DHBW Stuttgart: News https://www.dhbw-stuttgart.de/ Neuste Nachrichten de DHBW Stuttgart: News https://www.dhbw-stuttgart.de/typo3conf/ext/tt_news_dhbws/Resources/Public/Image/tt_news_article.gif https://www.dhbw-stuttgart.de/ 18 16 Neuste Nachrichten TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 19 Jan 2018 11:32:08 +0100 Rektor Prof. Dr. Joachim Weber beginnt dritte Amtszeit http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2018/01/rektor-prof-dr-joachim-weber-beginnt-dritte-amtszeit/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2018/01/rektor-prof-dr-joachim-weber-beginnt-dritte-amtszeit/ Am 18. Januar 2018 hat Prof. Dr. Joachim Weber seine dritte Amtszeit als Rektor der DHBW Stuttgart angetreten. Im Oktober 2017 war er vom örtlichen Hochschulrat im Amt bestätigt worden. Die Amtszeit umfasst sechs Jahre.

Zur Einführung in die neue, bis 2024 dauernde, Amtsperiode überreichte DHBW-Präsident Prof. Arnold van Zyl die Ernennungsurkunde an Prof. Weber.

Weber hat bereits 2006 die Leitung der Berufsakademie Stuttgart übernommen, die 2009 zur Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart wurde. Bis 2014 führte er die DHBW Stuttgart durch eine rasante Wachstums- und Ausbauphase. Hierbei verdoppelte sich die Zahl der Studierenden auf aktuell über 8300. In den Jahren 2015 und 2016 erfolgte eine nunmehr erfolgreich abgeschlossene Konsolidierung.

Aktuell ist Weber mit der Weiterentwicklung und Re-Akkreditierung des gesamten Studienangebots der drei Fakultäten Sozialwesen, Technik und Wirtschaft befasst. Parallel dazu erfolgt seit einigen Jahren der Aufbau einer neuen Fakultät Gesundheit. Im Vordergrund steht damit für Weber, „mit präzisem Blick auf aktuelle Entwicklungen die landesweit federführende Rolle der DHBW Stuttgart in der Akademisierung der Gesundheitsberufe auszubauen.“ Themen wie integrierte Mobilitätskonzepte, Elektromobilität, Industrie 4.0, Digitalisierung aller Lebensbereiche, sozio-kultureller und demografischer Wandel oder neue Gesundheitsberufe stehen für Weber hierbei im Zentrum der Diskussion. Abgerundet wird die Palette der vielen Projekte durch den stetigen Ausbau der internationalen Aktivitäten, der Forschung und des Wissens- und Forschungstransfers, „grundsätzlich in enger Zusammenarbeit mit den Dualen Partnern“, so Weber.

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Portal-News Fri, 19 Jan 2018 11:32:08 +0100
Innovative Lehrveranstaltung führt Studierende nach Asien http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2018/01/innovative-lehrveranstaltung-fuehrt-studierende-nach-asien/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2018/01/innovative-lehrveranstaltung-fuehrt-studierende-nach-asien/ Im Rahmen einer gemeinsamen Lehrveranstaltung haben Studierende der DHBW Stuttgart und der James Cook University Singapur (JCUS) verschiedene Shared Service Center (SSC) besucht und analysiert. Die Ergebnisse sind jetzt in einem Sammelband erschienen.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk Klimkeit (DHBW Stuttgart) und Dr. K Thirumaran (JCUS) konnte die gemeinsame Lehrveranstaltung realisiert werden. Nach dem Startschuss per Videokonferenz im Mai 2017 wurden gemischte Kleingruppen mit Studierenden beider Hochschulen gebildet, die sich zunächst als virtuelle Teams ein Thema erarbeiteten. Eine Studienreise im August 2017 führte die Studierenden der DHBW Stuttgart dann nach Singapur und von dort aus gemeinsam mit den Studierenden der JCUS nach Malaysia. In beiden Ländern besuchten und analysierten die Studierenden sechs SSC namhafter Unternehmen, darunter SAP, Siemens und IBM. Untersucht wurden die SSC hinsichtlich ihrer Organisationsstruktur, der Personalgewinnung und –entwicklung, des Finanzmanagements, der Leistungsmessung und des Controllings, der Kommunikation mit den Unternehmensbereichen, für die sie Dienstleistungen erbringen und des Einsatzes moderner Technologien.

