DHBW Stuttgart Campus Horb - RSS https://www.dhbw-stuttgart.de/ Nachrichten der DHBW Stuttgart Campus Horb de DHBW Stuttgart Campus Horb - RSS https://www.dhbw-stuttgart.de/typo3conf/ext/tt_news_dhbws/Resources/Public/Image/tt_news_article.gif https://www.dhbw-stuttgart.de/ 18 16 Nachrichten der DHBW Stuttgart Campus Horb TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 13 Dec 2017 08:28:02 +0100 Neu: Bewerberbörse für Studieninteressierte und Duale Partner http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/12/neu-bewerberboerse-fuer-studieninteressierte-und-duale-partner-1/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/12/neu-bewerberboerse-fuer-studieninteressierte-und-duale-partner-1/ Die Bewerberbörse der DHBW Stuttgart und des Campus Horb bringt Studieninteressierte und Duale Partner auf einfache Art zusammen. Die Suche nach passenden Unternehmen oder sozialen Einrichtungen bzw. nach geeigneten Studierenden für ein duales Studium wird damit für alle Beteiligten einfacher.

Die Nutzung der Bewerberbörse ist einfach: Studieninteressierte registrieren sich online und legen ein Profil an, in dem sie Wunschstudiengänge sowie ihre Kenntnisse und Qualifikationen angeben. Zusätzlich können ein Foto, der Lebenslauf und Zeugnisse hochgeladen werden. Die Profile sind ausschließlich für registrierte Duale Partner der DHBW Stuttgart und des Campus Horb sichtbar. Großer Vorteil für die Schülerinnen und Schüler: Sie erreichen viele Unternehmen und soziale Einrichtungen auf einmal, insbesondere auch die „Hidden Champions“, die von Bewerberinnen und Bewerbern oft gar nicht wahrgenommen werden, obwohl sie in ihren Bereichen führend sind. Die Bewerberbörse ist damit die ideale Ergänzung zur klassischen Bewerbung bei den Dualen Partnern.

Auch für die Dualen Partner bringt die Bewerberbörse Vorteile mit sich. Sie bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl an Profilen zu sichten und interessante Bewerberinnen und Bewerber gezielt anzusprechen. Vor allem mittlere und kleine Unternehmen erhalten damit die Chance, Studieninteressierte für ihr Unternehmen zu begeistern.

Die DHBW-Studienakademien Mannheim und Karlsruhe betreiben bereits länger eine Bewerberbörse. Der Service hat sich schnell etabliert und ist sowohl bei Studieninteressierten als auch bei Dualen Partnern sehr beliebt.

Zur Bewerberbörse: bewerberboerse.dhbw-stuttgart.de

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News (Horb) Thu, 07 Dec 2017 12:01:28 +0100
Forschungsprojekte am Innovationscampus Empfingen vorgestellt http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/12/forschungsprojekte-am-innovationscampus-empfingen-vorgestellt/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/12/forschungsprojekte-am-innovationscampus-empfingen-vorgestellt/ Mit ehrlicher Technik wollen die Brüder Gallatz der MWI Micro Wave Ignition AG überzeugen und präsentierten am 4. Dezember 2017 den geladenen Besucherinnen und Besuchern des Innovationscampus Empfingen, darunter Winfried Hermann, Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg, ihre Innovation - eine Mikrowellenzündung. „Ein schönes Beispiel für den Empfinger Innovationscampus“, wie Professor Hartmuth Diery, Leiter des Campus Horb der DHBW Stuttgart, findet.

„Wenn wir heute messen, können wir bei gleicher Motorleistung mit der neuen Methode 12-18 % Treibstoff einsparen.“, so Vorstand Armin Gallatz. Dabei erfolgt die Verbrennung effektiver und sauberer als bei der herkömmlichen Zündtechnik. Die neue Verbrennungstechnik kann nicht nur bei neuen Motoren aller Größen verwenden werden, auch für den Nachrüstmarkt ist sie einsetzbar. Bis als Ergebnis ein gut funktionierendes System entwickelt war, war es ein weiter Weg mit einigen Rückschlägen. Armin Gallatz bedankte sich bei der DHBW und Professor Wolf Burger, der immer wieder Hilfestellung gab und bei thermodynamischen Fragen immer zu Rate gezogen werden konnte sowie bei Karl Gerblich von Genotec. Mit beiden Standen ihnen wichtige Wegbegleiter zur Seite, die den Erfolg ermöglicht haben.

Neben der neuen Zündtechnik wurden von Wolf Burger, Professor im Studiengang Maschinenbau am Campus Horb, weitere Mobilitätskonzepte  vorgestellt. Die DHBW forscht beispielsweise aktuell mit Unterstützung von Akzo Nobel an einem Zündbeschleuniger, der die Verwendung von solar erzeugtem Alkohol im Dieselmotor zum Ziel hat.

