DHBW Stuttgart Campus Horb - RSS https://www.dhbw-stuttgart.de/ Nachrichten der DHBW Stuttgart Campus Horb de DHBW Stuttgart Campus Horb - RSS https://www.dhbw-stuttgart.de/typo3conf/ext/tt_news_dhbws/Resources/Public/Image/tt_news_article.gif https://www.dhbw-stuttgart.de/ 18 16 Nachrichten der DHBW Stuttgart Campus Horb TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 18 Aug 2017 11:43:37 +0200 Campus Horb entwickelt smarten Sensor für Industrie 4.0 http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/campus-horb-entwickelt-smarten-sensor-fuer-industrie-40/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/campus-horb-entwickelt-smarten-sensor-fuer-industrie-40/ Am Campus Horb der DHBW Stuttgart wurde in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen SAB Bröckskes ein neuer Sensor entwickelt, der Verbrennungsmotoren für das Internet der Dinge fit macht.

Die Entwicklung von Antrieben für autonome Fluggeräte ist ein Forschungsschwerpunkt des Studiengangs Maschinenbau am Campus Horb. Professionelle Systeme für die Überwachung von Pipelines und Stromleitungen wiegen 250 Kilogramm und kosten heute mehrere Millionen Euro. Die Kosten für den reinen Antrieb sind dagegen vernachlässigbar. Umso wichtiger ist es, den Motor zuverlässig zu überwachen. „Predictive Maintanance“, die vorausschauende Wartung, ist ein wichtiger Baustein der Industrie 4.0 und kann bei Fluggeräten den Totalausfall des Systems verhindern. Doch wo misst man den Puls eines Verbrennungsmotors?

INDIra ein Indiziersystem zur Risiko Analyse besteht aus einer intelligenten Zündkerzendichtung die den Zylinderdruck und die Zylinderkopftemperatur misst. Diese Messdaten allein reichen jedoch noch nicht um eine Aussage über ein mögliches Ausfallrisiko zu treffen. Erst die Verknüpfungen mit anderen Daten aus dem Motorsteuergerät, dem Abgleich mit einem mathematischen Modell des Motors sowie Informationen aus einer Datenbank lassen eine Analyse zu.

So kann INDIra einen Verschleiß der Kolbenringe, eine erhöhte Reibung der Lagerstellen, Probleme bei der Zündung und der Gemischbildung ermitteln. Damit kann eine Leitstelle rechtzeitig notwendige Maßnahmen einleiten und zum Beispiel eine gezielte Notlandung durchführen.

 

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News (Horb) Thu, 27 Jul 2017 09:13:56 +0200
Claudia Gläser zur neuen Präsidentin der IHK Nordschwarzwald gewählt http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/claudia-glaeser-zur-neuen-praesidentin-der-ihk-nordschwarzwald-gewaehlt/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/claudia-glaeser-zur-neuen-praesidentin-der-ihk-nordschwarzwald-gewaehlt/ Claudia Gläser, Geschäftsführende Gesellschafterin der Gläser GmbH, ist neue Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordschwarzwald. Die ehemalige Studentin des Camps Horb wurde von den Mitgliedern der IHK- Vollversammlung am 13. Juli 2017 in Pforzheim für die Wahlperiode von 2017 bis 2022 gewählt.

Die Amtsübergabe und Verabschiedung des bisherigen IHK-Präsidenten Burkhard Thost fanden im Beisein der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut im Rahmen des IHK-Sommerfestes im CongressCenter Pforzheim (CCP) statt. In ihrer Antrittsrede ermunterte Gläser die Unternehmerinnen und Unternehmer, das Potenzial der Marke „Schwarzwald“ zu nutzen, denn der Nordschwarzwald sei mit seinen Hidden Champions und hervorragenden Fachkräften sehr gut aufgestellt. „Ein wichtiger Grundstein für die Zukunft der Wirtschaft ist die Innovation", betonte die neue IHK-Präsidentin. Weitere wichtige Anliegen seien die qualifizierte duale Ausbildung junger Leute und die Weiterbildung im Interesse der IHK-Mitgliedsunternehmen sowie die Verbesserung der regionalen Infrastruktur und der Ausbau der Breitbandversorgung. Als IHK-Präsidentin werde sie gerne ihre Erfahrungen bei der Erschließung internationaler Märkte einbringen.

