Zum Hauptinhalt springen

Highlights & News

Exkursion des Studiengangs BWL-International Business 

Gruppenfoto mit Studierenden in einer der Werkshallen

Im Juli 2022 besuchte der Studiengang BWL-International Business Herzogenaurach. Dort befindet sich das Headquarter des Sportartikelherstellers Puma, welcher auch Dualer Partner im Studiengang BWL-International Business an der DHBW Stuttgart ist. Die von den Studierenden, insbesondere von Hanna Hölterhoff, organisierte Exkursion lieferte einen kleinen Einblick in die Welt eines global agierenden Unternehmens.

Auf dem Weg zum Doktortitel – eine persönliche Challenge

Doktortitel - eine persönliche Challenge

15. Juli 2022

„Doktor - weil es schon immer mein Wunsch war. Ich habe während der Berufsausbildung entschieden, dass ich vor meinem 30. Geburtstag den Doktortitel tragen will.“

Schritt für Schritt verfolgte Frau Bredebach mit ihrem beruflichen und akademischen Werdegang ihr Ziel. Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau erhielt Frau Bredebach einen der begehrten Dualen Studienplätze bei der Daimler AG. Ihren Bachelor of Arts in International Business an der DHBW Stuttgart schloss sie im September 2018 erfolgreich ab.

Aufgrund ihres starken Interesses an dem Themengebiet Supply Chain Management und Logistik nahm Frau Bredebach im Anschluss an ihr Bachelorstudium das Angebot für den Berufseinstieg in der Logistikabteilung der Daimler AG an.

Ein fachfremder Master am DHBW CAS - wie kam es dazu?

„Der Job als Logistiker*in kann sehr technisch sein. Mittels dem Master in Wirtschaftsingenieurwesen konnte ich mein Wissen im Bereich Logistik vertiefen und ein Verständnis für die groben Zusammenhänge von Produktion und Logistik aufbauen.“

„Die DHBW ist eine der wenigen Hochschulen in Deutschland, die mit ein paar Zusatzmodulen einen Master in Wirtschaftsingenieurwesen nach einem Bachelor in BWL ermöglicht. Ebenso bietet sie eine große Auswahl an Modulen, die jedes Interessengebiet abdeckt. Darüber hinaus konnte ich aufgrund der Flexibilität weiter Vollzeit arbeiten.“

„Der berufsbegleitende, fachfremde Master war natürlich eine Herausforderung, die ich gemeistert habe. Ich konnte trotz der drei Zusatzmodule aufgrund des Wechsels von BWL zu Wirtschaftsingenieurwesen auf drei Semester verkürzen. Durch die Kursauswahl konnte ich das Erlernte direkt in meinen Job mitnehmen und hatte schnell das Gefühl, großes Fachwissen mitzubringen, was mein Selbstbewusstsein im Umgang mit crossfunktionalen Projekten und Lieferanten extrem gestärkt hat.Der Praxisbezug ist im Bachelor zwar auch gegeben, im Master war er aber viel spezifischer.“

Promotion – ein weiterer Meilenstein in der akademischen Laufbahn

„Mein Arbeitsalltag war zwar vielseitig und fordernd, aber als ich die Entscheidung gefällt habe, den Job aufzugeben und an die Uni zu gehen, hat es eine große Rolle gespielt, dass ich mit Mitte 20 doch noch nicht ausgelernt haben kann und da doch sicher noch was geht.“

Die Wahl fiel auf die Graduate School of Logistics der TU Dortmund, die eine Promotion gemeinsam mit einem Praxispartner ermöglicht.

„Eine Promotion mit Vollstipendium, obwohl ich nie die Beste im Studium war. Es werden von Unternehmen Vollstipendien ausgeschrieben, die dann an die Promotion gekoppelt sind. So kann ich meine sehr praxisbezogene Ausbildung weiterführen, indem ich für und mit einem Unternehmen forsche. Die Promotion an der TU ist sehr herausfordernd. Wir sind zwar eine Handvoll Stipendiat*innen an der Graduate School, allerdings mit größtenteils unterschiedlichen Themen der Doktorarbeit und können uns daher fachlich kaum unterstützen. Mangels Kommiliton*innen kann es auch sehr einsam werden. Die Arbeitsmoral, die ich für den berufsbegleitenden dualen Master gebraucht habe, ist für die eigenständige Arbeit aber sehr hilfreich.“

Was treibt Sie an, was motiviert Sie?

