DHBW Stuttgart: News https://www.dhbw-stuttgart.de/ Neuste Nachrichten de DHBW Stuttgart: News https://www.dhbw-stuttgart.de/typo3conf/ext/tt_news_dhbws/Resources/Public/Image/tt_news_article.gif https://www.dhbw-stuttgart.de/ 18 16 Neuste Nachrichten TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 24 Jul 2017 14:50:25 +0200 Indische Partnerhochschule an der DHBW Stuttgart http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/indische-partnerhochschule-an-der-dhbw-stuttgart/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/indische-partnerhochschule-an-der-dhbw-stuttgart/ Vom 9. bis zum 15. Juli besuchten 22 Studierende der Partnerhochschule SOMAIYA SIMSR die DHBW Stuttgart. Auf der Agenda standen nicht nur Vorlesungen zu deutscher und europäischer Kultur oder zum Thema „Doing Business“, sondern auch Unternehmensbesuche bei Dualen Partnern.

Unter Leitung von Prof. Dr. Dirk H. Hartel, Studiengangsleiter BWL-Dienstleistungsmanagement/Logistikmanagement, sowie mit Unterstützung von Dorte Süchting, Leiterin des Auslandsamts, absolvierten die Studierenden ein intensives Programm. Der erste Tag begann mit einer Besichtigung beim Weltmarktführer für Reinigungssysteme, der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG in Winnenden. Hier beeindruckten nicht nur das rasante Umsatzwachstum infolge der Globalisierung der letzten Jahre, sondern auch die angewandten Lean-Prinzipien in der Fertigung des Stammwerks. Tags darauf ging es zur Daimler AG nach Sindelfingen. Dabei überzeugte die jungen Menschen vor allem der Mix aus hoher Automatisierung und manueller Endmontage. Im Zuge der Besichtigung von DHL Express konnten zwei Tage später Parallelen festgestellt werden: standardisierte Prozesse, Kennzahlenorientierung, Mitarbeiterführung sowie -weiterbildung und Globalisierung sind in beiden Unternehmen prägend.

Abgerundet wurde das Programm durch einen Besuch beim Rektor der DHBW Stuttgart: Professor Dr. Joachim Weber begrüßte die Studierenden und Prof. Dr. J. S. Lamba, der die Exkursion begleitete, im Foyer der Fakultät Technik. Auf dem Exkursionsprogramm standen zudem ein Empfang bei der Stadt Stuttgart, Museumsbesuche sowie ein ganztägiges Planspiel am Zentrum für Managementsimulation (ZMS) der DHBW Stuttgart.

Lamba, der seit 2015 auch Lehrbeauftragter im Studiengang BWL-DLM/Logistikmanagement ist, plant die Exkursion von nun an jährlich durchzuführen. Die Rückmeldung der Studierenden war ebenfalls positiv: „Beim nächsten Mal lieber zehn Tage nach Stuttgart statt nur eine Woche!“.

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Portal-News Mon, 24 Jul 2017 14:50:25 +0200
Forschungsschwerpunkt Wärmemanagement in Zürich vorgestellt http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/forschungsschwerpunkt-waermemanagement-in-zuerich-vorgestellt/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/forschungsschwerpunkt-waermemanagement-in-zuerich-vorgestellt/ Im Juni 2017 fand die Fachmesse automation & electronics in Zürich statt. Prof. Dr. Andreas Griesinger, wissenschaftlicher Leiter des Forschungsschwerpunkts Wärmemanagement an der DHBW Stuttgart, war als Key Speaker für die Eröffnung der messeeigenen Networking-Plattform Stage 7 geladen.