Claudia Gläser hat 1996 ihr Maschinenbaustudium am Campus Horb der damaligen Berufsakademie Stuttgart erfolgreich abgeschlossen. 2002 hat sie die Geschäftsführung der Gläser GmbH von ihrem Vater und Firmengründer übernommen, um das Familienunternehmen sukzessive zu einer international agierenden Unternehmensgruppe mit Tochtergesellschaften in den USA und China auszubauen. Gläser verfügt über ein breites Netzwerk. Sie setzt sie sich vor allem für die Förderung von Frauen in MINT-Berufen sowie für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Aktuell ist sie unter anderem Mitglied in den Beiräten von Baden-Württemberg International (bw-i) und der Firma Sonax in Neuburg (a.d. Donau). Im Januar 2017 wurde sie für den Bereich Industrie im Landkreis Freudenstadt in die neue IHK-Vollversammlung gewählt.

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News (Horb) Wed, 26 Jul 2017 08:39:58 +0200
Studierende des Campus Horb erhalten Einblicke in die Fertigung bei Bosch Rexroth http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/studierende-des-campus-horb-erhalten-einblicke-in-die-fertigung-bei-bosch-rexroth/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/studierende-des-campus-horb-erhalten-einblicke-in-die-fertigung-bei-bosch-rexroth/ 50 Studierende des Studiengangs Maschinenbau der DHBW Stuttgart Campus Horb konnten sich am 7. Juli 2017 ein Bild von der Produktion bei der Bosch Rexroth AG machen und so hautnah zahlreiche Inhalte aus ihrer Vorlesung „Fertigungstechnik“ in der Praxis nachvollziehen. Herr Stäb (Fertigungsleiter), Herr Eisele (Modulleiter) und Frau Schwenk (Ausbildungsleiterin) von Bosch Rexroth (v.l.n.r.) mit Prof. Jansen und den Studierenden des Campus Horb der DHBW Stuttgart vor dem Firmengebäude der Bosch Rexroth AG.

Bei den Studentinnen und Studenten war die Überraschung groß, als sie erfuhren, dass in unmittelbarer Nähe ihres Hörsaales Kompakthydrauliken gefertigt werden, die weltweit im Einsatz sind. Sie sind unter anderem dafür verantwortlich, dass sich die Klappbrücke der Tower Bridge in London bewegt oder der Fahrstuhl des Pariser Eifelturms funktioniert.

„Eine ideale Ergänzung zu den theoretischen Inhalten der Vorlesung“, wie Prof. Dr. Tim A. Jansen ausführt. „Unsere Studierenden profitieren hier von der engen dualen Partnerschaft der Hochschule mit unseren weit über 300 Industrieunternehmen.“ Wenn ein Dualer Partner dann derartig gelungene Einblicke gewährt, das bleibt den Studierenden in Erinnerung – sicherlich nicht nur bis zur bevorstehenden Prüfung.

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News (Horb) Tue, 11 Jul 2017 15:58:05 +0200
DHBW verleiht erstmalig Dualen Partner Award http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/dhbw-verleiht-erstmalig-dualen-partner-award/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/dhbw-verleiht-erstmalig-dualen-partner-award/ In Kooperation mit den Arbeitgebern Baden-Württemberg hat die DHBW am 10. Juli 2017 erstmals besonders erfolgreiche Praxiskonzepte ausgezeichnet. Der Duale Partner Award wurde im Rahmen eines Fachkongresses mit über 200 Gästen im Haus der Wirtschaft in Stuttgart in sieben Kategorien verliehen. Unter den Nominierten und Preisträgern sind zahlreiche Duale Partner der DHBW Stuttgart.