Auch Neuheiten beim Thema Elektromobilität wurde vorgeführt. Die zurzeit am Markt verfügbaren Elektroroller sind von der Reichweite und der Leistung optimal für Innenstädte geeignet. Sollen größere Strecken überwunden werden, ist dies durch die Kapazität der Batterie und die Höchstgeschwindigkeit häufig beschränkt. Mit einem von e.on entwickelte Elektroroller könnte man mit einer Reichweite von 200 km die Region Nordschwarzwald gut erkunden. Um auch die jüngere Generation für den Tourismus in der Region zu begeistern, bietet beispielsweise der Elektroquad, der an der DHBW Mannheim entwickelt wurde, verschiedene Features, wie Geofencing und positionsüberwachter Geschwindigkeitseingriff.

Ein Elektrofahrzeug ähnlich einem Golfcart wäre für den Verkehr in Großstädten wie Stuttgart geeignet. Das lässt sich auch für Leute ohne Führerschein von einer maximalen Geschwindigkeit von 45 km/h auf maximal 15 km/h drosseln. Auch ein E-Kickboard mit integriertem Rollkoffer wurde ausgestellt, eine Studienarbeit von Jens Fuchs und Markus Mohr. Beide studieren im fünften Semester Maschinenbau in der Vertiefungsrichtung Konstruktion und Entwicklung am Campus Horb. Mit ihrem E-Kickboard lassen sich bequem und leicht Strecken, die sonst zu Fuß gemacht werden, überwinden - ideal für den Einsatz auf Messen oder auf dem Weg zur Arbeit zwischen Bahnhof und Geschäft.

Hermann zeigte sich beeindruckt von den vorgeführten Forschungsprojekten: „Ich möchte, dass die Leute mobil sind aber nicht zu Lasten der Umwelt. Deshalb finde ich gut, was hier gezeigt wird.“ Die Experten waren sich einig, dass der Bevölkerung die Berührungsängste genommen werden müssen sowie die Lust und der Spaß an umweltfreundlichen Alternativen vermittelt werden muss, um die Akzeptanz zu erhöhen. „Am besten setzt man die Leute in ein Fahrzeug und lässt sie es selbst erfahren.“, so Diery.

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News (Horb) Tue, 05 Dec 2017 14:49:55 +0100
Campus Horb der DHBW Stuttgart und der Innovationscampus Empfingen vereinbaren Zusammenarbeit http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/12/campus-horb-der-dhbw-stuttgart-und-der-innovationscampus-empfingen-vereinbaren-zusammenarbeit/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/12/campus-horb-der-dhbw-stuttgart-und-der-innovationscampus-empfingen-vereinbaren-zusammenarbeit/ Zum Start in die Adventszeit trafen sich am 01. Dezember 2017 Campusleiter Prof. Dr. Hartmuth Diery, Armin und Volker Gallatz der MWI Micro Wave Ignition AG sowie Hubert Grosser, Geschäftsführer des Innovationscampus Empfingen, um ihre Absicht einer Zusammenarbeit im Bereich kooperative Forschung zu vereinbaren.

Armin Gallatz freute sich, dass es zu der offiziellen Absichtserklärung kommt. „Der Zeitpunkt ist auch passend, denn der Bebauungsplan des Innovationscampus ist jetzt auch seit wenigen Tagen rechtskräftig“, so Gallatz. Und sein Bruder ergänzte, dass sie „ein hohes Maß an Dankbarkeit gegenüber der Hochschule empfinden. Denn wenn Wissenschaft und Industrie zusammenarbeiten, kann etwas Tolles entstehen. Und dieser Geist der Zusammenarbeit bringt dann auch die Region voran.“ Die beiden Brüder sind sich einig, dass der Campus Horb der DHBW Stuttgart sowie Hubert Grosser sozusagen auch die Geburtshelfer für den Innovationscampus Empfingen waren. Hartmuth Diery betonte, dass die Gespräche und Vorarbeiten für die Ausarbeitung der Absichtserklärung gut investierte Zeit waren, „denn jetzt haben wir einen offiziellen Rahmen, in dem interessante Innovationen entstehen können. Mit pfiffigen Ideen aus dem Innovationscampus und dem Experten-Know-how der Professorinnen und Professoren der Dualen Hochschule Baden-Württemberg haben wir die richtigen Bausteine für neue Ideen und Produkte zusammengefügt.“

Mir ihren Unterschriften haben die Beteiligten nun einen Rahmen für gemeinsame Aktivitäten geschaffen. „Das Papier ist eine tolle Basis“, so Grosser. „Die Praxisnähe durch die sich die DHBW auszeichnet, passt perfekt zum Innovationscampus Empfingen.“

Auf die Ergebnisse der Zusammenarbeit kann man jetzt gespannt sein.