„Innovatives Wärmemanagement in der Elektronik: sieben häufige Fehler, die Sie besser Ihrem Wettbewerber überlassen“ – mit diesem Vortrag eröffnete Griesinger die Stage 7, eine neuartige Networking-Plattform mit Vortragsbühne zu den Themen Digitalisierung, Internet of Things und industrielle Elektronik, die parallel zur Messe stattfand. Thema des Vortrags war das Wärmemanagement neuer Technologien, wie z.B. die Temperierung von Batterien in Elektrofahrzeugen oder die Kühlung elektronischer Systeme für das autonome Fahren. Die vorgestellten Erkenntnisse beruhten dabei auf praktischen Erfahrungen, wie dem Einsatz von neuen Materialien für die thermische Kopplung von Oberflächen, der Modellierung für die Berechnung von Temperaturen und Strömungen oder dem Einsatz innovativer Messtechnik für die präzise Erfassung von thermodynamischen Größen. Der Forschungsschwerpunkt Wärmemanagement an der Fakultät Technik der DHBW Stuttgart befasst sich seit vielen Jahren mit diesen Themen.

Die Fachmesse automation & electronics findet alle zwei Jahre in der Messe Zürich statt. Mehr als 130 Aussteller präsentieren dort ihre aktuellen Produkte aus den Bereichen Antriebstechnik, Steuerungen, Bauelemente, Messtechnik und Stromversorgung und tauschen sich zu den aktuellen Trends aus, die den Markt beschäftigen.

 

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Portal-News Thu, 20 Jul 2017 09:52:48 +0200
DHBW verleiht erstmalig Dualen Partner Award http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/dhbw-verleiht-erstmalig-dualen-partner-award/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/dhbw-verleiht-erstmalig-dualen-partner-award/ In Kooperation mit den Arbeitgebern Baden-Württemberg hat die DHBW am 10. Juli 2017 erstmals besonders erfolgreiche Praxiskonzepte ausgezeichnet. Der Duale Partner Award wurde im Rahmen eines Fachkongresses mit über 200 Gästen im Haus der Wirtschaft in Stuttgart in sieben Kategorien verliehen. Unter den Nominierten und Preisträgern sind zahlreiche Duale Partner der DHBW Stuttgart.

Die Praxisphasen, die im dreimonatigen Wechsel mit den Theoriephasen stattfinden, sind ein Kernelement des Studiums an der DHBW. Der Duale Partner Award verfolgt das Ziel, „Best Practice“-Beispiele bei der Gestaltung der Praxisphasen sichtbar zu machen. Im Fokus stehen dabei besonders überzeugende Konzepte Dualer Partner, mit denen Studierende der DHBW ausgeprägte Sach- und Methodenkompetenz sowie soziale und personale Kompetenz erwerben.

Von der DHBW Stuttgart wurden die Dualen Partner AOK Baden-Württemberg, Hewlett Packard Enterprise, die PROTEMA Unternehmensberatung GmbH und die J. Schmalz GmbH (Campus Horb) mit dem Award prämiert. Die fischerwerke GmbH & Co. KG (Campus Horb) erhielt den Sonderpreis Internationales für besondere Unterstützung der Studierenden bei Auslandsaufenthalten.

Der Duale Partner Award 2017 stand unter der Schirmherrschaft der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Studium oder Ausbildung? - Vor dieser Frage stehen viele junge Menschen am Ende ihrer Schulzeit, doch die Entscheidung muss nicht zwingend ein ‚Entweder-oder‘ sein. Die DHBW bietet mit ihrem praxisintegrierten Angebot beides und verbindet ein wissenschaftliches Studium an der Hochschule mit einer praxisnahen Ausbildung im Unternehmen. Gerade den Unternehmen kommt hier eine besondere Rolle zu: Sie sind durch die Praxisphasen maßgeblich an der Qualifizierung der Studierenden beteiligt. Mit dem Dualen Partner Award zeichnen wir das Engagement und die Qualität der Dualen Partner aus – und möchten Sie anspornen dieses hohe Niveau weiter auszubauen.“, sagte Bauer.