Zum Projektabschluss mit Buchpräsentation per Videokonferenz kamen sowohl der Rektor der DHBW Stuttgart, Prof. Dr. Joachim Weber, als auch Dr. Dale Anderson, Deputy Vice Chancellor der JCUS, sowie weitere Lehrbeauftragte und Beschäftigte beider Hochschulen. Über den besonderen Wert der internationalen Zusammenarbeit waren sich alle Beteiligten einig.

Die nächste gemeinsame Lehrveranstaltung ist für 2019 geplant.

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Portal-News Fri, 19 Jan 2018 11:25:38 +0100
Rund 100 Studierende informieren sich über Dualen Master http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2018/01/rund-100-studierende-informieren-sich-ueber-dualen-master/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2018/01/rund-100-studierende-informieren-sich-ueber-dualen-master/ Am 16. Januar lud das Center for Advanced Studies (CAS) der DHBW in den Hasenbergsaal an der DHBW Stuttgart ein, um Bachelor-Studierende im 5. Semester aus den Bereichen Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik über die Möglichkeit eines Dualen Masterstudiums zu informieren.

Nach drei Jahren haben Studierende an der DHBW den Bachelor in der Tasche und dazu meistens auch einen festen Arbeitsvertrag. Für viele stellt sich die Frage: In welchem Fall ist es sinnvoll, ein Master-Studium anzuhängen? Prof. Dr. Matthias Rehme, wissenschaftlicher Leiter des Master Business Management (MBM) in der Studienrichtung Marketing, stand den Studierenden Rede und Antwort.

Er stellte aktuelle Informationen zum Bildungsmarkt vor und zeichnete die typische Karriereentwicklung von Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen nach. Anschließend wurden verschiedene Master-Konzepte vorgestellt und gegeneinander abgegrenzt. Den Dualen Master am CAS der DHBW stellte schließlich Prof. Dr. Andreas Kaapke, wissenschaftlicher Leiter des MBM in der Studienrichtung General Business Management, im Detail vor: Beim MBM an der DHBW handelt es sich um ein Studium, das parallel zur beruflichen Tätigkeit absolviert wird. Das flexible Konzept und der modulare Aufbau ermöglichen es, die fachlichen Inhalte individuell auf die beruflichen Anforderungen abzustimmen. Dem Karriereknick, der oft bei einem Vollzeit-Masterstudium befürchtet wird, wird dadurch vorgebeugt.

Nach den Vorträgen nahmen die Studierenden die Gelegenheit wahr, Fragen zu stellen und Informationsmaterialien mitzunehmen. Die nächste Master-Informationsveranstaltung an der DHBW Stuttgart findet am 6. Februar 2018 um 17.00 Uhr in der Paulinenstr. 50 statt. Bei dieser Veranstaltung werden die einzelnen Studienrichtungen detailliert vorgestellt.

Weitere Informationen zum Dualen Master an der DHBW: http://www.cas.dhbw.de/

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Portal-News Fri, 19 Jan 2018 11:16:37 +0100
Psychisch fit studieren an der DHBW Stuttgart http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2018/01/psychisch-fit-studieren-an-der-dhbw-stuttgart/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2018/01/psychisch-fit-studieren-an-der-dhbw-stuttgart/ Am 16. Januar 2018 fand an der DHBW Stuttgart initiiert von Irrsinnig Menschlich e.V. eine Informationsveranstaltung für Studierende zum Thema „seelische Gesundheit“ statt.

Organisatorin Prof. Dr. med. Eva Hungerland, Professorin für Sozialmedizin und Gesundheitswissenschaft an der DHBW Stuttgart begrüßte die rund 150 interessierten Studierenden im Audimax.