Ich kann „… mit meiner Arbeit etwas Sinn stiften: ich promoviere zu Nachhaltigkeit in der industriellen Instandhaltung. Präsentationen auf Konferenzen oder sonstigen Veranstaltungen sind immer eine Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin, mir ein tolles Thema ausgesucht habe und andere sich für meine Erkenntnisse interessieren. Konferenzen sind übrigens ein toller Nebeneffekt der Promotion: bisher konnte ich in Spanien und Kanada Ergebnisse vorstellen, was für eine ehemalige IB-Studentin natürlich eine Offenbarung ist ;-).Bald wird meine erste Publikation veröffentlicht werden.“

Berufliche Ziele nach der Promotion:

„Unternehmensberatungen finde ich interessant; und das gepaart mit Nachhaltigkeit bzw. Sustainable Supply Chain Management ist momentan mein Ziel. Irgendwann wäre ich auch gerne Führungskraft, aber da gehört noch viel Weiterbildung dazu; da ich zwar gerne ins kalte Wasser springe, aber die Verantwortung für andere Menschen daran hängt, möchte ich mir schon sicher sein in dem, was ich da mache.“

Was ich noch gerne allen DHBW-Studierenden mit auf den Weg geben möchte:

„Die Praxiserfahrung ist super viel wert und sollte nicht unterschätzt werden.Ein BWL-Bachelor öffnet Euch so viele Türen - seid nicht zu versteift auf ein Thema/ einen Bereich/ einen Industriezweig. Die Wirtschaft ist so weitreichend und wenn Ihr was Anderes machen wollt, dann macht es!“

Etablierte Forschungskooperation setzt sich fort

Veronika Seilz stellt ihr Promotionsprojekt anhand eines Posters vor.

Die DHBW Stuttgart führt die etablierte Forschungskooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) fort. In dieser Konstellation hat bereits Elena Krause-Söhner ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen. Nun führt Veronika Seilz die erfolgreiche Zusammenarbeit als externe Doktorandin der FAU fort. An der DHBW Stuttgart arbeitet Seilz als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team mit Prof. Dr. Christian Schaller, Studiengangseiter BWL-International Business, und promoviert an der FAU bei Prof. Dr. Angela Roth am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Innovation und Wertschöpfung. Unterstützt wird sie zudem von Dr. Elena Krause-Söhner als Post-Doc. Damit ist sie eine von mehreren wissenschaftlichen Mitarbeitenden der DHBW, die derzeit kooperativ promovieren. Die Promotion erfolgt im Rahmen des „Innovationsprogramms Forschung“ (IPF), das kooperative Promotionsprojekte fördert und damit zur Stärkung von Innovation und Forschung an der DHBW beiträgt.

Dem Ruf des digitalen Wandels folgend – eine Absolventin berichtet…

DHBW Absolventin dem digitalen Wandel folgend
15. Februar 2022

Schon mit 20 Jahren konnte sich Hannah Brocksieper (geb. Schröder) als Weltenbummlerin bezeichnen – sechs verschiedene Länder auf drei Kontinenten boten ihr bis dahin bereits ein Zuhause. Die Wahl ihres Erststudiums – BWL-International Business an der DHBW Stuttgart in Kooperation mit dem weltweit agierenden Technologieunternehmen Bosch - fiel ihr daher sehr leicht. Äußerst erfolgreich schloss Frau Brocksieper ihr dreijähriges Bachelorstudium im September 2019 ab und zwar als eine der Besten 5% ihres Studiengangs.

Nach ihrem Dualen Studium setzte Frau Brocksieper ihre berufliche Karriere beim dualen Partnerunternehmen, der Robert Bosch GmbH, fort und zwar als Werbe- und Kommunikationsmanagerin im zentralen IT-Bereich.

„Als Schnittstelle zwischen Marketing, Kommunikation und der Corporate IT konnte ich meine Begeisterung für wirtschaftliche Themen vertiefen. Zudem habe ich ein reges Interesse an IT entwickelt. Schon damals habe ich mit dem Gedanken des Masterstudiums mit der Richtung IT gespielt. Dennoch entschied ich mich, zunächst zwei Jahre Berufserfahrung in Vollzeit zu sammeln. Außerdem wollte ich in der Praxis verifizieren, ob IT der richtige Weg für mich ist.“

Und: er ist es!

Seit Oktober 2021 absolviert Frau Brocksieper ihren zweijährigen, englischsprachigen Vollzeit-Master „Management, Communication & IT“ am Management Center Innsbruck (MCI) in Österreich, einer der weltweit besten Business Schools (Eduniversal Business School Ranking 2021: „3 Palms of Excellence“ sowie ergänzend die Auszeichnung: „Excellent Business School with reinforcing international influence“).

Als Unternehmerische Hochschule® liegt dem MCI ein Konzept der engen Verbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Consulting zugrunde. Im Mittelpunkt stehen dabei Internationalität, akademische Qualität, Praxisnähe, Innovation sowie lösungsorientierte Forschung & Entwicklung. Alles Aspekte, die Frau Brocksieper bereits durch ihr Duales Studium an der DHBW Stuttgart kennenlernen durfte.

