereitstellung einer technisch aktuellen und visuell ansprechenden Webpräsenz hoch. Dazu kommt, dass durch etwaige Versetzungen oder Umstrukturierungen innerhalb der Schulen die Verantwortlichkeiten für die Website im Kollegium immer wieder wechseln und somit das Wissen über die Pflege und Weiterentwicklung verloren geht. Aus diesem Grund haben Studierende der DHBW Stuttgart aus der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik Sales & Consulting in enger Zusammenarbeit mit Lehrkräften verschiedener Schulen einen intuitiv zu bedienenden Homepage-Baukasten entwickelt, der aktuelle technische Ansprüche erfüllt und die funktionalen Anforderungen einer Website für weiterführende Schulen abdeckt. Prof. Dr. Kai Holzweißig, Stefan Kreidel und Lars Probst begleiteten die Studierenden in dem lehrintegrierten Forschungsprojekt.

Um ein wertschöpfendes Ergebnis zu erzielen, führte das Projektteam um Julian Beck, Julian Wenning, Fabio Carlet, Kristina Rupp, Michelle Boelkes und Jean-Lucca Krames Experteninterviews mit Lehrkräften verschiedener Schulen durch. In Verbindung mit einer qualitativen Analyse von bestehenden Schulwebsites aus dem Bundesgebiet ist ein umfassender Anforderungskatalog entstanden, der durch die Studierenden in einer agilen Entwicklungsmethodik implementiert wurde. Mithilfe einer detaillierten Dokumentation des Homepages-Baukastens können weiterführende Schulen den entwickelten Baukasten selbstständig in das Content Management System WordPress importieren und bei der Anpassung an die individuellen Bedürfnisse auf bestehende Design- und Funktionselemente zurückgreifen.
Die Ergebnisse der ersten Evaluierungsrunden sind sehr vielversprechend und weisen einerseits die erhoffte deutliche Erleichterung für verantwortliche Lehrkräfte auf und andererseits eine den aktuellen technischen Anforderungen entsprechende Implementierung.

Studierende entwickeln Lehr-IT-Infrastruktur für Data Science Anwendungen

Machine Learning

29.10.2021

Das Thema „digitale Lehrunterstützung“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. Allerdings stellt aufgrund der Komplexität von Data Science Anwendungen die Vorbereitung eines standardisierten und performanten digitalen Lehr- und Lernumfelds für entsprechende Vorlesungen häufig eine Zeit und Nerven kostende Angelegenheit dar. Um dem entgegenzuwirken, haben Studierende des sechsten Semesters im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart eine vorbereitete und einfach zu bedienende Lehr-IT-Infrastruktur entwickelt.

Ein stetig wachsendes Angebot an Data Science- und Machine Learning Lehrmodulen [1, 2] an der DHBW Stuttgart steht eng in Verbindung mit einem steigenden Bedarf an entsprechender digitaler Lehrunterstützung. So erhoben die Studierenden Malou Skiera, Franz Pokoj, Jan-Lennard Gerken, Jonas Pfaff und Daniel Kadira, dass eine teilautomatisierte IT-Infrastruktur, die sich einfach aufsetzen und anpassen lässt sowie automatisierte Wartungsfunktionen enthält, einen wertvollen Beitrag zur Lehrunterstützung leisten kann. So wurde basierend auf der Virtualisierungstechnologie Docker [3] von den Studierenden eine Infrastruktur entwickelt, welche diese Anforderungen erfüllt. Auf der Infrastruktur können Dozierende sowie deren Kurse ihre Programme in einem leistungsfähigen Umfeld bereitstellen und ausführen. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Umsetzung von Machine Learning Projekten gelegt. So sind die Entwicklungsumgebung „Virtual Studio Code Server“, die interaktive Datenauswertungsplattform „Jupyter Notebook“ sowie eine Workstation, die für Anwendungsfälle im Themengebiet der künstlichen Intelligenz spezialisiert ist, in die Lösung eingebunden.

Bei technischen Vorlesungen müssen die Dozent*innen oft ein zeitaufwendiges Aufsetzen der Arbeitsumgebung mit den Studierenden vornehmen. Mit der geschaffenen Lösung läuft dieser Schritt weitestgehend automatisiert ab und es wird Zeit eingespart, die dann in die eigentliche Lehre fließen kann. Die Nutzer*innen müssen lediglich das Programmskript mit den gewünschten Inhalten herunterladen, ihre bevorzugte Konfiguration des Umfelds angeben und schon können die Anwendungspläne realisiert werden. Nach der Umsetzung können die Ergebnisse auf einen persistenten Speicher, der auch zur Unterstützung der Zusammenarbeit genutzt werden kann, hochgeladen werden. Um das Konzept hinter der Lösung zu verdeutlichen und die Nutzung zu unterstützen, sind ferner verschiedene Dokumentationen und Beispiele verfügbar.

Die Infrastruktur stellt eine wertvolle Lösung für Studierende, Dozierende und die Hochschule dar, da sie unabhängig von den Voraussetzungen der Nutzer*innen eine zeiteffektive und vielseitige Bearbeitung von Projekten ermöglicht.
Die Betreuer der Gruppe, Prof. Dr. Kai Holzweißig, Stefan Kreidel und Lars Probst, welche die Lehrveranstaltung begleiteten, freuen sich über die Ergebnisse und sind auf die weiteren Entwicklungsschritte sowie die zukünftige Realisierung von entsprechenden Data Science Projekten gespannt.

 

KONNEXTO – Studierende entwickeln ServiceApp mit Mehrwert

Verrschiedene Ansichten der Demo-Version der KONNEXTO App

Die Vision: Sich Wissen und Kompetenzen eigenverantwortlich aneignen. Das Ziel: Ein Produkt oder eine Dienstleistung konzipieren und ein fiktives Unternehmen gründen. 23 Studierende aus dem Kurs Wirtschaftsinformatik - International Management for Business und IT (IMBIT) an der DHBW Stuttgart haben diese Herausforderung angenommen und in den letzten sieben Monaten an der Gründung des Unternehmens KONNEXTO gearbeitet. Dabei stand zu Beginn die Richtung des Projekts schnell fest. Wirtschaft und Informatik müssen zu gleichen Teilen im Projekt eine Rolle spielen und das Ergebnis soll nützlich und weiterverwendbar sowie weiterentwickelbar sein. Ein Projektpartner aus der Wirtschaft stieg mit ins Boot und so war die Idee zu KONNEXTO geboren – einer ServiceApp für das Würzburger Autohaus Allrad Schmitt.

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