 

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News (Horb) Mon, 04 Dec 2017 08:28:46 +0100
Erstsemester am Campus Horb begrüßt http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/erstsemester-am-campus-horb-begruesst/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/erstsemester-am-campus-horb-begruesst/ Mit den Studiengängen Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau ist am Montag, 27. November 2017 der Großteil der diesjährigen Studienanfänger des Campus Horb in die erste Theoriephase gestartet. In zwei Etappen wurden an diesem Tag insgesamt 279 neue Studierende am Campus Horb begrüßt.

So viele Personen wie bei der Einführung des Studiengangs Maschinenbau findet man sonst eigentlich nicht zusammen in einem Raum am Campus, denn das duale Studium zeichnet sich eher durch kleine Kursgrößen aus, und so reichte auch der größte Hörsaal der Hochschule nicht aus und es mussten einige die Begrüßung im Helmut-Günther-Audimax im Stehen verfolgen.

Bevor die Studiengänge und Ansprechpersonen des Campus vorgestellt wurden, startete Campusleiter Prof. Hartmuth Diery mit dem Videoclip zum Lied „Move in the right direction“ von Gossip in die Erstsemestereinführung. Die Botschaft des Liedes, sich in die richtige Richtung zu bewegen, gab er den Erstsemestern mit auf den Weg. „Mit dem Entschluss, ein duales Studium zu beginnen, haben sie bereits die richtige Entscheidung getroffen“, so Diery. „Und wir möchten Sie weiter in die richtige Richtung bringen“. Mit der Bitte an die Studierenden von Anfang an dabei zu sein und dran zu bleiben, übergab er das Wort an Bürgermeister Ralph Zimmermann, für den die Begrüßung der Erstsemester eine Premiere war.

Zimmermann gab den Studierenden mit auf den Weg, sich ihr Leben lang weiterzuentwickeln und sich weiterzubilden. Das Rüstzeug dazu erhalten sie in den kommenden drei Jahren und die Stadt Horb bietet das perfekte Umfeld dazu an. Zimmermann führte aus, dass das Freizeitangebot in Horb nicht vergleichbar mit dem in großen Städten sei, es aber trotzdem attraktiv sei und vielleicht auch nicht ganz so sehr vom Lernen abhält. Wichtig sei, so Zimmermann, mit der richtigen Einstellung ins Studium zu gehen und sich unter den Studierenden gegenseitig zu unterstützen. Mit knapp 1000 Studentinnen und Studenten ist die Stadt Horb sehr geprägt von seinen Studierenden. Zimmermann erhofft sich, dass sich in den nächsten drei Jahren die Studierenden und die Stadt Horb ein Stückchen gegenseitig prägen werden und die Studierenden so dann auch nach ihrem Studium ein Stück Horb im Herzen behalten werden.

Anfang Januar beginnt dann mit Mechatronik der letzte Studiengang in die erste Theoriephase.

 

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News (Horb) Tue, 28 Nov 2017 15:11:42 +0100
Schülerinnen und Schüler bekamen Einführung in Elektrotechnik http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/schuelerinnen-und-schueler-bekamen-einfuehrung-in-elektrotechnik/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/schuelerinnen-und-schueler-bekamen-einfuehrung-in-elektrotechnik/ Im Rahmen der Schüler-Ingenieur-Akademie besuchten sieben Schülerinnen und Schüler des Kepler Gymnasiums Freudenstadt den Campus Horb, um für ihre Projekte die nötigen theoretischen Hintergründe zu erfahren.

Zwei Schüler werden sich in den kommenden Monaten bei L’Orange in Glatten mit einer Arbeitsplatzoptimierung nach der 5S-Methode beschäftigen, während eine Fünfergruppe bei Arburg in Lossburg ein Mechatronik-Werkstück für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse erarbeiten wird. Mit dem Werkstück sollen Praktikantinnen und Praktikanten mit einer Leittextmethode die Grundzüge der Analog-Elektronik vermittelt bekommen, wie beispielsweise das Arbeiten mit Widerständen, LEDs und Kondensatoren, das Lesen von Schaltplänen, das Bestücken von Platinen, Löten und Verdrahten.

Der Ausflug an den Campus Horb war für die Schülerinnen und Schüler der perfekte Einstieg in die Materie und alle waren sich einig, dass die Vorlesung sehr interessant war. „Es war gut, dass wir etwas Praktisches machen durften. Die lockere Atmosphäre hat mir gefallen und alle Fragen wurden geklärt und veranschaulicht“, so das Resümee eines Schülers zu dem Besuch am Campus.

 

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News (Horb) Tue, 28 Nov 2017 08:15:04 +0100
Studieninformationstag am Campus Horb wieder gut besucht http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/studieninformationstag-am-campus-horb-wieder-gut-besucht/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/studieninformationstag-am-campus-horb-wieder-gut-besucht/ Am 22. November fand der landesweite Studieninformationstag statt, an dem Schülerinnen und Schüler der Stufenklassen die Hochschulen und Universitäten im Land besuchen und kennenlernen können. Dieser vom Wissenschafts- und Kultusministerium initiierte Informationstag wird als zentraler Bestandteil der Studien- und Berufsorientierung jedes Jahr am Buß- und Bettag angeboten.

