Unter Leitung von Dozent Ulli Frey entwickelten die Studierenden das dazugehörige Unternehmenskonzept. Gemanagt wurde das Projekt von den Studierenden Sophia Scheithe und Natalie Baral, die für die Koordination sowie die erfolgreiche Umsetzung des Konzepts verantwortlich waren. Konkret funktioniert Studarity so: Studierende können sich mithilfe einer App über die Sparangebote des lokalen Einzelhandels informieren. Beim Kauf eines rabattierten Artikels wird der Diskontbetrag in einem digitalen Geldbeutel gesammelt. Dieses Geld können Studierende mittels Smartphone dann jederzeit an wohltätige Organisationen spenden.

„Studarity trifft den Nerv unserer Generation“, meint Student Magnus Jobski, verantwortlich für das Marketing von Studarity. „Wir Millennials sind bald die größte Käufergruppe der Wirtschaft. Wir sind aufgewachsen unter dem Einfluss der Globalisierung, Digitalisierung und der Shared Economy. Außerdem ist unsere Bereitschaft, karitative Zwecke zu unterstützen, stärker ausgeprägt als in der Generation unserer Eltern. Diese Trends macht sich Studarity zu eigen.“, so Jobski.

Das Seminar gab den Studierenden die Möglichkeit, eine Geschäftsidee mit einem ausgereiften Businessplan auszuarbeiten. Dabei konnte das fächerübergreifend erlernte Wissen der letzten Semester angewandt werden. Der Erfolg dieser Lehrmethodik beruht auf genau diesem Anwendungskonzept sowie der Autonomie und Selbstorganisation, die den Studierenden bei der Projektentwicklung zugeschrieben wurde.