Kompetenzzentrum Open Source (KOS)

Ziel des Projektes

Das Projekt "Kompetenzzentrum Open Source" (KOS) der DHBW Stuttgart wurde mit der Zielsetzung ins Leben gerufen, die Einsatzfelder für Open Source Software in Unternehmen zu identifizieren und durch den Einsatz quelloffener Produkte und deren kostengünstigen Einsatzmöglichkeiten Optimierungen in ausgewählten Geschäftsbereichen zu erzielen.

Dies bedeutet konkret, dass z.B.

  • Open Source Software evaluiert wird, um Lizenzkosten zu reduzieren,
  • bewertet wird, ob sie diverse Qualitätskriterien erfüllt und
  • erfolgreich(er) und effizient(er) in Unternehmen genutzt werden kann.

Das Ziel des Projektes ist es hierbei, allgemeingültige Lösungskonzepte für Problemstellungen zu erarbeiten, welche von den am Projekt beteiligten Unternehmen zu firmenspezifischen Lösungen weiterentwickelt werden können. Die beteiligten Unternehmen partizipieren so an den Ergebnissen des  Projekts.

 

Zusammenarbeit mit den Dualen Partnern

Die Zusammenarbeit mit den Dualen Partnern gestaltet sich entlang deren Anforderungen und Bedürfnissen. Sie sind die Themengeber für betriebliche Fragestellungen, die im Rahmen des Projekts untersucht werden. Die DHBW steuert die wissenschaftliche, didaktische und methodische Expertise und Forschungskompetenz bei und untersucht die identifizierten Themenfelder.

Im Rahmen des Projektes steuert die DHBW Stuttgart die wissenschaftliche Expertise und Forschungskompetenz bei zur Bearbeitung der betrieblichen Fragestellungen der Dualen Partner. Es entstehen generische Lösungen, welche von den Partnern an Ihre Situati

Im Rahmen der Arbeit entstehen (generische) Lösungen, an denen die Partner teilhaben können indem sie diese auf ihre spezifische Unternehmenssituation anpassen. Zudem fließen die Ergebnisse in die Arbeit der DHBW ein, sodass hier dem Anspruch an eine hohe Anwendungs- und Transferorientierung ganz im Sinne einer kooperativen Forschung Rechnung getragen wird.

An den Ergebnissen des Projekts partizipieren die Dualen Partner Allianz Deutschland AG, die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg und die HALLESCHE Krankenversicherung a.G.

Kontakt

Wissenschaftliche Leitung