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Master Advanced Practice in Healthcare (M.A.) (in Vorbereitung)

Der Master für Gesundheitsberufe

 Um den veränderten Anforderungen an lebenslanges Lernen und dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen, unterstützt das Land Baden-Württemberg mit einem neuen, bundesweit einzigartigen Förderprogramm die Entwicklung des berufsbegleitenden Master-Angebotes „Advanced Practice in Healthcare“.

Das Projekt wird finanziell gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Es wird während der ganzen Laufzeit wissenschaftlich begleitet.

Zielgruppen des Master-Studiengangs

Das berufsbegleitende Master-Programm richtet sich an

  • Bachelorabsolventinnen und -absolventen gesundheitsbezogener Fachrichtungen (wie Pflege, Hebammenwesen, Arztassistent, Medizintechnische Wissenschaften oder Therapieberufe), die Interesse an einer Führungslaufbahn, zum Beispiel als Stations- bzw. Einrichtungsleitung oder an der Übernahme einer Lehrtätigkeit in der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Gesundheitsfachberufe haben und ihr Fachwissen in einem Teilbereich vertiefen wollen
  • Lehr- und Führungskräfte in Berufsfachschulen
  • Pflege- und Gesundheitsexpertinnen und -experten mit Masterambitionen

Veröffentlichungen: Master Advanced Practice in Healthcare

Hinweis zur Weiterentwicklung des Dualen Masters

Die generelle Koordination und Weiterentwicklung des Dualen Masters der DHBW erfolgt am Center for Advanced Studies (CAS) in Heilbronn.

Projektleitung

Wissenschaftliche Mitarbeit

Aktuelles

Teilnahme am Deutschen Schmerzkongress in Mannheim Ende Oktober 2018

Cornelia Zeller und Katrin Heeskens (v.li.n.re.) präsentierten in Mannheim den neuen Masterstudiengang „Advanced Practice in Healthcare“.

Den deutschen Schmerzkongress in Mannheim besuchten vom 18. bis 20. Oktober knapp 2000 Teilnehmende aus den Bereichen Medizin, Pharmazie, Psychologie, Physiotherapie und Pflege. Im Mittelpunkt des Kongresses standen Projekte und Ansätze zur besseren Versorgung von Menschen, die an Schmerzen leiden. Laut Kongresspräsidentin Carla Nau, steigt die Zahl der Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen weiterhin kontinuierlich an.

Katrin Heeskens und Cornelia Zeller hatten im Rahmen der Begleitausstellung einen Stand der DHBW, um den neuen Masterstudiengang „Advanced Practice in Healthcare“ vorzustellen. Vor allem für Pflegefachpersonen, die z.B. als pain nurse mit Patientinnen und Patienten mit Schmerzen arbeiten, ist der Masterstudiengang eine interessante Weiterbildungsoption. Es ergaben sich einige gute Gespräche und das Angebot der DHBW konnte einem breiten Publikum vorgestellt werden.

Qualitätsgesicherte Praxis im Master Advanced Practice in Healthcare auf Expertentagung gewürdigt

Dr. Bettina Flaiz und Prof. Dr. Claudia Winkelmann (v.li.n.r.)zu Gast auf der Expertentagung an der Wilhelms-Universität Münster.

Auf Einladung der Hochschulrektorenkonferenz zeigten Dr. Bettina Flaiz und Prof. Dr. Claudia Winkelmann im Rahmen eines Poster-Galerywalk die Arbeitsmarktrelevanz und den Berufsfeldbezug des vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst BW geförderten Master Advanced Practice in Healthcare, auf.

Die Expertentagung fand an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster am 12. Oktober 2018 statt und war von rund 200 Verantwortlichen im Hochschulbereich besucht. Ziel der Expertentagung war es, curricular-didaktische Rahmenbedingungen für die sinnvolle Integration von Praktika in das Studium zu definieren, die zur Handlungskompetenz von Absolventinnen und Absolventen führen und reflektierten Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis ermöglichen.

Teilnahme am Kongress „Lernwelten“ in Basel

Bettina Flaiz, Claudia Winkelmann

„Berufsbezogene Weiterbildung“ war Titel und Thema des 18. Internationalen, wissenschaftlichen Kongresses für Pflege- und Gesundheitspädagogik, der vom 30.8. bis zum 01.9.2018 in Basel am Universitätsspital stattfand.

