INDIS – Challenges 2021/22

Jahresthema mit Challenges

Seien Sie dabei, um kreative und innovative Lösungsansätze für reale Problemstellungen zu erarbeiten! Grundlage sind drei UN Sustainability Goals:

  • Good Health and Well-being
  • Reduced Inequalities
  • Sustainable Cities and Communities

Arbeit in interdisziplinären Teams

Die interdisziplinären INDIS-Teams bestehen aus Studierenden aller Standorte und Fakultäten/Fachbereiche (Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit). Es geht darum, Wissen zu teilen und gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln.

Projekt- und Impuls-Challenges

Die Studierenden können sich in den INDIS-Teams entweder mit den vorgeschlagenen Challenges beschäftigen oder eine eigene Challenge verfolgen. Es werden zwei Arten von Challenges angeboten: konkrete Projekt-Challenges, bei denen man als Team mitmachen kann oder Impuls-Challenges, aus denen eigene Projekte entstehen können.

Projekt-Challenges

Goal: Sustainable Cities and Communities

Challenge: Für den E-Scooterpark der DHBW Stuttgart „DHBW Drive“ soll eine Transportmöglichkeit entwickelt werden, mit welcher Getränkekisten transportiert werden können. Neben der Transportmöglichkeit sollen auch Erhebungen in Verbindung mit UX-Testing (z.B. Fragebogen/Eye-Tracking) mit potenziellen Nutzer*innen durchgeführt werden.

Ziel: Die Transportmöglichkeit kann sich am Ende in drei Kategorien bewähren: Usability, Konstruktion und Transportmenge durch einen Parcours. Es können mehrere Teams gegeneinander antreten und die besten Lösungen erhalten einen kleinen Preis.

Challengesetter*in: Prof. Dr.-Ing. Harald Mandel und Prof. Dr. Marc Kuhn

Ansprechperson: Judit Klein-Wiele

Goal: Sustainable Cities and Communities

Challenge: In Verbindung mit dem E-Scooterpark der DHBW Stuttgart „DHBW Drive“ wird die Usability und der Modal Split einer stationsbasierten Mikromobilitätslösung in einem geschlossenen Umfeld über eine Studie mit externen Probanden (Vorab-Befragung, Nutzung, Nachher-Befragung) analysiert. Hierbei spielen folgende Fragen eine Rolle: Wie sieht die institutionelle Micromobilität aktuell aus? Wie ist es bei den großen Firmen? Welche Wege werden mit den E-Scootern gemacht? Wurden die E-Scooter für Fahrten genutzt, die sonst auf eine andere Weise durchgeführt worden wären oder kamen die E-Scooter für Fahrten zum Einsatz, die die Nutzer*innen sonst gar nicht unternommen hätten? Wie wird es organisiert, dass die E-Scooter gut an den Stationen verteilt sind? Welche technischen Lösungen (Infrastruktur und konkrete Änderungen an den E-Scootern) unterstützen ein Micromobilitätsangebot?

Ziel: Erhebungen und evtl. Entwicklung technischer Lösungen für das Micromobilitätsangebot der DHBW

Challengesetter*in: Prof. Dr.-Ing. Harald Mandel und Prof. Dr. Marc Kuhn

Ansprechperson: Judit Klein-Wiele

Goal: Sustainable Cities and Communities

Challenge: Diese ganz konkrete Challenge ist etwas für Rechenköpfe und Technikfreaks: Gesucht ist das nachhaltigste Auto der Welt, das Menschen mit kleinem Geldbeutel auf dem Land leicht von A nach B bringt und der Umwelt nicht schadet. Es muss nicht besonders schnell sein, nicht besonders lange Strecken fahren können, Komfort braucht es gar nicht, aber das soll es können: So günstig wie möglich und gleichzeitig so umweltfreundlich wie möglich.

Ziel: Entwicklung eines Prototyps und eines Geschäftsmodells

Ansprechperson: Marcella Rosenberger

Goal: Sustainable Cities and Communities

Challenge: Bäume und jegliche Art von Pflanzen sind die Lunge der Welt. Gerade in Städten sind Grünflächen rar, aber es gibt viele ungenutzte Flächen (Dächer, Verkehrsinseln, Plätze, Fassaden …), die grün werden könnten. Wo können Grünflächen entstehen und wie können diese begrünt werden?