Gerade zu Beginn des Studiums findet ein Veränderungsprozess statt, bei dem es beispielsweise Leistungsdruck und daraus resultierenden Problemen vorzubeugen gilt. In zwei mitreißenden Vorträgen stellten Stefan Korn und Christian Maerzke von Irrsinnig Menschlich e.V. anhand ihrer eigenen Lebensgeschichten dar, wie sich psychische Erkrankungen entwickeln und welche Möglichkeiten es gibt, gut damit zu leben oder sie zu heilen und dass es sich lohnt, sich bei psychischen Schwierigkeiten jeder Art Unterstützung zu holen – je früher, desto besser.

Interessant war beispielsweise, dass sich etwa 75 Prozent aller psychischen Krankheiten bereits vor dem 24. Lebensjahr entwickeln und dass sich erkrankte Personen im Durchschnitt erst nach acht Jahren Hilfe holen. Grund dafür ist, dass die Erkrankten oft zuerst die Fehler bei sich selbst suchen und es lange dauert, bis sie sich eingestehen, dass etwas mit ihnen nicht stimmt. Dazu kommt eine Stigmatisierung von psychischen Problemen, weshalb sich Betroffene oft zunächst nicht trauen, offen darüber zu sprechen.

Diplom-Psychologe Rainer Sturm vom Studierendenwerk Stuttgart und Astrid Oltmann von der Studienberatung der DHBW Stuttgart stellten ihre Unterstützungs- und Beratungsangebote vor. Beide betonten, dass es sich auch bei kleinen Problemen wie beispielsweise Lernschwierigkeiten lohnt, Unterstützung in Form einer individuellen, kostenlosen und anonymen Beratung in Anspruch zu nehmen.

Psychisch fit studieren ist eine Präventionsveranstaltung von Irrsinnig Menschlich e.V. und der BARMER in Kooperation mit Hochschulen und wird von der Universität Leipzig wissenschaftlich evaluiert. Die Veranstaltung wurde zudem von der Studierendenvertretung unterstützt.

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Portal-News Fri, 19 Jan 2018 08:02:50 +0100
Symposium Digital Future @ DHBW am ZKM Karlsruhe http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/symposium-digital-future-dhbw-am-zkm-karlsruhe/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/symposium-digital-future-dhbw-am-zkm-karlsruhe/ Am 13. Dezember 2017 fand im Rahmen der Initiative eCampus der DHBW am Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe ein Symposium zur Digitalisierung in der Lehre statt. Ziel der Veranstaltung war es, zukunftsorientierte Bildungskonzepte kennenzulernen sowie Best Practice Beispiele der verschiedenen DHBW Standorte vorzustellen und eine Plattform für den Austausch unter den Lehrenden zu schaffen.

Die beiden Keynote-Speaker Dr. Jürgen Handke, Professor für Linguistik an der Universität Marburg, und Andreas Wittke, Chief Developer der oncampus GmbH der Fachhochschule Lübeck, beide Vorreiter der digitalisierten Lehre in Deutschland, stellten ihre Bildungskonzepte und Visionen für die Lehre der Zukunft vor:

Ein erfolgreiches Konzept ist das sogenannte „Inverted Learning“, bei dem sich Studierende online per Selbststudium und unter Nutzung bereitgestellter Dateien, Lernvideos und Tools zum Selbsttest in ein Themengebiet einlernen. In anschließenden Präsenzveranstaltungen werden die Inhalte diskutiert, um das gelernte Wissen, das gegebenenfalls in einer abschließenden Klausur abgefragt wird, zu manifestieren. Die Lehrenden übernehmen nicht mehr die Rolle des Wissensvermittlers, sondern die eines Coaches. Der Einsatz von humanoiden Robotern als Coaches in Präsenzveranstaltungen ist ebenfalls denkbar, glaubt man den Vorstellungen von Handke.