„Theorie und Praxis erleben“, unter diesem Motto steht der Studieninformationstag am Campus Horb und mit insgesamt 37 ausstellenden Partnerunternehmen war die Hochschule buchstäblich voll bis unters Dach. Technikinteressierte Schülerinnen und Schüler konnten sich nicht nur umfassend informieren, sondern direkt erfahren, was es bedeutet, dual zu studieren – ein Studium in kleinen Kursgruppen, im engen Austausch mit Lehrenden und anderen Studierenden und zusammen mit dem Unternehmen im dreimonatigen Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphase.

Was kommt im Studium auf mich zu und was kann ich später damit machen? Das ist eine der wichtigen Fragen, wenn es um die Studien- und Berufswahl geht. Um dazu eine möglichst gute Vorstellung zu bekommen, konnten Infoveranstaltungen der Studiengänge besucht werden, studentische Arbeiten wurden vorgestellt, im Kunststofflabor wurden gemeinsam Bumerangs gefertigt und Roboter wurden beim Elfmeterschießen angefeuert.

Auch die Unternehmen brachten technisches Anschauungsmaterial mit, um den Studieninteressierten Einblicke in die Produktwelt und die Aufgabenfelder einer Ingenieurin oder eines Ingenieurs zu ermöglichen. Das Speed Dating mit den Unternehmensvertreterinnen und -vertretern bot die Möglichkeit sich intensiv auszutauschen und sich selbst zu präsentieren.

Nicht zuletzt konnten die Schülerinnen und Schüler neben vielen neuen Eindrücken und Informationen mit etwas Glück auch noch einen der 100 Preise von der Tombola mit nach Hause nehmen.

 

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News (Horb) Fri, 24 Nov 2017 13:35:30 +0100
Projekt Target Car im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen: die Richtung kennen und das Ziel treffen http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/projekt-target-car-im-studiengang-wirtschaftsingenieurwesen-die-richtung-kennen-und-das-ziel-treffe/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/projekt-target-car-im-studiengang-wirtschaftsingenieurwesen-die-richtung-kennen-und-das-ziel-treffe/ 68 Studierende des dritten Semesters im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erprobten im Rahmen der Vorlesung „Projektmanagement“ selbstgebaute Fahrzeuge, sogenannte Target Cars, die in den vergangenen Monaten entworfen und gefertigt wurden.

Beim Bau der Fahrzeuge mussten verschiedene Vorgaben eingehalten werden. Es durften nur Holz, Gummi und Eisenmetall verwendet werden. Bei der Vorführung der Fahrzeuge mussten die Target Cars ihre Qualität beweisen und sollten eine sieben Meter entfernte Wand zielgenau treffen sowie in einem drei Meter entfernten kleinen Kreis stehen bleiben. Den meisten Gruppen, die jeweils aus fünf Studierenden bestanden, gelang dies - manchen schon beim ersten Mal, andere benötigten die maximale Anzahl von drei möglichen Versuchen.

Bei dem Projekt arbeiteten Studierende aus unterschiedlichen Unternehmen, aus verschiedenen Seminargruppen und aus mehreren Orten gemeinsam. Mit dieser Aufgabe konnte sich jeder vorstellen, wie die Herausforderungen später im Beruf einmal sein können und wie diese zu bewältigt sind.

Planen, Umsetzen, Steuern und erfolgreich abschließen! So lernt sich die angewandte Theorie gut und die Studierenden behalten das Gelernte und das in der Praxis Geübte besser – so geht das duale Studium am Campus Horb der DHBW Stuttgart.

 

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News (Horb) Fri, 24 Nov 2017 12:42:28 +0100
Wirtschaftsforum Süd informiert sich am Campus Horb - Hans-Dieter Wehle klärt Unternehmer über Digitalisierung auf http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/wirtschaftsforum-sued-informiert-sich-am-campus-horb-hans-dieter-wehle-klaert-unternehmer-ueber-digit/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/wirtschaftsforum-sued-informiert-sich-am-campus-horb-hans-dieter-wehle-klaert-unternehmer-ueber-digit/ 40 Milliarden Geräte gibt es bereits auf dieser Welt, die miteinander kommunizieren können. Eines davon hält so gut wie jeder täglich in der Hand: das Smartphone. Ein Mini-Computer, sagt Hans-Dieter Wehle, der die Welt verändert. Die 50 Gäste im Hörsaal des Horber Hochschul-Campus sind ausnahmsweise keine Studierenden, sondern wissbegierige Unternehmer aus dem Nordschwarzwald. Sie wollen von dem Wirtschaftsinformatiker erfahren, wohin die digitale Reise geht.