 

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News (Horb) Portal-News Mon, 10 Jul 2017 14:50:00 +0200
Gesundheitsförderung: Beschäftigte nutzen Pause für Bewegung http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/gesundheitsfoerderung-beschaeftigte-nutzen-pause-fuer-bewegung/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/gesundheitsfoerderung-beschaeftigte-nutzen-pause-fuer-bewegung/ Seit einigen Wochen findet an der DHBW Stuttgart und am Campus Horb regelmäßig die „bewegte Pause“ für Beschäftigte statt. Einmal pro Woche bietet Fitness-Coach Daniel Wüstholz an zwölf Standorten der DHBW Stuttgart ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm für 15 Minuten an.

Gemeinsame Aktivitäten mit Kolleginnen und Kollegen sind gesundheitlich hochwirksam, auch wenn auf den ersten Blick kein direkter Bezug zur Arbeitswelt besteht, so bestätigt es der Westdeutsche Betriebssportverband. Das Projekt Fit2go will die Beschäftigten der DHBW Stuttgart dazu motivieren, regelmäßige Bewegung in den Arbeitsalltag und das Privatleben einzubauen. Übungen zur Kräftigung und Mobilisierung des Rückens sowie Tipps zur Muskelentspannung sollen helfen, den typischen Bürokrankheiten wie Rückenschmerzen und Verspannungen vorzubeugen. Mittlerweile haben sich an allen Standorten feste Gruppen gebildet, die gemeinschaftlich an der sportlichen Pause teilnehmen.

Durch die Unterstützung des zunächst 16-wöchigen Bewegungsprogramms leistet die DHBW Stuttgart einen Beitrag zur Gesundheitsförderung unter den Beschäftigten. Können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu motiviert werden, regelmäßige Bewegung langfristig in ihren Alltag zu integrieren, profitiert auch die Hochschule davon: Oft sinken Stress und Fehlzeiten während sich das Arbeitsklima verbessert, so der Westdeutsche Betriebssportverband.

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Portal-News Fri, 07 Jul 2017 12:30:05 +0200
Bauliche Entwicklung der Innenstadt-Hochschulen diskutiert http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/bauliche-entwicklung-der-innenstadt-hochschulen-diskutiert/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/bauliche-entwicklung-der-innenstadt-hochschulen-diskutiert/ Im Rahmen des Symposiums „Stadtentwicklung und Hochschulen“, das am 30. Juni 2017 vom Städtebau-Institut der Universität Stuttgart veranstaltet wurde, haben Hochschulvertreterinnen und Hochschulvertreter über die städtebauliche Entwicklung der Hochschulen in der Stadtmitte diskutiert.

Hochschulen sind in ihrer Rolle als Wissensproduzenten mehr denn je Quellen für Wachstum und Innovation und damit essentiell für die Stadtentwicklung. In unmittelbarer Nähe zueinander liegen in der Stuttgarter Innenstadt die Universität Stuttgart, die Hochschule für Technik Stuttgart und die DHBW Stuttgart. Die zentrale Lage der drei Hochschulen eröffnet große Chancen, den Austausch zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft zu intensivieren.

In einer Podiumsdiskussion an der Universität Stuttgart tauschten sich Prof. Dr. Joachim Weber, Rektor der DHBW Stuttgart, Prof. Dr. Barbara Bader, Rektorin der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Prof. Rainer Franke, Rektor der Hochschule für Technik Stuttgart und Prof. Dr. Michael-Jörg Österle, Dekan der Fakultät 10 an der Universität Stuttgart sowie Student Fritz Otlinghaus über die Standortanforderungen der Hochschulen in der Stuttgarter Innenstadt aus. Die Idee, die Interaktion der Lehrenden und Forschenden untereinander sowie mit der Stadtgesellschaft zu verbessern, kam beim gesamten Podium gut an. Eine städtebauliche Prägung, die Wissenschaftlern und Studierenden attraktive Arbeits- und Lebensbedingungen bietet und die Vernetzung mit der Stadtgesellschaft fördert, wurde daher befürwortet.

Das Symposium war Teil des Projekts Campus 2030, das derzeit unter der Leitung von Prof. Dr-Ing. Franz Pesch am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart durchgeführt wird. Ziel des Projekts ist die Entwicklung mittelfristiger Leitlinien für die städtebauliche Entwicklung der Hochschulen im Herzen Stuttgarts.