Von Seiten der DHBW wurden acht standortübergreifende Best-Practice Beispiele zum Einsatz von E-Learning Methoden im Curriculum vorgestellt. Darunter auch mehrere Projekte mit Beteiligung der DHBW Stuttgart wie z.B. das Public Health Virtual Concept, das von Prof. Dr. Margrit Ebinger in Kooperation mit Prof. Dr. Claudia Winkelmann von der DHBW Heidenheim entwickelt wurde. In der standortübergreifenden Lehrveranstaltung führen die Studierenden in webbasierten Lerneinheiten Recherchearbeiten zu einem Themenbereich durch und bereiten sich online auf die anschließenden Präsenzveranstaltungen vor, wo die Lerninhalte später diskutiert werden. „Die Studierenden sollen befähigt werden, Public Health-bezogene Fragestellungen zu analysieren und zu beantworten“, so Ebinger. Das Vorlesungskonzept soll zukünftig auf andere Studiengänge übertragen werden.

Sowohl die kurzen Zeiten zwischen den Vorträgen als auch die Pausen wurden genutzt, um offene Fragen zu beantworten, zu diskutieren und tiefgehend auf die Thematiken der digitalen Lehre sowie deren Einsatzmöglichkeiten an der DHBW einzugehen.

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Portal-News Tue, 19 Dec 2017 12:18:35 +0100
Studiengang BWL-Handwerk zu Besuch in Straßburg http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/studiengang-bwl-handwerk-zu-besuch-in-strassburg/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/studiengang-bwl-handwerk-zu-besuch-in-strassburg/ 32 Studierende des 5. Semesters im Studiengang BWL-Handwerk der DHBW Stuttgart besuchten im Dezember 2017 das Europäische Parlament in Straßburg.

Sie folgten der Einladung von Rainer Wieland aus Gerlingen, Stuttgarter Europaabgeordneter und Vizepräsident des europäischen Parlaments. Begleitet wurden die Studierenden vom Initiator der Exkursion, dem ehemaligen Studiengangsleiter BWL-Handwerk und heutigen Koordinator Fundraising, Prof. Dr. Werner Rössle.

Wieland diskutierte mit den Studierenden ausführlich über aktuelle Europa-Fragen, vor allem auch unter dem Aspekt des drohenden „Brexit“. Danach erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen einer Plenarsitzung die Verleihung des Sacharow Preises für geistige Freiheit an die demokratische Opposition Venezuelas.

Den Abschluss eines erlebnisreichen Tages bildete der Besuch der Münsterbauwerkstatt des Straßburger Münsters sowie eines größeren, sehr exportintensiven Handwerksbetriebes aus der Holzbranche in Kehl. Mit vielen Eindrücken kehrten die Studierenden am Abend nach Stuttgart zurück.

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Portal-News Portal-News (Wirtschaft) Tue, 19 Dec 2017 11:45:16 +0100
11. Mediensymposium: Was ist wahr, halbwahr, unwahr? http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/11-mediensymposium-was-ist-wahr-halbwahr-unwahr/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/11-mediensymposium-was-ist-wahr-halbwahr-unwahr/ Über 400 Gäste drängten sich am 12. Dezember 2017 in den großen Sitzungssaal im Stuttgarter Rathaus, um im Rahmen des 11. Mediensymposiums der DHBW Stuttgart der Frage auf den Grund zu gehen, wie die Zukunft der Medien aussehen könnte.

„Von Fake-News bis zur Echokammer – das Google-Ich, das Facebook-Ich“ lautete der Titel der Veranstaltung, zu der Gastgeber Prof. Dr. Uwe Swoboda geladen hatte. Hochrangige Gäste führten in kurzweiligen Vorträgen durch den Abend: Stefanie Schneider, stellvertretende Intendantin beim SWR, betonte die wichtige Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als verlässliche Instanz, der mit seinen regelmäßigen Nachrichtensendungen breite Bevölkerungsschichten erreicht. Joachim Dorfs, Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung zeigte die Gefahren von Echokammern auf, also von sozialen Netzwerken, die so konfiguriert sind, dass die Nutzerinnen und Nutzer hauptsächlich die Beiträge sehen, die der eigenen Meinung entsprechen. Kritisches Nachdenken über den eigenen Standpunkt wird somit ausgehebelt, was in einer Demokratie, die von Meinungspluralität lebt, problematisch werden kann. Armin Pohl, CEO der Mackevision Medien Design GmbH führte die Gäste mit eindrücklichen digitalen Darstellungen in virtuelle Welten ein und zeichnete ein Bild von einer Zukunft, in der Laserprojektionen direkt auf die Retina des Betrachters geworfen werden könnten. Im abschließenden Vortrag stellte Oliver Moser, Managing Director der ABM-Soft GmbH, dem Publikum den humanoiden Roboter Pepper vor, der aufzeigte wie emotional Mensch-Maschine-Kommunikation sein kann.