Dabei hat sie doch eben erst richtig Fahrt aufgenommen, sagt Dr. Tim Jansen. Genau genommen, seit vor zehn Jahren das Smartphone populär wurde. Inzwischen trägt fast jeder einen permanenten Internetzugang bei sich. Sogar Maschinen lassen sich mit ihm steuern und kommunizieren über das Internet. Mit revolutionären Auswirkungen auf den Markt vollzieht sich die Digitalisierung selbst eher evolutionär, sind sich die Professoren Dr. Hartmuth Diery, Leiter der Dualen Hochschule, und Jansen einig. Gerade im Mittelstand sei häufig noch Zurückhaltung wahrzunehmen. Über all dem schwebt die Frage, die den Unternehmern auf den Nägeln brennt: Wie lässt sich IT im Betrieb noch managen? Allein in Horb gibt es fünf Studiengänge, die sich damit auseinandersetzen.

„Herbst 4.0“ hat das Wirtschaftsforum Süd seine Veranstaltungsserie überschrieben, die beim Maschinenbauer Homag begann und in der Neckarstadt zu Ende ging. Hier hat das Steinbeis Transferzentrum Industrielle Digitalisierung seinen Sitz, dessen Gründer Jansen und Wehle sind. Die Plattform bietet Unternehmen Hilfestellung auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Künstliche Intelligenz begleitet Wehle schon seit Jahrzehnten. Deshalb ist für ihn das „Unvorstellbare“, das auf die Menschheit zurollt, nicht beängstigend. „Da wird noch viel mehr passieren“, ist der Wirtschaftsinformatiker überzeugt. Längst ist das fliegende Taxi Realität, wie er mit einem Video über junge Entwickler beweist. „Die Digitalisierung bringt einen Kulturwandel mit sich, der seinesgleichen sucht.“ Wurden vor 20 Jahren noch 100 Gigabyte an Daten pro Stunde produziert, sind es heute 45000 in der Sekunde.

Die Gefahr, die in der Digitalisierung steckt: Randgruppen missbrauchen moderne Kommunikationsformen für ihre Ziele. Sogar Wahlkämpfe werden digital gesteuert. Daten sind in Wehles Augen „das Elixier der Welt, um das es geht.“ Eigentlich nichts Neues, denn ein guter Vertriebsmitarbeiter habe schon immer über sein Gegenüber Bescheid gewusst.

„Daten zu besitzen ist nichts Schlimmes“, sagt Wehle, dem „in Deutschland zu viel Politik mit der Angst betrieben“ wird. Für seine Daten sei jeder selbst verantwortlich. Sogar Politiker würden oftmals mehr von sich preisgeben, als gut ist. Längst werde Weltpolitik via Twitter gesteuert, und mit Sophia bürgerte Saudi-Arabien die erste Roboterfrau ein. „Wir werden immer mehr elektronische Freunde haben“, ist der IT-Spezialist überzeugt, „die uns assistieren.“ Das Smartphone werde dann Ausweis, Scheck- oder Versicherungskarte ersetzen. Es werde fahrerlose Transportmöglichkeiten geben. Wehle denkt an die alte Dampfmaschine: „Das hatten wir alles schon mal!“

Der Referent nannte auch die Schattenseiten, wenn Menschen einsam werden, Hetze im Netz betreiben oder kriminell im Darknet unterwegs sind. Dabei brach er eine Lanze für die Jugend, die sich laut Untersuchungen in sozialen Netzwerken dezenter verhalte als andere Altersgruppen. US-Firmen würden 83 Prozent des Marktes beherrschen. Europa müsse dem entgegensteuern, brauche Standards und einheitlichen Datenschutz.

„Ich bin mehr als gespannt, wo das alles hinführt“, sagte Curt Volle vom Wirtschaftsforum Süd. Viele seien mit der Arbeitsverdichtung heute schon überfordert, weiß der Fachanwalt für Arbeitsrecht. Von einem beeindruckenden Blick in die Zukunft sprach Carl Christian Hirsch. Der Leiter der Geschäftsstelle Nagold der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald: „Ich habe aus unserer gemeinsamen Veranstaltungsserie einiges mitgenommen.“

 

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News (Horb) Thu, 23 Nov 2017 15:20:01 +0100
Studierende sind beeindruckt von 4.003 Projektdokumenten und 240.000 Seiten Berichte beim Projekt Gotthard-Basis-Tunnel http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/studierende-sind-beeindruckt-von-4003-projektdokumenten-und-240000-seiten-berichte-beim-projekt-go/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/studierende-sind-beeindruckt-von-4003-projektdokumenten-und-240000-seiten-berichte-beim-projekt-go/ Im Rahmen der Vorlesung Projektmanagement im dritten Semester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen organisierte Professorin Katja Stamer am 15.11.2017 für rund 70 Studierende zum ersten Mal einen sogenannten „Projektmanagement-Nachmittag“, mit dem Ziel die Theorie mit der Praxis zu verknüpfen. Dazu wurden Dozenten aus verschiedenen Unternehmen eingeladen, um über aktuelle Trends, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen im Rahmen des Projektmanagements zu berichten.