„Der Name des Studiengangs erinnert an ‚Wirtschaftsinformatik‘, ist jedoch weitaus näher an der Praxis. Ziel des Studiengangs ist es, dass Studierende Organisationen im heutigen digitalen Wandel wesentlich prägen und mitgestalten können. Die enge Verbindung zur Praxis ermöglicht spannende Kurse wie z.B. „Human-Computer-Interaction“.

Ihr Wunsch – Ihr Ziel:

„Als Expertin im Bereich der Digitalisierung auf dem Gebiet von Marketing & Unternehmenskommunikation eine Führungs- und Gestaltungsposition zunächst in der freien Wirtschaft einzunehmen, dort wertvolle Erfahrungen zu sammeln und Kompetenzen auszubauen, um diese anschließend in einer Non-profit Organisation gewinnbringend einzusetzen. Dabei möchte ich weitergeben, was ich durch das umfassende Studium und die Praxis gelernt habe und somit Verantwortung zu übernehmen für andere und unsere Gesellschaft.“

 

„Bereichernd“ – zwei Planspieltage im internationalen Austausch

06. Mai 2021 (von Isabella Fischer und Birgit Zürn)

In diesem Semester fielen praktisch alle Auslandsaktivitäten des Studiengangs BWL-International Business der Pandemie zum Opfer. Damit trotzdem etwas Interkulturalität erlebbar wurde, fanden am 3. und 4. Mai zwei ganz besondere Planspiel-Tage im ZMS statt. Hier war die Zentrumsmanagerin Isabella Fischer federführend aktiv, die im engen Austausch mit allen beteiligten Stellen das Projekt leitete.

30 IB-Studierende der DHBW Stuttgart waren virtuell zusammen mit 21 Technik-Studierenden der IMH global unterwegs. Die IMH / Escuela Universitaria de Ingeniería Dual ist Teil der Universidad del País Vasco in Nordspanien. Was beide Hochschulen verbindet – alle studieren dual!

Der Einstieg in die beiden Tage erfolgte jeweils spielerisch und interaktiv zum gegenseitigen Kennenlernen. Doch dann wurde es ernst: Auf insgesamt drei Märkten mit je fünf Unternehmen lief das Online-Planspiel “TOPSIM Going Global”. Jedes der fünf Unternehmen produziert und vertreibt Waschmaschinen und startet auf seinem Heimatmarkt (Europe, North America, South America, Asia I and II), um von dort aus international tätig zu werden. Eine herausfordernde Aufgabe! Ein Team war mit Professor*innen und Mitarbeitenden der baskischen Hochschule besetzt – über ihre engagierte Mitarbeit als Team “Asia II” auf Markt 2 haben wir uns sehr gefreut! Betreut wurde jeder Markt von zwei erfahrenen Seminarleitenden.

Die fünf Planspiel-Runden waren sehr intensiv, mussten doch Unmengen von Daten analysiert, Marktforschungsberichte studiert, Strategien abgestimmt und Entscheidungen getroffen werden. Das Ganze immer unter einem gewissen Zeitdruck und natürlich in Konkurrenz zu den anderen Unternehmen: Wie werden sich diese wohl positionieren? Hierin liegt die große Stärke der Planspiel-Methode: Entscheidungen in einer komplexen realitätsnahen Umwelt bei Unsicherheit zu treffen trainiert die Kompetenzen, die man in der Wirtschafts- und Arbeitswelt von heute und morgen benötigt. Dazu kamen interkulturelle und sprachliche Unterschiede, die die Teamarbeit herausfordernd machten.

Nach jeder Entscheidungsrunde erfolgte eine Auswertung im Plenum des jeweiligen Marktes mit spannenden Diskussionen der Ergebnisse der Perioden.

Zum Abschluss der beiden Tage diskutierten zufällig gemischte Teams in einem Worldcafé an vier virtuellen Tischen, wie die Teamarbeit verlief, wo die größten Herausforderungen waren, was man zukünftigen Teams empfehlen würde und wie die Veranstaltung insgesamt ankam.

Absolvent zieht es in das „Reich der Mitte“, nach China

DHBW Absolvent Marvin Freericks in China
16. April 2021

Marvin Freericks, Absolvent der DHBW Stuttgart im Studiengang BWL-International Business (Jg. 2015), entschloss sich nach seinem äußerst erfolgreichen Bachelorstudium in Kooperation mit IBM Deutschland MBS GmbH ein MBA-Studium in China zu absolvieren.

Dieser Wunsch kam nicht von ungefähr: Aufgrund seiner frühen Begeisterung für die asiatische Kultur nutzte Herr Freericks zahlreiche Gelegenheiten, sowohl vor als auch während seines Bachelorstudiums Theorie- bzw. Praxiseinsätze in China und Südkorea zu absolvieren.