Auch die Studierenden, die bei der Vorbereitung des Mediensymposiums maßgeblich beteiligt waren, kamen nicht zu kurz: Die Verleihung des Medienpreises für herausragende Leistungen in der Wissenschaft und für soziales Engagement sowie Ausschnitte aus dem selbstgedrehten Film „Nachhaltiges Wirtschaften in China – Zeroemission als Ziel“, rundeten den Abend ab.

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Portal-News Portal-News (Wirtschaft) Mon, 18 Dec 2017 09:26:57 +0100
Förderverein besucht Ensinger Mineralquellen GmbH http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/foerderverein-besucht-ensinger-mineralquellen-gmbh/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/foerderverein-besucht-ensinger-mineralquellen-gmbh/ Rund 15 Mitglieder sind der Einladung des Vereins der Freunde und Förderer der DHBW Stuttgart gefolgt und kamen am 8. Dezember 2017 in den Genuss einer speziellen Betriebsbesichtigung bei der Ensinger Mineralquellen GmbH.

Zunächst erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Firmengeschichte und erfuhren viel Wissenswertes rund ums Thema Mineralwasser: Bereits in den 1930er-Jahren besaß die Familie Fritz einen Getränkehandel mit kleinem Abfüllbetrieb in Stuttgart. 1952 konnte Wilhelm Fritz mit seinen vier Söhnen in Ensingen ein Grundstück mit zwei offen liegenden, artesisch austretenden Quellen erwerben und den Grundstein für das Unternehmen legen. Seit Beginn der 1990er-Jahre wird der Betrieb kontinuierlich ausgebaut und es werden neue Mineralquellen auf der Ensinger Gemarkung erschlossen.

Nach dem kurzweiligen Vortrag zum Thema Wasser im Allgemeinen sowie Mineral- und Heilwasser im Speziellen erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die verschiedenen Produktionsstätten und weitere Bereiche des Betriebs und konnten erleben, welchen Weg eine Flasche von der Anlieferung als Leergut bis zum wiedergefüllten Erfrischungsgetränk zurücklegt.

Der Förderverein bietet regelmäßig spannende Exkursionen und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Am 22. Februar 2018 blickt der Förderverein hinter die Kulissen des Stuttgarter Flughafens.

Weitere Informationen sind im Online-Auftritt des Vereins der Freunde und Förderer der DHBW Stuttgart e.V. erhältlich. 

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Portal-News Wed, 13 Dec 2017 08:28:02 +0100
Praxisorientierung im Maschinen- und Anlagenbau sehr wichtig http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/praxisorientierung-im-maschinen-und-anlagenbau-sehr-wichtig/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/praxisorientierung-im-maschinen-und-anlagenbau-sehr-wichtig/ In einer Kurzumfrage des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) zum Thema „Praxisorientierung von Ingenieurabsolventen“ zeigten sich die Mitgliedsunternehmen sehr zufrieden mit dem Profil der DHBW.

Ein Ziel der Umfrage war es, ein besseres Verständnis der Praxisorientierung von Ingenieurabsolvierenden aus Unternehmenssicht zu erlangen, denn immer wieder äußern Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Studierende den Wunsch nach stärkerer Praxisorientierung im Studium.

Die betreffenden Disziplinen Maschinenbau und Elektrotechnik sowie interdisziplinäre Studiengänge wie z.B. Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen werden alle in der Fakultät Technik der DHBW Stuttgart angeboten.

Ein erfreuliches Ergebnis ist, dass die Unternehmensvertreterinnen und -vertreter bezüglich der Praxisorientierung besonders mit dem Profil des Hochschultyps Duale Hochschule/Berufsakademie zufrieden sind. Hier gaben über 70 Prozent an, „das Profil ist gut, wie es ist“. Damit ist der Hochschultyp deutlicher Spitzenreiter im Vergleich zu den anderen Hochschultypen. Mit der Praxisorientierung der Absolventinnen und Absolventen eines dualen Studiums sind gar 81 Prozent der Befragten zufrieden bis sehr zufrieden.