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Portal-News Thu, 06 Jul 2017 09:26:20 +0200
Studierende entwickeln Umweltschutz-App für Kinder http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/studierende-entwickeln-umweltschutz-app-fuer-kinder/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/studierende-entwickeln-umweltschutz-app-fuer-kinder/ Studierende aus dem Studiengang Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart haben über zwei Semester hinweg eine App entwickelt, die Kinder und Jugendliche spielerisch für das Thema Umweltschutz sensibilisiert. Am 4. Juli 2017 präsentierten sie die Ergebnisse des Projekts vor der Studiengangsleitung sowie Vertreterinnen und Vertretern der Dualen Partner.

CleverGreen heißt die App, die zukünftig von Schulen und Familien genutzt werden könnte, um Kindern Wissen zum Thema Umweltschutz zu vermitteln – und das auf eine Art und Weise, die sogar Spaß macht. Unter der Leitung von Dozent Ulli Frey und Studiengangsleiter Prof. Dr. Marcus Vogt haben die Studierenden die Quiz-Applikation für Smartphones und Tablets entwickelt und so programmiert, dass sie sowohl auf Android- und Windows-Geräten als auch mit dem Betriebssystem iOS von Apple funktioniert.

Neben der App-Entwicklung erarbeiteten die Studierenden auch einen entsprechenden Businessplan und sammelten wertvolle Erfahrungen im Bereich Projektmanagement. Anstelle der klassischen hierarchischen Aufteilung in Abteilungen und Teams nutzten sie den agilen Spotify-Ansatz und arbeiteten in sogenannten Squads und Chaptern zusammen. Die Squads bestehen dabei aus Mitgliedern mit unterschiedlichen Fähigkeiten und übernehmen die Verantwortung für bestimmte Funktionen. Zudem existieren, alle Squads übergreifend, die Chapter als Einheiten zur Bearbeitung eines spezifischen Themenbereichs. Ziel des Spotify-Ansatzes ist es, dem Projektteam ein größtmögliches Maß an Flexibilität zu gewähren.

Die Lehrveranstaltung gab den Studierenden die Möglichkeit, sowohl die betriebswirtschaftlichen als auch die technischen Kenntnisse anzuwenden, die sie im Laufe des Studiums erlangt hatten. Zudem konnten sie erproben, inwiefern ein agiler Projektmanagement-Ansatz für studentische Projekte praktikabel und zielführend ist. Das Zentrum für Digitale Services (ZeDiS) und der Verein der Freunde und Förderer der DHBW Stuttgart unterstützten das Projekt.

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Portal-News Portal-News (Wirtschaft) Wed, 05 Jul 2017 11:10:58 +0200
Rückblick: 31. Europäisches Planspielforum 2017 http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/rueckblick-31-europaeisches-planspielforum-2017/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/07/rueckblick-31-europaeisches-planspielforum-2017/ Am 22. und 23. Juni 2017 fand das 31. Europäische Planspielforum im Zentrum für Managementsimulation der DHBW Stuttgart statt. Das Forum ist die größte herstellerunabhängige Planspieltagung. Ziel der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung ist es, die Variantenvielfalt der Planspielmethode zu präsentieren, zukünftige Entwicklungen aufzuzeigen und gemeinsam mit anderen Planspielern zu Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten ins Gespräch zu kommen.

"Planspiele - Designing Interaction" - so lautete das Themenfeld des 31. Europäischen Planspielforums 2017. Wie kann ich eine Lernumgebung schaffen, in der ein hohes Maß an zielführender Interaktion möglich wird? Was macht den Planspieleinsatz erfolgreich? Welche Einflussmöglichkeiten habe ich auf den Lernerfolg im Planspiel?