Die Praxisphasen, die im dreimonatigen Wechsel mit den Theoriephasen stattfinden, sind ein Kernelement des Studiums an der DHBW. Der Duale Partner Award verfolgt das Ziel, „Best Practice“-Beispiele bei der Gestaltung der Praxisphasen sichtbar zu machen. Im Fokus stehen dabei besonders überzeugende Konzepte Dualer Partner, mit denen Studierende der DHBW ausgeprägte Sach- und Methodenkompetenz sowie soziale und personale Kompetenz erwerben.

Von der DHBW Stuttgart wurden die Dualen Partner AOK Baden-Württemberg, Hewlett Packard Enterprise, die PROTEMA Unternehmensberatung GmbH und die J. Schmalz GmbH (Campus Horb) mit dem Award prämiert. Die fischerwerke GmbH & Co. KG (Campus Horb) erhielt den Sonderpreis Internationales für besondere Unterstützung der Studierenden bei Auslandsaufenthalten.

Der Duale Partner Award 2017 stand unter der Schirmherrschaft der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Studium oder Ausbildung? - Vor dieser Frage stehen viele junge Menschen am Ende ihrer Schulzeit, doch die Entscheidung muss nicht zwingend ein ‚Entweder-oder‘ sein. Die DHBW bietet mit ihrem praxisintegrierten Angebot beides und verbindet ein wissenschaftliches Studium an der Hochschule mit einer praxisnahen Ausbildung im Unternehmen. Gerade den Unternehmen kommt hier eine besondere Rolle zu: Sie sind durch die Praxisphasen maßgeblich an der Qualifizierung der Studierenden beteiligt. Mit dem Dualen Partner Award zeichnen wir das Engagement und die Qualität der Dualen Partner aus – und möchten Sie anspornen dieses hohe Niveau weiter auszubauen.“, sagte Bauer.

 

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News (Horb) Portal-News Mon, 10 Jul 2017 14:50:00 +0200
Studierende des Campus Horb können weiterhin das StudiTicket nutzen http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/studierende-des-campus-horb-koennen-weiterhin-das-studiticket-nutzen/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/studierende-des-campus-horb-koennen-weiterhin-das-studiticket-nutzen/ Erfreuliche Nachrichten für Studierende des Campus Horb: das StudiTicket läuft auch in den kommenden Jahren weiter. Studierendenwerk, Duale Hochschule Baden-Württemberg und der Verkehrsverbund vgf haben sich geeinigt und mit einem neuen Vertrag das StudiTicket ab dem kommenden Wintersemester abgesichert.

Bei einem Treffen am Campus Horb der DHBW Stuttgart wurde der Vertrag mit den Vertretern des Landratsamtes unterzeichnet. „Wir sind froh, dass wir diese tolle Sache gemeinsam weiterführen“, so Franz Schweizer, Geschäftsführer der vgf. Nachdem zum Wintersemester 2014 das StudiTicket erstmals eingeführt wurde, war die Nachfrage anhaltend groß - Studierende des Campus Horb können damit ein Semester lang alle Busse und Bahnen der vgf im Landkreis Freudenstadt nutzen.

Auch die Hochschule freut sich über die Fortsetzung des Vertrages. „Wir sind froh, dass wir unseren Studierenden auch zukünftig das StudiTicket anbieten können“, so Prof. Dr. Hartmuth Diery. Immerhin sind an diesem Projekt mehrere Partner beteiligt. Da außer den Bussen auch die Bahnen genutzt werden können, ist auch die DBRegio mit im Boot.

Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs durch die Studierenden ist auch für den Landkreis ein Gewinn; Horb wird dadurch als Hochschulstandort attraktiver und für junge Menschen interessanter. Deshalb wird die Fortführung des Vertrages auch von Seiten des Landratsamtes positiv gesehen, denn nicht nur die Horber Studierenden profitieren von der Vertragsverlängerung, sondern auch die anderer Hochschulen der Region: das Anschlusssemesterticket für Studierende benachbarter Verbünde bleibt nämlich ebenfalls erhalten.