Ein Experte aus dem Project Management System von HOMAG sprach über die Digitale Transformation im Projektmanagement bei HOMAG. Er stellte eine digitale Plattform vor, die von allen Beteiligten, die an den ca. 150 parallel laufenden Projekten mitarbeiten, genutzt werden kann, um jederzeit auf aktuelle Daten und Dokumenten von überall auf der Welt zugreifen können. Diese neue Plattform erhöht die Produktivität in den Projekten.

Begeistert waren die Studierenden außerdem von den Schweizer Gästen aus Zürich, die aus Sicht des Unternehmens Thales die Erfolgsfaktoren des 8-jährigen Gotthard-Basis-Tunnels (fertiggestellt im Mai 2016) dargestellt haben. Dieses großartige Projekt, welches vor der geplanten Zeit und unter Budget beendet wurde, war so erfolgreich unter anderem aufgrund einer optimalen Schnittstellen-, Risiko- sowie Kommunikationsplanung. Termine wurden strikt eingehalten, damit beispielsweise Vertragsstrafen bis zu 200.000 Schweizer Franken pro Tag vermieden werden konnten.

Auch aus dem Bericht des Verantwortlichen des Projektmanagementoffice- bei Daimler Trucks in Untertürkheim lernten die Studentinnen und Studenten Neues über aktuelle Trends und Herausforderungen in einer globalen Projektorganisation. Agile Projektmanagement Methoden wie Scrum oder auch hybride Mischformen werden in der zukünftigen Projektwelt immer häufiger zu finden sein. Diesen Änderungen sowie unterschiedlichen Kundenwünschen aufgrund kultureller Unterschiede müssen sich Unternehmen in Zukunft stellen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

Ein Vertreter der GPM (Gesellschaft für Projektmanagement), eine in Deutschland wichtige Institution, die Unternehmen in den Bereichen Zertifizierungen, Standardisierung, Optimierung sowie im Aufbau von Netzwerken in der Projektwelt unterstützt, hat zum Abschluss der Veranstaltung zusammen mit einem Kollegen, der die Karl Storz GmbH & Co.KG vertrat, interessante Einblick in die Arbeit der GPM sowie die Umsetzung dieser Arbeit in den Unternehmen gegeben.

Im nächsten Jahr soll die Veranstaltung wieder stattfinden.

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News (Horb) Thu, 23 Nov 2017 09:47:12 +0100
Campus Horb verabschiedet 274 Absolventinnen und Absolventen http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/campus-horb-verabschiedet-274-absolventinnen-und-absolventen/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/campus-horb-verabschiedet-274-absolventinnen-und-absolventen/ Für einen spritzigen Einstieg in die Bachelorfeier 2017 des Campus Horb sorgte am vergangenen Freitag die Band Overall und besinnlich bis launig führte Moderator Uwe Kaltenmark durch das Programm. Denn, so begann Kaltenmark, der 17. November ist nicht nur für die Horber Absolventinnen und Absolventen ein denkwürdiger Tag, sondern er ist auch Weltstudientag - bis heute ein Feiertag in Tschechien, der 1941 vom International Students' Council in London in Erinnerung an die Studentenproteste von 1939 in Prag gegen die Besetzung durch die Nationalsozialisten ausgerufen wurde. Mit dieser Eröffnung wurden die rund 1000 Gäste begrüßt – die Absolventinnen und Absolventen, deren Familien, Freundinnen und Freunde und ebenso die Unternehmensvertreterinnen und -vertreter sowie etliche Ehrengäste, darunter auch Bürgermeister Ralph Zimmermann.

Dieser betonte in seinen Grußworten, dass er die Hochschule in Horb als Teil der Gemeinde sieht und die Studierendenschaft nicht nur als Aushängeschild der Stadt betrachtet, sondern als Botschafter. „Die Bildungspartnerschaft zwischen Stadt und Hochschule ist mir ein besonderes Anliegen“, so Zimmermann. Sein Appell an die neugebackenen Bacheloranten: Haben Sie Vertrauen in die Einschätzung der eigenen Kraft, treffen Sie mutige Entscheidungen, zu denen sie auch morgen noch stehen können, investieren Sie in weiteres Wissen und – last but not least – finden Sie die eigene Balance zwischen Beruf und Privatleben, dann stellt sich auch der Erfolg ein. „Das Leben ist ein Marathon, kein Sprint“. Mit diesen Worten übergab Zimmermann an Campusleiter Hartmuth Diery, der einmal mehr beeindruckt war vom Anblick der feierlich geschmückten und vollbesetzten Hohenberghalle. „Das alles ist nur möglich durch das Engagement vieler Helfer“. Diery‘s Dank ging dabei an die beiden ehemaligen Campusleiter Helmut Günther und Peter von Viebahn sowie an Ehrensenator Wilfried Weber als treue Wegbegleiter des Campus. Sein Dank ging aber insbesondere auch an die Sekretärinnen des Campus, an den TSV Altheim und an den Förderverein des Campus, ohne die eine Feier dieser Art schlichtweg nicht machbar wäre. Diery entließ die mit der Bachelorfeier Geehrten mit der Erwartung, dass diese zukünftig die Geschicke der Unternehmen, der Wirtschaft und der Gesellschaft kompetent mitgestalten. „Dafür haben wir Sie an unserer Hochschule ausgebildet“.