Zum zweiten Mal war das ZMS zusammen mit dem Planspielfachverband SAGSAGA Veranstalter der größten Tagung zum Thema Planspiele. Wie gewohnt wurde ein prall gefülltes Programm geboten: unter anderem gab es einem Keynote-Vortrag zum Thema Spiel von Close Up-Magier Thorsten Strotmann zum Einstieg, anschließend folgten interaktive Workshops, Vorträge, eine Hausmesse und vieles mehr. Highlight war das Spieldating, wobei man innerhalb kurzer Zeit 8 verschiedene Planspiele kennenlernen konnte. Bei den extrem hohen Temperaturen in Stuttgart kamen die über hundert Teilnehmenden aus der Planspielwelt ordentlich ins Schwitzen.

Planspiele und Simulationen sind aus der Aus- und Weiterbildung nicht mehr wegzudenken. Ihre lange Erfolgsgeschichte verdankt die Lernmethode insbesondere dem aktiven Tun und dem hohen Maß an Kommunikation der Teilnehmenden. Menschen in Interaktion bringen, um aktiv zu lernen ist ein wichtiges Ziel des Planspieleinsatzes.

Das nächste Europäische Planspielforum findet 2019 statt. Weitere Informationen: www.planspielforum.de

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Portal-News Portal-News (Wirtschaft) Mon, 03 Jul 2017 08:16:00 +0200
Förderverein der DHBW Stuttgart erkundet Wilhelma http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/foerderverein-der-dhbw-stuttgart-erkundet-wilhelma/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/foerderverein-der-dhbw-stuttgart-erkundet-wilhelma/ Der Verein der Freunde und Förderer der DHBW Stuttgart bietet regelmäßig abwechslungsreiche Exkursionen für seine Mitglieder an. Am 23. Juni 2017 kamen rund 15 Interessierte in den Genuss einer speziellen Backstage-Tour durch die Wilhelma, den zoologisch-botanischen Garten in Stuttgart.

Florian Pointke, Verantwortlicher für Marketing und Werbung, empfing die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter den berühmten Ginko-Bäumen der Wilhelma und verriet auf einem anschließenden Rundgang viel Wissenswertes:

1829 wurden im Park des Schlosses Rosenstein Mineralquellen gefunden. Daraufhin plante der damalige König Wilhelm I. von Württemberg den Bau eines „Badhauses im Maurischen Stil“, ergänzt durch eine Orangerie und ein Gewächshaus. Dies war der Startschuss für den botanischen Garten. Im Laufe ihres Bestehens vollzog die Wilhelma eine Wandlung vom rein privaten Rückzugsort des Königs zu einem öffentlich zugänglichen Garten mit mehr als einer Million Gästen jährlich.

Mit der Schau „Afrikanische Steppentiere“ 1951 entstand durch die Haltung von Giraffen, Zebras und Antilopen der zoologische Teil der Wilhelma. Nach der Schau ordnete das Finanzministerium zunächst die Entfernung der Tiere an. Daraufhin besuchte der ehemalige Wilhelma-Direktor Schöchle den damaligen Finanzminister Frank und überredete ihn, ein Löwenjungtier zu taufen. Dies erregte das Interesse der Medien und der Bevölkerung worauf Frank die Anordnung zurückzog.

Die Wilhelma ist heute der einzige zoologisch-botanische Garten Deutschlands. Mit 11.000 Tieren in etwa 1.200 Arten ist die Wilhelma einer der artenreichsten Zoos weltweit. Dazu kommen rund 7.000 Pflanzenarten und -sorten im historischen Park und in den Gewächshäusern.

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Portal-News Thu, 29 Jun 2017 12:35:00 +0200
„Third Mission“ verändert die Rolle der Hochschullehrenden http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/third-mission-veraendert-die-rolle-der-hochschullehrenden/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/third-mission-veraendert-die-rolle-der-hochschullehrenden/ Im Juni 2017 fand die Jahreskonferenz des University Industry Innovation Network in Dublin (Irland) statt. In Form einer Posterpräsentation stellte Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) MBA Benjamin Schiller von der DHBW Stuttgart dort die Ergebnisse einer Pilot-Fallstudie zur Rolle der Studiengangsleitungen im dualen Studium vor.