Insgesamt mahnte der VDMA bei der Veröffentlichung der Ergebnisse die Profilbildung der Hochschulen an. So betonte Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer: „Die Hochschulen sollten viel deutlicher machen, wofür sie stehen – zum Beispiel für Forschungskarrieren oder das Ausbilden von praxisnahen Generalisten. Lehrende und Studierende haben dann den gleichen Erwartungshintergrund, was zu mehr Studienerfolg führt.“

 

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Portal-News Tue, 12 Dec 2017 11:45:12 +0100
Studierende entwickeln Gründerportal „start up! Böblingen“ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/studierende-entwickeln-gruenderportal-start-up-boeblingen/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/studierende-entwickeln-gruenderportal-start-up-boeblingen/ In Zusammenarbeit mit den Senioren der Wirtschaft e. V., den Wirtschaftsjunioren, der Kreissparkasse Böblingen und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Böblingen haben Studierende der DHBW Stuttgart bei ihrem Dualen Partner IBM eine Internetplattform für Gründerinnen und Gründer erstellt.

Vorgabe von Seiten der Senioren der Wirtschaft, der Wirtschaftsjunioren sowie dem Landratsamt war es, eine Website für Gründer im Landkreis Böblingen zu erstellen, welche die aufwendige Informationssuche zum Thema Gründung vereinfacht. Um die Internetseite so benutzerorientiert wie möglich zu gestalten, haben die Studierenden zu Beginn des Projektes mit 50 ehemaligen Gründerinnen und Gründern Interviews geführt und sich selbst in die Situation eines Gründers hineinversetzt.

Die Auftraggeber sind vom Ergebnis überzeugt: „Die Studierenden haben innerhalb kürzester Zeit ein tolles Konzept erarbeitet“, betonte Wolfgang Vogt von den Senioren der Wirtschaft Böblingen e.V.. Dr. Sascha Meßmer von den Wirtschaftsförderern des Landkreises Böblingen ergänzt: „Der Landkreis Böblingen hat eine enorme Wirtschaftskraft. Wir wollen Menschen ermutigen, in diesem Umfeld neue Unternehmen zu gründen. Die neue Gründerplattform hilft dabei, sich schnell einen Überblick zu verschaffen und erleichtert Gründern die Orientierung in der Startphase“.

Während des dualen Studiums bei IBM erhalten Studierende die Chance, selbstständig ein dreiwöchiges Projekt mit einem externen Partner durchzuführen. „Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie unsere Studierenden in den 3-Wochenprojekten ihre individuellen Fähigkeiten einbringen. Neben dem Projektmanagement und dem direkten Kundenkontakt lernen die jungen IBMer auch den Umgang miteinander im Team. Schließlich ist es ein Riesenunterschied, ob man in einer Vorlesung an der Dualen Hochschule etwas über Projektmanagement hört, oder ob man selbst die Chance hat, Teil eines realen Projekts zu sein", erklärt Torsten Kronshage, Leiter IBM Hochschulprogramme Deutschland. An der DHBW Stuttgart sind die Praxisphasen Teil des Studiums und werden mit ECTS-Punkten bewertet.

Die Gründerplattform „start up! Böblingen“ ist unter www.startup-bb.de zu finden.

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Portal-News Portal-News (Wirtschaft) Thu, 07 Dec 2017 09:44:50 +0100
Prof. Dr. Sven Köhler skizziert Einzelhandel der Zukunft http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/prof-dr-sven-koehler-skizziert-einzelhandel-der-zukunft/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/prof-dr-sven-koehler-skizziert-einzelhandel-der-zukunft/ Einmal im Jahr lädt die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart die Gewerbetreibenden zu einem Themenabend ein. Das Thema in diesem Jahr: „Stationär und Internet wachsen zusammen“. Prof. Dr. Sven Köhler, der an der DHBW Stuttgart im Studiengang BWL-Handel lehrt, stellte dem Fachpublikum den Einzelhandel der Zukunft vor und gab den Händlerinnen und Händlern wertvolle Tipps.