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News (Horb) Fri, 07 Jul 2017 09:03:14 +0200
Beauftragte für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen für weitere zwei Jahre bestellt http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/beauftragte-fuer-studierende-mit-behinderungen-oder-chronischen-erkrankungen-fuer-weitere-zwei-jahre-b/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/beauftragte-fuer-studierende-mit-behinderungen-oder-chronischen-erkrankungen-fuer-weitere-zwei-jahre-b/ Der Senat der DHBW hat Andrea Rohrer für weitere zwei Jahre als Beauftragte für Studierende mit Handicap bestellt, ebenso wie Maike Helberg, DHBW Ravensburg, als Stellvertreterin.

Andrea Rohrer ist Leiterin der Hochschulkommunikation und allgemeinen Studienberatung am Campus Horb der DHBW Stuttgart und auch Sprecherin des Arbeitskreises Studienberatung an der DHBW. So hat sich in den vergangenen Jahren ein tragfähiges Beratungsnetzwerk gebildet und im Einzelfall findet ein intensiver Austausch mit den betroffenen Studierenden, den Studiengangsverantwortlichen und Prüfungsämtern zu Unterstützungsmöglichkeiten und Nachteilsausgleichsmaßnahmen statt. Maike Helberg ist Schwerbehindertenvertreterin sowie EvaSYS Beauftragte an der DHBW Ravensburg.

„In den nächsten beiden Jahren wird vor allem die verbesserte Verfügbarkeit von Informationen im Vordergrund stehen. Denn es gibt mehr betroffene Studierende an unserer Hochschule als ich mir das zunächst vorgestellt hatte“, so Andrea Rohrer zu ihren bisherigen Erfahrungen als Beauftragte. „Es gibt Studierende mit Mobilitäts- und Bewegungseinschränkungen oder mit Hör-, Seh- und Sprechbeeinträchtigungen. Hier reichen oft technische Hilfsmittel, um den Studienerfolg zu sichern. Manchmal merkt man den Studierenden aber die Beeinträchtigung nicht an, wie zum Beispiel bei psychischen Belastungen oder chronischen Erkrankungen. In diesen Fällen ist es wichtig, alle Beteiligten für die Situation zu sensibilisieren und gemeinsam gute Lösungen zu finden.“

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News (Horb) Thu, 06 Jul 2017 09:26:18 +0200
Technisches Gymnasium Freudenstadt zu Gast am Campus Horb http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/technisches-gymnasium-freudenstadt-zu-gast-am-campus-horb/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/technisches-gymnasium-freudenstadt-zu-gast-am-campus-horb/ Am 05.07.2017 besuchte die Klassenstufe 12 des Technischen Gymnasiums Freudenstadt den Campus Horb, um sich vor Ort ein Bild über das duale Studium zu machen. Rund 70 Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit bei Probevorlesungen Hochschulluft zu schnuppern.

Bei einer allgemeinen Einführung wurde das duale Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg näher beleuchtet und die Besonderheiten mit dem Wechsel zwischen Theorie und Praxis vorgestellt. In einer Fragerunde mit Studierenden des Campus hatten die Gäste dann die Möglichkeit, Erfahrungen aus erster Hand über das Studium einzuholen und die Studierenden mit ihren Fragen zu löchern.

Anschließend fanden Probevorlesungen und Workshops statt, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler ein Bild der einzelnen Studiengänge am Campus Horb machen konnten. In der Experimentalvorlesung „Laserschwert, Plasma-Lautsprecher und Messung der Geschwindigkeit des Stroms“ veranschaulichte Prof. Dr.-Ing. Christoph Zender Phänomene der Elektrotechnik und Prof. Dr.-Ing. Olaf Herden, Studiengang Informatik, gingen der Frage nach, „Wie die Maus zum Käse kommt oder warum uns acht Damen Probleme bereiten?“.