Dass an Ingenieurinnen und Ingenieure zukünftig völlig neue Anforderungen gestellt werden, führte Mathias Keck, Technischer Leiter von BIN Boysen, in seinen Grußworten aus. „Schon heute“, so Keck, „ist die Cyber-Kriminalität höher als die Drogenkriminalität“. Aber er sieht in der Digitalisierung nicht nur die Herausforderung, sondern auch eine Chance – frei nach dem Zitat von Henry Ford „Suche nicht nach Fehlern, sondern nach Lösungen“.

„DEN Durchschnittsstudierenden, von dem alle Lehrende träumen, gibt es nicht“, so der Tenor der Absolventenrede, in diesem Jahr gehalten von Niclas Ziegler. „Wir stehen für Vielfalt – Vielfalt hinsichtlich unserer Herkunft, unserer Bildungswege und unserer Meinungen“. Und genau darin sieht Ziegler die Stärke der Studierenden der Dualen Hochschule. Sein Dank im Namen aller Studierenden ging natürlich an Eltern, Familie und Freunde, aber insbesondere auch an das Campus-Team, von dem sie in den vergangenen drei Jahren in menschlicher Art unterstützt wurden.

Nach der Übergabe der Bachelorzeugnisse wurden die Kursbesten geehrt. Für ihre besonderen Leistungen wurden Buchpreise durch die Studiengansleiter überreicht an Dominik Richter und Daniel Castano im Studiengang Elektrotechnik, an Charlotte Chichlow und Hannes Mettmann im Studiengang Informatik, an Erik Leipersberger, Mario Roller, Benjamin Schäfer, Marc-Kevin Ruf, Niclas Ziegler, Dominik Rohrer und Christoph Bildmann im Studiengang Maschinenbau, an Marius Senn und Björn Homburg im Studiengang Mechatronik sowie an Tobias Egermeier, Stefan Gaugel, Elisa Brunner, Jan Schmelter und Sabine Schmid im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen.

Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurde noch vom Namensgeber persönlich der Helmut-Günther-Preis an Maren Rehnelt verliehen. Der Preis in Höhe von 500 Euro wird vom Förderverein des Campus Horb für besonders soziales Engagement verliehen. Mit einem Ständchen von Uwe Kaltenmark klang der offizielle Teil des Abends aus.

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News (Horb) Tue, 21 Nov 2017 09:29:59 +0100
Hörsaal heißt jetzt Helmut-Günther-Audimax http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/hoersaal-heisst-jetzt-helmut-guenther-audimax/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/hoersaal-heisst-jetzt-helmut-guenther-audimax/ Am 10. November 2017 fand die feierliche Umbenennung des „großen“ Hörsaals am Campus Horb statt – von bisher Audimax zu neu Helmut-Günther-Audimax. Campusleiter Hartmuth Diery begrüßte die geladenen Gäste zur „kleinen aber feinen Feier“. Namensgeber ist der ehemalige Campusleiter Helmut Günther, der 2002 in den Ruhestand ging oder, wie Diery es formuliert, „in eine andere aktive Zeit“ gewechselt ist. 1989 hat Günther den Campus aufgebaut und zwölf Jahre lang mit Geschick geleitet. Nach wie vor ist er ein „treuer Begleiter des Campus und noch immer im Lehrbetrieb tätig“, so Diery.

Claudia Gläser, Präsidentin der IHK Nordschwarzwald und ehemalige Studentin des Campus Horb, erinnerte sich in ihrem Grußwort an die Anfänge der damaligen Berufsakademie und den Umzug in das heutige Gebäude. „Damals hatte gefühlt jeder Student einen eigenen Raum“, so Gläser. „Professor Günther hat mit Herzblut gekämpft, um das Gebäude zu füllen.“ Am Ende seiner Amtszeit waren aus den 54 Studenten rund 500 geworden. Eine große Stärke von Günther war, dass er die Studierenden kannte und sie motivieren konnte. „Prima!“ war dabei das „Zauberwort“ und wurde schnell zu Günthers Erkennungszeichen.