„An China haben mich sowohl die Kultur als auch die Schnelligkeit, mit der neue Innovationen (z. B. Mobile Payment, Bike Sharing) praktisch umgesetzt, begeistert. Da ich dies alles gerne vor Ort miterleben möchte, hatte ich mir das Ziel gesetzt, die Sprache zu lernen und einen Job in China zu finden.“

Ein einjähriger Chinesischkurs an der Nankai University in Tianjin gab ihm eine solide Grundlage für sein nächstes Ziel: ein international anerkannter MBA-Abschluss an der Tsinghua University in Peking, China.

„Da in China aber Beziehungen eine große Rolle spielen, hatte ich das Gefühl, dass ich mein Netzwerk in China ausbauen muss. Zusätzlich wollte ich noch mehr über chinesische Unternehmenskultur lernen. Ein MBA an der Tsinghua University (THU) in China erschien mir daher als eine gute Möglichkeit. Erstens bietet es ausländischen Studierenden die Möglichkeit, das chinesische Wirtschaftssystem in der Tiefe zu verstehen. Zweitens bietet mir ein Studium in Peking die Chance, mein Chinesisch weiter zu verbessern. Drittens haben mich vor allem die akademische Qualität sowie die diversen Kollaborationen zwischen THU und MIT Sloan School of Management überzeugt.“

Seit 2019 absolviert Herr Freericks sein zweijähriges Global MBA Program:

„Für mich persönlich ist der große Vorteil des Tsinghua-MBAs, dass man in vielen Kursen Case Studies chinesischer Unternehmen behandelt, da an den meisten Business Schools hauptsächlich amerikanische Case Studies benutzt werden. Da das Programm in Kollaboration mit dem MIT Sloan School of Management angeboten wird, kommen MIT-Professoren für bestimmte Kurse (z. B. Entrepreneurship, Marketing) auch nach Peking um vor Ort Vorlesungen zu halten. Außerdem werden Kurse zusammen mit verschiedenen Unternehmen (z. B. McKinsey, Facebook) angeboten, bei denen CEOs von unterschiedlichen MNCs Vorträge halten.“

Und was folgt danach?

„Langfristig ist mein Karriereziel, einen Sales-Job in einem chinesischen Arbeitsumfeld zu bekommen. Ich bin davon überzeugt, dass der MBA mich umfassend auf eine internationale Karriere vorbereiten wird.“

Studierende entwickeln Idee für internationale Fachkräfteakquise

25.6.2020

Im Rahmen des BWL-Integrationsseminars Management entwickelten Studierende der Studienrichtung International Business an der DHBW Stuttgart eine Geschäftsidee mit zugehörigem Businessplan. Als Ergebnis präsentierten sie die Onlineplattform „ConnEx“ (Connecting the brightest minds), einen Vermittlungsservice zwischen Arbeitgebern in Deutschland und Fachkräften aus dem Ausland.

Die Aufgabenstellung von Dozent Ulli Frey lautete, innerhalb von zwei Semestern ein Produkt oder eine Dienstleistung zur Marktreife zu bringen. Dabei organisierten sich die Studierenden unter Berücksichtigung persönlicher Stärken in Teams wie Projektleitung, Business-Development, Marketing, Finanzen oder Sozialkompetenz.

Mit ConnEx gründeten sie ein fiktives Start-up, das Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels bei der Suche nach qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern aus dem Ausland unterstützt. Als Zielmärkte wurden zunächst Vietnam, Brasilien und Indien identifiziert. Gleichzeitig macht ConnEx interessierte Fachkräfte aus dem Ausland auf potenzielle Arbeitgeber in Deutschland aufmerksam. Für das perfekte Matching zwischen dem Mindset der ausländischen Fachkräfte und der Unternehmenskultur der Arbeitgeber in Deutschland wurde auf Basis eigener Marktforschungsergebnisse ein Fragebogen für beide Zielgruppen entwickelt. Als ergänzende Dienstleistungen stehen ein Cultural Compass für Arbeitnehmer, Cultural Courses sowie Support bei Visa, Versicherungen und Sprachkursen zur Verfügung.

Neben den fachlichen Schwerpunkten kam es bei dem Projekt vor allem auf die sozialen Kompetenzen an: Besondere Herausforderung war es, klare Zuständigkeiten und Transparenz zu schaffen, was den Teams durch eine stetige Kommunikation sowie durch die Definition von Meilensteinen gelang.

Aufkommende Fragen rund um Technik, Planungszahlen, Preisstrategie, Marktpotenzial und Finanzierung beantworteten die Studierenden mit umfassendem Wissen aus ihren Recherchen. Frey war besonders erfreut, dass die Studierenden proaktiv und flexibel auf Veränderungen durch die Coronakrise reagiert haben: Die Situation wurde erkannt und es wurden Lösungsansätze wie beispielsweise Remote-Working für die Zeiten mit Reisebeschränkungen entwickelt.