Die unterschiedlichen Erfolgschancen von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen beleuchtete Prof. Dr. Matthias Rehme, wissenschaftlicher Leiter des Masters in Business Management (MBM) Marketing, anhand aktueller Statistiken aus dem Bildungsmarkt. Da die Bachelors der DHBW bereits mit sehr guten Karrierechancen ins Berufsleben starten, will ein Masterstudium gut überlegt sein. Doch bessere Einstiegsgehälter und vor allem der Wunsch nach Vertiefung der Kenntnisse aus dem Bachelorstudium sind gute Gründe für einen Master.

Die Vorteile von weiterbildenden Masterstudiengängen, wie sie am CAS angeboten werden, erläuterte Prof. Dr. Andreas Kaapke, wissenschaftlicher Leiter im MBM General Business Management. Diese setzen ein Jahr qualifizierte Berufspraxis voraus und werden berufsintegrierend absolviert. Es gibt keinen Karriereknick und erlerntes Wissen kann sofort in die Praxis umgesetzt werden, wovon auch die kooperierenden Unternehmen profitieren. Werden die Studiengebühren dem Gehaltsverzicht bei einem Vollzeit-Masterstudium gegenübergestellt, so ergibt sich ein klarer Vorteil für das berufsbegleitende Masterstudium. Das flexible Konzept und der modulare Aufbau ermöglichen es, die fachlichen Inhalte individuell auf die beruflichen Anforderungen der Studierenden abzustimmen.

Besonders interessant für die BWL-Studierenden: Ein Wechsel in die Fakultät Technik ist möglich: „In Schnittstellenfunktionen sind Kenntnisse aus beiden Welten gefragt“, bestätigt Prof. Dr.-Ing. Joachim Hirschmann, wissenschaftlicher Leiter im Master Wirtschaftsingenieurwesen. Fehlende Grundlagen können BWL-Bachelors über das Programm der Wissenschaftlichen Weiterbildung am CAS der DHBW aufholen.

Weitere Informationen und Termine: www.cas.dhbw.de