Rund 180 Fachleute aus den Praxiseinrichtungen (Duale Partner) des Sozialwesens waren am Vormittag ins Audimax der DHBW Stuttgart gekommen, um darüber zu diskutieren, was Studieren in vielfältigen Lebenslagen bedeutet und welche Berücksichtigung gegebenenfalls seitens der Hochschule und der Dualen Partner sinnvoll ist. Am Nachmittag fand ein Austausch in den Studienrichtungen statt. Die von Prof. Dr. phil. Robin Bauer, Prof. Dr. med. Eva Hungerland und Prof. Dr. Thomas Meyer gestaltete Tagung erbrachte im Ergebnis, dass sowohl in der Praxis als auch an der DHBW Stuttgart gute Ansätze bestehen, die Herausforderungen, die aus der Vielfalt der Lebenslagen und einer damit einhergehenden sozialen Ungleichheit resultieren, lösungsorientiert anzugehen. Zukünftig bedarf es gleichwohl noch einer vermehrten Befassung mit dem Thema im Sinne eines organisierten Diversity- sowie Gesundheitsmanagements für die Studierenden in Praxis und Hochschule.