Prof. Dr.-Ing. Joachim Grill informierte über „die Möglichkeiten und Chancen im Maschinenbau“ mit einem abschließenden Besuch des Kunststofftechniklabors, wo es für die Schülerinnen und Schüler einen Bumerang gab. Prof. Dr.-Ing. Ulf-R. Müller widmete sich dem Thema „Stakeholder und Risiken im Projektmanagement“ , Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Welker behandelte in seiner Probevorlesung des Bereichs Mechatronik die „Entwicklung eines selbstfahrenden Roboters“ und Studienberaterin Andrea Rohrer behandelte Lernstrategien im Studium.

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News (Horb) Thu, 06 Jul 2017 08:03:44 +0200
Laborgebäude für Kfz-Prüftechnik mit Hugo-Häring-Auszeichnung geehrt http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/laborgebaeude-fuer-kfz-prueftechnik-mit-hugo-haering-auszeichnung-geehrt/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/laborgebaeude-fuer-kfz-prueftechnik-mit-hugo-haering-auszeichnung-geehrt/ Der Bund Deutscher Architekten Nordschwarzwald hat das Laborgebäude für Kfz-Prüftechnik des Campus Horb mit einer Hugo-Häring-Auszeichnung geehrt. Die Auszeichnung, auch „kleiner Hugo“ genannt, ist die erste Stufe des zweistufigen Auswahlverfahrens zum Hugo-Häring-Landespreis 2018.

Der Preis gilt als bedeutendster Architekturpreis in Baden-Württemberg und wird alle drei Jahre an Architekten und Bauherren verliehen. „Die Auszeichnung unterstreicht, dass hier etwas Tolles und Einzigartiges nicht nur für den Campus Horb, sondern auch für die Stadt und die Region entstanden ist.“, so der Leiter des Campus Prof. Dr. Hartmuth Diery.

Das „Schmuckkästchen“ mit seinem Standort direkt am Neckar gelegen sollte dezent und gleichzeitig auch präsent gestaltet werden. Mit seiner zweiten Haut aus Streckmetallelementen schimmert die Hülle je nach Blickwinkel verbergend oder preisgebend und ändert sich mit der Position des Betrachters, dem Wetter und dem Licht. Für die Architekten bestand die Herausforderung darin, das Gebäude an die erforderliche Technik und Funktionalität anzupassen. „Die Mühe aller Beteiligten hat sich gelohnt“, freut sich Architekt Stephan Schäfer über die Auszeichnung.

Genutzt wird das Laborgebäude hauptsächlich für die Studienrichtung Kfz-Prüftechnik des Studiengangs Maschinenbau, die DHBW-weit einzigartig ist und nur in Horb angeboten wird.

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News (Horb) Tue, 04 Jul 2017 10:23:57 +0200
Prof. Antje Katona zur Vertreterin der Fachkommission Technik gewählt http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/prof-antje-katona-zur-vertreterin-der-fachkommission-technik-gewaehlt/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/07/prof-antje-katona-zur-vertreterin-der-fachkommission-technik-gewaehlt/ Bei der Sitzung des Fakultätsrats Technik am 29.06.2017 am Campus Horb wurde Prof. Antje Katona, Studiengangsleiterin Maschinenbau, zur Vertreterin der Fachkommission Technik gewählt. Prorektorin und Dekanin der Fakultät Technik Prof. Dr. Katja Kuhn gratulierte zur Wahl, ebenso wie Campusleiter Prof. Dr. Hartmuth Diery.

Zu Katonas künftigen Aufgaben gehört die Mitarbeit in der Fachkommission Technik, die eine beratende Funktion bei standortübergreifenden Angelegen der technischen Studiengänge einnimmt. „Es ist mir ein wichtiges Anliegen die DHBW Stuttgart und den Campus Horb innerhalb dieser Kommission zu vertreten und daran mitzuwirken, die Qualität des Studiums an der DHBW zu sichern", sagt Katona.

Neben der Beratung der DHBW Gremien ist die Fachkommission unter anderem für die Weiterentwicklung der Studienangebote, für die Ausarbeitung von Studien- und Ausbildungsplänen sowie für die Regelung und Aktualisierung der Ausbildungs- und Prüfungsvorschriften verantwortlich.

