Die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der Fakultät Technik, Judit Klein-Wiele und Lisa Raab, leiteten den Workshop „Alles beim Neuen?! – Utopia/Dystopia Digitalisierung“. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurde ein innovatives Lehr- und Lernformat für die Hochschullehre ausprobiert. Dazu schlüpften diese in die Rolle der Lernenden und beschäftigten sich näher mit dem Zusammenhang zwischen Digitalisierung und Datenschutz. Hierfür wurden zum einen die Projekte der Workshopleiterinnen – AR/VR-Lehre, FMgoesDigi, InT#Tech, INT US – und zum anderen die Digitalisierungsstrategien von Baden-Württemberg und Europa einbezogen. Es kamen verschiedene Methoden wie z. B. SWOT-Analyse, Utopie/Dystopie, Elevator Pitch sowie Medien und Präsentationsformate zum Einsatz. Insgesamt war der Workshop der bestbesuchte des Forschungstags und wurde von den Teilnehmenden in der Reflexion sehr positiv bewertet.

Auch das „Urban Mobility Lab“ (UML) als erstes fakultäts- und standortübergreifendes Forschungsprojekt der DHBW war beim diesjährigen Forschungstag vertreten. Daniel Grühn, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaft, und UML-Projektkollege Robert Lahdo, wissenschaftlicher Mitarbeiter der DHBW Mannheim, stellten das UML als neuartige Form der Lehre und des Lernens innerhalb der DHBW vor. Im Rahmen eines Workshops erläuterten sie anhand praktischer Beispiele des UMLs, wie Studierende aus allen drei Fakultäten der drei Standorte Stuttgart, Mannheim und Villingen-Schwenningen gemeinsam in interdisziplinären Projektteams an mobilitätsorientierten Fragestellungen arbeiten. Darüber hinaus präsentierte sich das Urban Mobility Lab auch im Rahmen der Posterpräsentation und gewann den zweiten Platz der durch die Teilnehmenden des Forschungstags vorgenommenen Prämierung.

Der nächste Forschungstag der DHBW wird am Standort Mannheim stattfinden.