Nach einer kurzen Begrüßung durch die Leitung des Watson IoT Centers lernten die Studierenden an mehreren Stationen verschiedene Anwendungsfälle von Technologien des Internet of Things (IoT) sowie der Künstlichen Intelligenz kennen. So wurden beispielsweise Qualitätssicherungsprozesse in der Produktion von LCD-Displays sowie bei der Prüfung von Bauteilen optimiert. Ferner wurden Anwendungsfälle aufgezeigt, wie durch diese Technologien die Sicherheit in der Produktion oder die Effizienz bei Fragestellungen der Logistik verbessert werden kann.

Am Nachmittag hieß es dann für die Studierenden, selbst aktiv zu werden. Angeleitet durch einen erfahrenen Softwareentwickler entwickelten die Studierenden verschiedene IoT-Prototypen. Durch die Nutzung eines Mikrocontrollers, der mit dem Internet verbunden ist, konnten über eine selbstprogrammierte Cloud-Anwendung mehrere LEDs angesteuert werden. Beispielsweise programmierte eine Gruppe diese Cloud-Anwendung so, dass die Temperatur an einem beliebigen Ort der Welt automatisch abgefragt werden kann, um dem Nutzer oder der Nutzerin dann per LED einen Tipp für seine Kleidung zu geben.

Neben einem intensiven Einblick in die Themengebiete „Internet of Things“ und „Künstliche Intelligenz“ nutzten die Studierenden die vielen Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Knüpfung von Netzwerken.