Die Pilot-Fallstudie arbeitete heraus, dass im Kontext des dualen Studiums die klassische Rolle einer Professorin oder eines Professors in einem durch Markt und Wettbewerb geprägten Umfeld leidet und sich dabei neue Rollenverständnisse in Richtung professioneller Managerinnen und Manager für das duale Studium herausbilden. Diese neuen Rollenverständnisse können gezielt von Seiten eines institutionellen Hochschulmanagements adressiert und unterstützt werden, um beispielsweise das duale Studium zu fördern.

Die UIIN Konferenz bringt mehr als 500 Teilnehmende aus Hochschulmanagement, Forschung und Praxis aus über 60 Ländern zusammen. Im Fokus der Konferenz steht die Zusammenarbeit von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft – in der Fachdiskussion derzeit auch als „Third Mission“ (dritte Mission) bezeichnet. Gegenstand der Konferenz sind Projekte in den Bereichen Innovation, Technologietransfer und Hochschulbildung.

Schiller leitet die Zentralstelle der Fakultät Wirtschaft an der DHBW Stuttgart. Das Poster zur Pilot-Fallstudie entstand im Rahmen seines Dissertationsprojekts „Governance of the third mission at a multi-campus university: the case of cooperative study programs“ am Lehrstuhl für Hochschuldidaktik und Hochschulforschung der TU Dortmund. Begleitend zur Posterpräsentation fand ein 25-seitiger Artikel Eingang in den Tagungsband. Mit der Forschungsarbeit findet Hochschulforschung zum dualen Studium am Fallbeispiel der DHBW statt.

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Portal-News Portal-News (Wirtschaft) Thu, 29 Jun 2017 08:47:00 +0200
Stuttgart-Lauf: DHBW Stuttgart war mit starkem Team dabei http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/stuttgart-lauf-dhbw-stuttgart-war-mit-starkem-team-dabei/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/stuttgart-lauf-dhbw-stuttgart-war-mit-starkem-team-dabei/ Am 25. Juni 2017 war es wieder so weit: 73 Studierende und Beschäftigte der DHBW Stuttgart haben am Stuttgart-Lauf teilgenommen und sich in verschiedenen Wettbewerben mit anderen begeisterten Läuferinnen und Läufern gemessen. Damit ist zum vierten Mal ein Team der DHBW Stuttgart bei dem beliebten Stadtlauf an den Start gegangen.

Ob beim Staffellauf, beim 7-km-Lauf, beim 7-km-Walking-Wettbewerb oder beim Halbmarathon – die DHBW Stuttgart war beim diesjährigen Stuttgart-Lauf mit zahlreichen hochmotivierten Sportlerinnen und Sportlerinnen vertreten. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und ermöglichte es den Teilnehmenden alles zu geben, ohne von Regen oder zu starker Hitze gebremst zu werden. Im Team der DHBW Stuttgart beeindruckten besonders die Studenten Jan Kempfert, der den Halbmarathon in einer Stunde und 22 Minuten lief, und Oliver Kardos, der den 7-km-Lauf in 27 Minuten und 22 Sekunden absolvierte. Aber auch alle anderen Teammitglieder kamen erfolgreich und ohne Verletzungen ins Ziel. Vor und nach den Läufen wurden die Athletinnen und Athleten am Infostand der DHBW Stuttgart mit frischem Obst und Getränken versorgt, sodass alle den Lauf und den späteren Heimweg gut gestärkt antreten konnten.

Die Teilnahme am Stuttgart-Lauf wurde durch die finanzielle Unterstützung des Hochschulsports und des Vereins der Freunde und Förderer der DHBW Stuttgart ermöglicht.