Ich freue mich auf einen interessanten Austausch und eine konstruktive Zusammenarbeit“, bedankt sich Katona bei ihren Kolleginnen und Kollegen für das entgegengebrachte Vertrauen.

 

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News (Horb) Mon, 03 Jul 2017 08:21:00 +0200
Campus Horb bei Kongress „Zukunftsforum 2030“ in Pforzheim vertreten http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/06/campus-horb-bei-kongress-zukunftsforum-2030-in-pforzheim-vertreten/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/06/campus-horb-bei-kongress-zukunftsforum-2030-in-pforzheim-vertreten/ Am 21. und 22. Juni 2017 veranstaltete die IHK Nordschwarzwald mit dem „ZUKUNFTSFORUM 2030 – der Mensch in der Smart World“ einen hochkarätigen Kongress in Pforzheim, um gemeinsam mit Experten, Entscheidern und Vordenkern aus Wirtschaft und Politik über zukünftige Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft zu diskutieren. Dabei lag der Fokus des zweitägigen Forums auf der Stellung des Menschen in der digital vernetzten und globalen Welt. In den drei Themenpanels „Innovation“, „Living Environment“ und „Global Challenges“ gaben herausragende internationale Experten Impulse zu Visionen und Strategiekonzepten. Mit dabei war auch der Campus Horb der DHBW Stuttgart, der sich mit Exponaten aus der Elektrotechnik, der Mechatronik und der Studienvorbereitung präsentierte.

Unter den Überschriften „projektorientierte Wissensvermittlung“ und „Automation – Weg in die Zukunft“ zeigte der Studiengang Elektrotechnik didaktische Konzepte auf, wie Studierende auf ihren Beitrag zur „smarten Welt der Zukunft“ vorbereitet werden. Ein Elektroleichtfahrzeug und ein Mini-Segway sowie ein von Studierenden der Mechatronik entwickelter 3D-Drucker vermittelten Besucherinnen und Besucher ein Bild davon, wie diese didaktischen Ansätze im Hochschulbetrieb umgesetzt werden und welche Ergebnisse daraus entstehen.

Es wurden aber nicht nur Beispiele aus der Lehre vorgestellt, sondern auch ein Forschungsprojekt des Studiengangs Elektrotechnik. Unter dem Titel „Kill the Climate Killer“ wird hier intensiv an einer Alternative zum bisher genutzten umweltschädigenden Gas für den Transport von Strom in Druckgasleitungen geforscht.

Nicht zuletzt konnten Interessierte am Stand anhand eines Online-Tests herausfinden, ob sie im Bereich Mathematik fit für ein Studium wären. Die Basis für diesen Test ist die E-Learning-Plattform des Studienvorbereitungsprogramms StudiStartUp des Campus Horb. Mit diesem kostenfreien Angebot können Studieninteressierte und Studienanfänger ihr Vorwissen in Mathematik ausführlich testen und sich mit Hilfe von Video-Clips bis Studienbeginn auf Abiturniveau bringen.

Das Interesse an dem Kongress war auch seitens der Studierenden hoch. Zehn Studierende des Campus Horb hatten die Chance teilzunehmen; sie wurden unter insgesamt 26 Bewerbern für den Kongress ausgelost. Auch ihnen boten das vielfältige Programm und die ausstellenden Unternehmen die Möglichkeit, sich mit Experten auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

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News (Horb) Tue, 27 Jun 2017 07:55:00 +0200
Wirtschaftsingenieurwesen: Marketingwissen vertieft bei Messebesuch der Control 2017 in Stuttgart http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/06/wirtschaftsingenieurwesen-marketingwissen-vertieft-bei-messebesuch-der-control-2017-in-stuttgart/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/06/wirtschaftsingenieurwesen-marketingwissen-vertieft-bei-messebesuch-der-control-2017-in-stuttgart/ Auch in diesem Jahr haben die Studierenden des vierten Semesters des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen im Rahmen der Marketing Vorlesung die Control - Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung 2017 in Stuttgart zusammen mit Prof. Dr. Katja Stamer besucht.