Ziel: Potenzialanalyse und Entwicklung einer Strategie

Ansprechperson: Marcella Rosenberger

Goal: Good Health and Well-being

Challenge: Diese Challenge zielt vornehmlich darauf ab, den gesunden Lifestyle, das Wohlbefinden und allgemein die physische und mentale Gesundheit von Studierenden der DHBW zu stärken. Hierzu wird mittels Bereitstellung einer Online-Plattform ein digitales Persönlichkeits- und Weiterbildungskonzept entwickelt, um durch orts- und zeitunabhängige Angebote die mentale Gesundheit sowie den Austausch zwischen den Betroffenen zu fördern. Es werden zunächst Studierende und Auszubildende und später auch weitere Mitarbeitergruppen adressiert. Neben der technischen Weiterentwicklung der Plattform sollen vor allem Inhalte erarbeitet sowie evidenzbasierte Handlungsempfehlungen zum Thema „mental Health“ abgeleitet werden.

Beispiele:

  • Konzeption / Prototyp-Entwicklung
  • Erstellung einer Mental Health Videoreihe / Blog-Artikel und Handouts zur physischen und psychischen Gesundheit unter Einbeziehung von Expert*innen
  • Entwicklung von Lerneinheiten zu Themen wie beispielsweise Persönlichkeitsentwicklung, Ernährung, Stressbewältigung, Angst vor Klausuren, etc.
  • Marktanalyse, Beschaffung von Materialien, Best-Practice-Beispiele und Netzwerkaufbau zu Mental-Health-Experten
  • Aufbrechen des Tabuthemas sowie Deckung der Lücke an wissenschaftlichen Untersuchungen mit studentischem Zielgruppenfokus bzw. jungen Berufseinsteigern und Berufseinsteigerinnen
  • Iterative wissenschaftliche Begleitung und fortlaufende Evaluation
  • Skalierung der Plattform auf u.a. Mitarbeiter*innen der DHBW

Ziel: Entwicklung von Plattformen, Tools, Produkten, Dienstleistungen, Erhebungen, Analysen …

Challengesetter*in: Prof. Dr. Andrea Honal, Robert Lahdo und Alexandra Toth

Ansprechperson: Robert Lahdo

Goal: Good-health and Well-being for humans // Sustainable Cities and Communities

Challenge: Das Exoskelett befindet sich noch am Anfang der Entwicklung. Der medizinische und militärische Bereich hat das Potential von Exoskeletten bereits erkannt und ist mit der Forschung schon weit fortgeschritten. Durch die Kombination von Mensch und Maschine ist es möglich, das Beste aus beiden herauszuholen und Arbeitsschritte immer effizienter zu gestalten und zu verbessern. Auch das Facility Management (Immobilienwirtschaft), als einer der größten Wirtschaftszweige Deutschlands, kann von dieser aufstrebenden Technologie profitieren - jedoch mangelt es momentan noch an Use Cases. 

Ziel: Kreative Anwendungsmöglichkeiten/Fallbeispiele von Exoskeletten im Facility Management erfinden oder erarbeiten, die sich langfristig positiv auf die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit der Menschen im Gebäude auswirken.

Challengesetter*in: Jacqueline Privenau 

Ansprechperson: Judit Klein-Wiele

Goal: Good Health and Well-being // Reduced Inequalities

Challenge: Together with FCD – Fundación Cuidados Dignos (Dignified Care Foundation) – we are looking for creative and sustainable solutions for the social and health sector.
In fact, this social challenge involves researching the prevalence of the use of restraints in several countries (Germany, Spain, France, Portugal,. . . ) as the use of restraints in nursing homes for dependant people varies among countries and institutions. However, in many countries, no reliable data exist, although restraints use is acknowledged. So once known data, it will be able to try to counteract the inequalities in different countries/areas.

Beispiele: To guarantee equality and the improvement of the quality of life of people dependent on their care, it is essential to start from the base of having reliable data to compare with significance. Therefore, it is of high interest that your team analyze the data on the use of restraints like trunks, limbs, chairs that prevent rising, etc use in different countries in order to be able to implement measures to promote the Ethics and Dignity in the cared that dependent People Cared received daily.

Ziel: data analysis, measures to promote the Ethics and Dignity in the cared that dependent People Cared received daily

Challengesetter*in: Esther Aretxabala, PhD – Fundación Cuidados Dignos

Ansprechperson: Robert Lahdo

Impuls-Challenges

Goal: Good Health and Well-being // Reduced Inequalities

Challenge: Verringerung der Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern. Es gibt viele Arten von sozialen Ungerechtigkeiten. Wie können wir diese ausgleichen und die Welt fairer machen? Gemeinsam mit den Diakonischen Hausgemeinschaften Heidelberg e.V. suchen wir nach kreativen und nachhaltigen Lösungen für den Teilbereich Soziales und Gesundheit. Im Fokus steht die Förderung des intergenerativen Austausches, des interkulturellen Austausches, der Gewährleistung von Teilhabe-Chancen und des zivilgesellschaftlichen Engagements, das Marginalisierung entgegenwirkt.