Wie kann der stationäre Einzelhandel in Zeiten des Internets überleben? Diese Frage lockte am 28. November 2017 rund 200 Gewerbetreibende in den großen Sitzungssaal im Stuttgarter Rathaus. Es ist kein Geheimnis, dass dem Einzelhandel große Herausforderungen bevorstehen: „Amazon wird nicht nur in unseren Wohnzimmern sein, sondern immer genau dort, wo wir uns gerade aufhalten. Dann wird es kein Warten und kein Bargeld mehr geben. Es wird ein Einkaufserlebnis sein, von dem wir uns derzeit noch keine Vorstellungen machen können.“, beschreibt Handelsexperte Köhler die Zukunft. Damit der Einzelhandel weiterhin wettbewerbsfähig bleibt, muss er die emotionalen und sozialen Motive der Kunden ansprechen, er muss sich inszenieren, so Köhler in seinem Kurzvortrag.

In der anschließenden Podiumsdiskussion stellten verschiedene Einzelhändler ihre innovativen Verkaufskonzepte vor. Metzger Stefan Bless lockt z.B. mit seinem Maultaschenkonfigurator Kunden in seinen Online-Shop und in seinen Laden. Parfümeriebesitzer Mathias Mußler kooperiert mit einem großen Parfümversand und bietet seiner Kundschaft ein neues Einkaufserlebnis an. Der neue Laden im Einkaufscenter Gerber funktioniert eher als Showroom für Kosmetik mit zahlreichen Dienstleistungen wie Schmink-Seminaren und Friseur-Leistungen. Durch solche ungewöhnlichen Konzepte heben sich die Händler von der Konkurrenz ab und setzten damit einen von Köhlers Tipps um: „Sie müssen anders sein, nicht besser.“

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Portal-News Portal-News (Wirtschaft) Tue, 05 Dec 2017 13:09:23 +0100
Virtueller Besuch beim Neubau der Fakultät Technik http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/virtueller-besuch-beim-neubau-der-fakultaet-technik/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/12/virtueller-besuch-beim-neubau-der-fakultaet-technik/ An der Hegelstraße zwischen Lindenmuseum und Russischer Kirche entsteht zurzeit der Neubau für die Fakultät Technik der DHBW Stuttgart. Ab sofort berichtet die Hochschule über eine Fotoserie regelmäßig vom Baufortschritt.

Im zweiwöchigen Rhythmus versorgt das Fotografenteam von flash.iFFect aus Offenburg die DHBW Stuttgart mit frischen Motiven von der Baustelle. Im Fokus der Fotoserie liegen zunächst die Konstruktion und das Tragwerk, später dann die Innenarbeiten und Laboreinrichtungen sowie die arbeitenden Menschen auf der Großbaustelle. Die Fotoserie samt Luftaufnahmen mittels Drohne wurde in Auftrag gegeben, um die Bedeutsamkeit des Baus zu unterstreichen und den Bauvorgang für Hochschulangehörige, Anwohnerinnen und Anwohner sowie die interessierte Öffentlichkeit zu dokumentieren. Die aktuellen Fotos sind über die Webseite und die Facebook-Präsenz der DHBW Stuttgart abrufbar.

Der Baubeginn liegt bereits gut ein Jahr zurück. Zunächst galt es, das vormals als Parkplatz genutzte Grundstück zwei Stockwerke tief auszuheben. Im Juli des Jahres wurde die Grundsteinlegung mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Presse, Nachbarschaft und Bauverwaltung sowie mit den späteren Nutzerinnen und Nutzern gefeiert. Die Fertigstellung des Rohbaus ist für das 2. Quartal 2018 anvisiert. Bei dem Neubauvorhaben handelt es sich um das bisher volumenreichste der landesweiten DHBW und das größte Hochschulbauvorhaben des Landes Baden-Württemberg in diesem Jahrzehnt.

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Portal-News Mon, 04 Dec 2017 11:45:38 +0100