Bettina Flaiz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studienzentrum für Gesundheitswissenschaften & Management führte zwei gut besuchte Workshops zur professionellen Identität von Pflegefachpersonen durch. Diese Thematik hatte Frau Flaiz in ihrer Promotion intensiv beforscht. In zwei Workshops erarbeiteten die Teilnehmenden gemeinsam mit Frau Flaiz Implikationen, die hohe Relevanz für ihren jeweiligen beruflichen Alltag haben. Darüber hinaus stellte Frau Flaiz gemeinsam mit Frau Prof.in Claudia Winkelmann (DHBW Heidenheim) die Entwicklung eines Kompetenzprofils vor. Dieses war Grundlage für die Konzeption des Masterstudiums Advanced Practice in Healthcare, der als Verbundprojekt der DHBW-Standorte vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert wird.

Katrin Heeskens, Leitung der wissenschaftlichen Weiterbildung am Studienzentrum und Studiengangsmanagerin des Bachelorstudiengangs Angewandte Pflegewissenschaft stellte in ihrem Vortrag insbesondere Ergebnisse der Begleitforschung zum subjektiven Kompetenzzuwachs von Teilnehmenden des Kontaktstudiums vor. Im Anschluss diskutierte Frau Heeskens mit dem äußerst interessierten Fachpublikum die vielfältigen Erfahrungen, die mit Kontaktstudienangeboten für berufserfahrene Pflegefachpersonen in den vergangenen Jahren gesammelt wurden.

Darüber hinaus wurden in Gesprächen mit Kongressteilnehmenden sowie den Expertinnen und Experten, hochkarätigen Vorträgen und Workshops neue Ideen und Eindrücke gewonnen, die vor allem in konzeptioneller Hinsicht das Studienzentrums weiter voranbringen.

Ein Abstractband zum Kongress wird Ende September veröffentlicht.

Weitere Informationen: https://www.lernwelten.info/

Mitglieder der Masterarbeitsgruppe „Advanced Practice in Healthcare“ der DHBW stellt Kompetenzmodell auf Konferenz in Dresden vor

Prof. Winkelmann

Im Rahmen des Interprofessionellen Gesundheitskongresses in Dresden fand das 6. HeilberufeSCIENCE-Symposium statt. In Kurzvorträgen und geführten Postersessions wurden aktuelle wissenschaftliche Beiträge zu gesundheitsbezogenen Themen präsentiert.

Frau Prof. Dr. Winkelmann, DHBW Heidenheim und Katrin Heeskens, DHBW Stuttgart stellten am 8. und 9.April 2016 in diesem Rahmen zwei Aspekte aus der konzeptionellen Arbeit der Masterarbeitsgruppe vor. Katrin Heeskens präsentierte der Fachöffentlichkeit Ergebnisse der Bedarfsanalyse, die zu Beginn der Konzeptionsphase im Rahmen des vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg geförderten Projekts durchgeführt wurde. Ziel der Befragung war es den Bedarf an Masterstudienplätzen bei AbsolventInnen von Pflege- und Gesundheitsnahen Bachelorstudiengänge zu erfragen sowie Einblicke in gewünschte Schwerpunkte und Interessengebiete zu bekommen.

Im Rahmen der Posterpräsentation konnte Frau Prof. Dr. Winkelmann auf einem wissenschaftlichen Poster den insgesamt 800 Teilnehmenden der Konferenz darlegen, auf welcher Grundlage das Kompetenzprofil des berufsbegleitenden Studiengangs entwickelt wurde. Basierend auf diesem entwickelten Kompetenzprofil wird derzeit das Curriculum entwickelt.

Der Bedarf an einer Akademisierung der Pflege- und Therapieberufe wurde in vielen Vorträgen und Diskussionen bestätigt und vertiefend besprochen.

Unter folgendem Link sind die Abstracts der ausgestellten Poster und Vorträge des HeilberufeSCIENCE-Symposium zu finden:

Baden-Württemberg Tag der Lehre

Auf Einladung des Wissenschaftsministeriums (MWK) kamen am 5. März mehr als 400 Lehrende sowie Mitarbeiter/-innen aus Forschung und Lehre zum ersten „Baden-Württemberg Tag der Lehre“ nach Stuttgart. Dort wurden von mehr als 200 geförderten Forschungsprojekten an baden-württembergischen Hochschulen rund 45 Verbund- und Einzelprojekte in einem Gallery Walk vorgestellt.

Eines davon war das Verbundprojekt zur Entwicklung eines Master-Programms für Gesundheitsberufe an der DHBW Baden-Württemberg. Die Besucher erfuhren auf ihrem Rundweg in einer kurzen Präsentation mehr über den aktuellen Entwicklungsstand des Förderprojektes, in dessen Rahmen ein dualer und interprofessioneller Masterstudiengang für die Gesundheitsberufe entwickelt wird.