Bei einem Exit-Game geht es darum, den Ausgang aus einem fiktiven Raum durch das Lösen aneinandergereihter Rätsel zu erreichen. Dazu entwickelten Studierende der Wirtschaftsinformatik im Rahmen der Vorlesung eigene Exit-Games. Bei der Konzeption griffen die Kleingruppen auf verschiedene Technologien zurück, wie bspw. WLAN, TCP/IP oder Bluetooth-Beacons. Alle Gruppen erhielten freien Gestaltungsspielraum und waren eigenverantwortlich in der Ideenentwicklung und Umsetzung. Zum Lösen der Rätsel war zudem Wissen aus verschiedenen Vorlesungsmodulen erforderlich. Ziel war die praxisorientierte Vermittlung und Anwendung der Grundlagen von Kommunikationstechnologien.

Die Veranstaltung Exit-Game@DHBW bot neben der Präsentation der einzelnen Games auch eine Plattform zur gemeinsamen Diskussion von Erfahrungswerten und Herausforderungen. Innerhalb der Feedbackrunde wurde besonders die Kreativität der Gruppen bei der Entwicklung der Exit-Games, das hohe persönliche Engagement sowie die vielfältigen Kombinationen der Technologien in der Praxis hervorgehoben.

Betreut wurden die Studierenden von den Alumni Lena Schmidt und Stefan Hartmann, die zusätzlich durch den Abend führten. Initiiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Erich Heumüller, Leiter des ZDT.