Ein Grußwort der besonderen Art gab Andreas Zumkeller zum Besten, selbst ehemaliger Student der damaligen BA. Anhand einer mathematischen Formel – gesucht war das große „P“ – vertiefte er kreativ den Anlass der Feierlichkeit und reflektierte dabei auf humorvolle Art die didaktischen Eigentümlichkeiten seines damaligen Professors Dr. Helmuth Günter – sehr zu dessen Amüsement. Mit den Worten „es zählt immer was hinten rauskommt“ und „es macht nichts, wenn Sie das jetzt noch nicht verstehen“, kürzte Zumkeller an der Tafel seine „Lebensformel“ nach und nach um die einzelnen Buchstaben, die zum Beispiel standen für die Menschen, denen Helmut Günther während seinem Lebensweg begegnet ist, oder dafür, dass er einmal genügend und ein anderes Mal zu wenig Schlaf gefunden hat, und nicht zuletzt dafür, dass ihm Freude und Unvorstellbares und auch Unverständliches widerfahren ist. Aus der Sicht eines ehemaligen Studenten und heutigen erfolgreichen Geschäftsmanns bringt Zumkeller das Leben und Wirken mit folgendem Ergebnis auf den Punkt: „Sie sind uns auf Augenhöhe begegnet und dass dieser Hörsaal in Zukunft Ihre Namen trägt, ist aus meiner Sicht die höchste Wertschätzung, die einer Person und Persönlichkeit zuteilwerden kann“.

Auch Laudator Hans-Dieter Wehle lässt das Leben und Wirken von Helmut Günther Revue passieren und ebenso die Verdienste, die der Geehrte sich um den Campus erworben hat. „Günther ist bei Studierenden und Dualen Partnern regelrecht hausieren gegangen, um den Campus voll zu kriegen“. Ein Leader mit Herz nennt er ihn, der mit Begeisterung Regie geführt hat. Seine erste eigene Begegnung mit Günther ist für Wehle zur persönlichen Anekdote geworden: Er wurde von seinen Unternehmen nach Günthers Besuch dort kurzerhand zum Lehrbeauftragten erklärt. Überhaupt nicht begeistert von dieser Idee nahm er Kontakt mit Günther auf und wurde diesem begeisterten Ausruf „Prima! empfangen. „ Ich bin dann mit einem Vertrag wieder aus dem Campus rausgegangen – ein Vertrag auf Lebenszeit“ schmunzelt Wehl und sieht als Gesamtergebnis von Günthers Arbeit und Wirken darin, dass dieser mit der Hochschule ein Juwel für die Region geschaffen und aus dem Beamtenstädtle Horb ein Hochschulstädtle gemacht habe. Er schließt seine Laudatio mit einem Luther-Zitat ab: „Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich. Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.“

Was Günther nicht wusste war, dass ihm im Rahmen der Feier von der Hochschule die Ehrennadel der DHBW verliehen werden würde. Diese steckte ihm Campusleiter Hartmuth Diery an mit den Worten „damit Sie heute auch etwas mit nach Hause nehme können“. Sichtlich gerührt bedankte sich Günther sich für die Ehrungen und blickte selbst auch noch einmal auf seine Zeit an der DHBW zurück. Auf seine typische Art schließt er verschmitzt mit den Worten: „Ich mache das bis heute alles gerne – und es bringt mir den riesigen Vorteil, geistig fit zu bleiben.“ Prima!

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News (Horb) Thu, 16 Nov 2017 10:12:20 +0100
Schüler erhalten Einführung in Projektmanagement am Campus Horb http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/schueler-erhalten-einfuehrung-in-projektmanagement-am-campus-horb/ http://www.dhbw-stuttgart.de/horb/themen/hochschule/meldung/2017/11/schueler-erhalten-einfuehrung-in-projektmanagement-am-campus-horb/ Sieben Schüler des Martin-Gerbert-Gymnasiums Horb besuchten zum Auftakt ihres Projekts im Rahmen der Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) den Campus Horb. Um sich auf die anstehende Aufgabe, den Bau eines Kühlschranks vorzubereiten, hielt Professorin Katja Stamer eine Vorlesung zum Thema „Wie funktioniert Projektmanagement?“.

Anhand eines Vortrags mit Praxisbezug sowie in Gruppenarbeit bekamen die Schüler vermittelt, was beim SIA Projekt beachtet werden muss. Inhaltliche Schwerpunkte waren Identifikation und Bewertung der Stakeholder, Aufstellung eines Terminplanes mit Aufgaben und Meilensteinen, Ressourcenplanung, Risikomanagement (Identifikation und Bewertung von Risiken sowie Maßnahmenplan, um diese Risiken zu minieren oder zu vermeiden), Projektdokumentation und Kommunikation.

In den kommenden Monaten werden die Schüler dann in Kooperation mit unterschiedlichen Unternehmen einen Kühlschrank bauen, in den eine Getränkekiste passt. Durch den Besuch am Campus sollten sie nun gerüstet sein, um ihr Projekt erfolgreich organisieren, koordinieren und durchführen zu können.

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News (Horb) Wed, 15 Nov 2017 13:22:59 +0100