Unter dem Motto “gemeinsam statt einsam” nutzten knapp 80 Studierende der Fakultät Sozialwesen erneut die Chance, sich "vom einsamen Schreiber / von der einsamen Schreiberin" zu verabschieden und sich gemeinsam dem Thema des Schreibens zu widmen.

Auf dem Programm standen Workshops, Inputs sowie Kurzberatungen zum Thema Schreiben, Literaturrecherche und -verwaltung, zur Planung empirischer Forschungsprojekte und zu den digitalen Helferlein. Zur Lockerung dienten die vom Hochschulsport angebotene "Bewegte Pause" und eine entspannende Fantasiereise zum Abschluss. In der Lounge war Platz, um sich auszutauschen und zu stärken. Besonderes Highlight war die neu entstandene Kooperation mit der fakultätsinternen Lerninsel. Bis 22 Uhr konnte hier nach Büchern gestöbert werden.

Besonders stark wurde auch dieses Mal das Angebot angenommen, mit anderen Studierenden in ruhiger Arbeitsatmosphäre am eigenen Schreibprojekt zu arbeiten. In einem der großen Seminarräume entstand schnell eine produktive Arbeitsatmosphäre - voller Motivation und rauchender Köpfe.

Die "Lange Nacht" an der Fakultät Sozialwesen wird vom Schreib- und Transferzentrum organisiert. Programmpunkte wurden vom STZ selbst, von den Mitarbeiterinnen der Bibliothek, der Forschungsreferentin Dr. Cansu Atlay, dem Team des Education Support Centers, dem Hochschulsport, Prof. Dr. Annette Plankensteiner und Prof. Dr. Robin Bauer beigesteuert.

Die nächste "Lange Nacht der ungeschriebenen Hausarbeiten" wird im November 2020 stattfinden.