In Dreier- und Vierergruppen wurden aus der Marketing-Perspektive heraus die Messestände von ausgesuchten Unternehmen anhand eines Fragekatalogs beobachtet und bewertet. Die Studierenden führten Gespräche mit dem Messepersonal der Unternehmen hinsichtlich ihres Messeauftritts, des Messeerfolgs sowie der Nachbereitung. Im Anschluss wurden alle Ergebnisse in einem Messebericht zusammengefasst.

Ziel des Besuches war, die Theorie mit der Praxis zu verknüpfen und die Bedeutung von Messeauftritten im B2B-Markt herauszustellen. Der Ausflug war für die Studierenden eine gelungene Ergänzung zu ihrer Vorlesung. „Insgesamt hat uns die Messe sehr gut gefallen, vor allem zu sehen wie unterschiedlich sich die Unternehmen präsentieren, war sehr interessant. Auch die Aufgabe an sich „Messestände“ zu bewerten und Gespräche mit Personen vor Ort zu führen, war eine gelungene Abwechslung zum Hochschulalltag.“, so das Fazit eines Gruppenberichts.

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News (Horb) Wed, 21 Jun 2017 15:59:00 +0200
Lernen leicht(er) gemacht – Vortrag zu Gedächtnistraining am Campus Horb http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/05/lernen-leichter-gemacht-vortrag-zu-gedaechtnistraining-am-campus-horb/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/05/lernen-leichter-gemacht-vortrag-zu-gedaechtnistraining-am-campus-horb/ Am 22. Mai 2017 lud der Campus Horb im Vorfeld der Ausbildungsleitertagung des Studiengangs Maschinenbau die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Vortrag von Roland Geisselhart zum Thema Gedächtnistraining mit Hilfe von Mnemotechniken ein. Der interaktive Vortrag veranschaulichte, wie die Merkfähigkeit verbessert werden kann.

Nach einer kurzen Einführung in das Thema demonstrierte Geisselhart, wie schnell man sich Begriffe merken kann, wenn sie beispielsweise Zahlen zugeordnet werden. Das wurde am praktischen Beispiel demonstriert: Aus dem Publikum wurden Begriffe von zu erledigenden Dingen für einen Samstagnachmittag von einer Versuchsperson auf einem Flipchart notiert. Diesen Begriffen - von Zeitung lesen über Unkrautjäten, Sonnenbaden bis hin zum Fußballschauen und Grillen - wurden dann in beliebiger Reihenfolge Zahlen von eins bis zwanzig zugeordnet. Auf dieser Grundlage war es Geisselhart möglich, die Aktivitäten den jeweiligen Zahlen korrekt zuzuordnen, ohne zuvor auf das Flipchart geschaut zu haben.

Nach der gelungenen Demonstration durften die Anwesenden dann ihre Merkfähigkeit selbst testen. Denn so Geisselhart,  „ohne es selbst einmal ausprobiert zu haben, kann man sich nur schwer vorstellen, dass die Technik tatsächlich auch funktioniert.“ Ganz nach dem Vorbild von Kindern sollten die Begriffe visualisiert werden. Dabei wurden den einzelnen Zahlen bestimmte Symbole zugeordnet, die dann mit der Aktivität zu einem einprägsamen Bild verknüpft wurden. So wurde eine Kerze, die für die Zahl eins steht, in kochende Marmelade gestaucht oder die Wohnung mit einem Schwanenflügel gereinigt. Und siehe da – beim gegenseitigen Abfragen konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an fast alles erinnern.

Dann wurde das Ganze um einen Schwierigkeitsgrad erhöht; es sollten ganze Sätze, beziehungsweise deren Sinn abgespeichert werden. Das wurde am Beispiel des Grundgesetzes ausprobiert und auch das funktionierte auf Anhieb.

Obwohl, so Geisselhart, die Anwesenden nun echte Lernkünstler seien und die Merkfähigkeit nach der Veranstaltung doppelt so hoch sei, müsse weiterhin geübt werden, um diese auch weiterhin beizubehalten....

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News (Horb) Wed, 24 May 2017 09:47:00 +0200