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Portal-News Wed, 28 Jun 2017 09:23:00 +0200
Schüler-Ingenieur-Akademie weckt technisches Interesse http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/schueler-ingenieur-akademie-weckt-technisches-interesse/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/schueler-ingenieur-akademie-weckt-technisches-interesse/ Regelmäßig nehmen Schülergruppen in Baden-Württemberg am Kooperationsprojekt Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) teil. Schülerinnen und Schüler des Remstalgymnasiums in Weinstadt verbringen im Rahmen der SIA unter anderem einen Nachmittag an der DHBW Stuttgart und schnuppern so in ein technisches Studium hinein.

Im Labor des Studiengangs Maschinenbau rauchen die Köpfe. An den Rechnern sitzen allerdings keine Studierenden sondern, besonders talentierte Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus Weinstadt, die darüber nachdenken, nach dem Abitur ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu beginnen. Über ein Schuljahr hinweg planen, entwickeln und konstruieren sie einen Roboter oder eine Maschine auf Basis eines Mikrocontrollers. An der DHBW Stuttgart wird ein Roboter am Computer programmiert. Der engagierte Mathematiklehrer Manuel Brendle betreut die Schülerinnen und Schüler während der Laufzeit des Projekts. Die Kosten für die Umsetzung werden von Unternehmen aus der Region und dem Verband der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, Südwestmetall, getragen.

Die SIA wurde im Jahr 2000 als Kooperation zwischen Südwestmetall und einem Gymnasium in Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Ziel des Angebots ist es, den Studienwahlprozess von Abiturientinnen und Abiturienten zu unterstützen und Perspektiven für eine berufliche Zukunft in technischen Arbeitsfeldern zu eröffnen.

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Portal-News Tue, 27 Jun 2017 15:38:00 +0200
Automatisiertes Fahren: Finale Studienergebnisse vorgestellt http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/automatisiertes-fahren-finale-studienergebnisse-vorgestellt/ http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/hochschule/meldung/2017/06/automatisiertes-fahren-finale-studienergebnisse-vorgestellt/ In einer User-Experience-Studie untersuchten Studierende aus dem Studiengang BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement der DHBW Stuttgart die Einstellung von Konsumentinnen und Konsumenten zum automatisierten Fahren. Die Präsentation der finalen Ergebnisse fand am 22. Juni 2017 vor hochrangigen Gästen aus der Automobilbranche sowie der interessierten Öffentlichkeit statt.

Die Studie fand unter der Leitung von Prof. Dr. Marc Kuhn, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für empirische Forschung (ZEF) statt: Bereits im Dezember 2016 nahmen rund 200 Probandinnen und Probanden an einer Testfahrt mit vor- und nachheriger Befragung teil. Zum Test standen die Serienfahrzeuge Mercedes-Benz E-Klasse und das Tesla Model S zur Verfügung.

Insbesondere für die Automobilindustrie lassen sich aus den Befunden der Studie wichtige Informationen ableiten. Auffallend ist, dass sich die Mehrzahl der Probandinnen und Probanden vorstellen könnte, in Zukunft automatisierte Fahrfunktionen zu nutzen – bereit Geld dafür auszugeben wären aber nur wenige. Funktionen wie Abstands- und Spurhaltungsassistent wurden als besonders nützlich wahrgenommen. Deutlich wurde, dass die Bewertungen der Testpersonen in großem Maße von ihren Erwartungen abhängen. So hofften viele Probandinnen und Probanden, durch automatisierte Fahrfunktionen beim Autofahren entspannen zu können oder von einer erhöhten Sicherheit zu profitieren - wurden in diesen Punkten jedoch eher enttäuscht. Insgesamt einig waren sich die Studienteilnehmenden darin, dass sich die Technologie erst im Anfangsstudium der Entwicklung befindet.

In einem abschließenden Praxisvortrag berichtete Dr. Stephan Hönle von seiner Arbeit als Bereichsleiter der Business Unit „Automated Driving“ bei der Robert Bosch GmbH.

Im September folgt die Präsentation der Studienergebnisse vor Parlamentariern des Europäischen Parlaments in Brüssel.

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Portal-News Portal-News (Wirtschaft) Fri, 23 Jun 2017 07:53:00 +0200