Beispiele:

  • Innovative Wege identifizieren und erarbeiten, um Menschen neue Perspektiven zu geben, die durch Flucht zu den Diakonischen Hausgemeinschaften e.V. gekommen sind oder die wegen Behinderungen neue Teilhabe-Chancen suchen.
  • Das Zusammenspiel von zivilgesellschaftlichem Engagement, ideell definierten Zielsetzungen und den sozialhilferechtlichen Rahmenbedingungen, die eine bestimmte ökonomische Konsequenz für das gemeinnützige Handeln haben, analysieren und sich in diesem Feld gestaltend und forschend bewegen.

Ziel: Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, Identifikation geeigneter Projektorte, Erarbeitung von Refinanzierungslösungen, Entwicklung von Geschäftsideen, Gründung einer Organisation, Erhebungen, Analysen …

Challengesetter*in: Ingo Franz, Diakonische Hausgemeinschaften Heidelberg e.V.

Ansprechperson: Robert Lahdo

Goal: Good Health and Well-being

Challenge: Sicherstellung einer gleichmäßigen Gesundheitsversorgung auf globaler, nationaler und lokaler Ebene. Wie können wir diesen Gedanken in die Realität umsetzen?

Beispiele:

  • Globale Gesundheitskarte für eine weltweite Medizinversorgung
  • Virtuelles Rathaus als Anlaufstelle zur globalen Sicherstellung einer adäquaten Medizinversorgung: Plattform für Länder(über)bestände, Kommunikation und Kooperation
  • Bereitstellung einer mental Health-Plattform für ein personalisiertes digitales Persönlichkeits- und Weiterbildungskonzept, um durch orts- und zeitunabhängige Angebote die mentale Gesundheit sowie den Austausch zwischen den Betroffenen zu fördern
  • Anforderungen und Potenzial eines regionalen Netzwerkes von Allgemeinmediziner*innen analysieren
  • Analysieren, welche Anreize Allgemeinmediziner*innen/Medizinstudierende benötigen, um eine Praxis im ländlichen Raum/in abgelegenen Gegenden zu übernehmen/aufzubauen und Entwicklung einer prototypischen Marketingkampagne
  • Impfstoffentwicklung für die Dritte Welt
  • Krankheiten und Versorgung mit Impfstoffen in der Dritten Welt: Analyse der Situation und Finden von Lösungsansätzen. Idealerweise fokussieren sich die Studierenden hierbei auf eine einzelne Krankheit

Ziel: Entwicklung von Plattformen, Tools, Produkten, Dienstleistungen, Analysen …

Ansprechperson: Robert Lahdo / Marcella Rosenberger

Goal: Sustainable Cities and Communities

Challenge: Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen. Damit wir alle überleben und gedeihen können, brauchen wir eine neue, intelligente Stadtplanung, die sichere, bezahlbare und widerstandsfähige Städte mit grünen und kulturell inspirierenden Lebensbedingungen schafft.
Gestaltung einer intelligenten und nachhaltigen Stadt, die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und andere Mittel einsetzt, um die Lebensqualität, die Effizienz des städtischen Betriebs und der städtischen Dienstleistungen sowie die Wettbewerbsfähigkeit verbessert und gleichzeitig sicherstellt, dass sie die Bedürfnisse heutiger und künftiger Generationen im Hinblick auf wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte erfüllt.

Beispiele:

  • Entwicklung einer neuen Lösung, die die Vorteile von IKT nutzt, um das aktuelle Transportsystem zu verbessern
  • Veränderung und Weiterentwicklung von Mobilitätsangeboten in einer Stadt, sodass diese umweltfreundlicher, sicherer und gemütlicher wird
  • Entwicklung eines Ansatzes zur Reduktion der städtischen Umweltbelastung
  • Entwicklung von Arbeitsmodellen für eine dezentrale Arbeit
  • Entwicklung einer Infrastruktur bzw. eines Warnsystems zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens in Städten
  • Entwicklung einer Infrastruktur mittels IKT, die Menschen mit körperlicher Behinderung eine sichere Mobilität ermöglicht

Ziel: Entwicklung von Plattformen, Tools, Produkten, Dienstleistungen, Erhebungen, Analysen …

Ansprechpersonen: Robert Lahdo / Marcella Rosenberger

Goal: Good Health and Well-being

Challenge: Eine Vielzahl von Krankheiten entsteht durch Bewegungsmangel, falsche Bewegungen, einseitige Ernährung oder hohen Zuckerkonsum. Das Wissen um einen gesunden Lebensstil hilft, diesen Krankheiten vorzubeugen. Dabei können Initiativen und Kampagnen im Bildungssektor, in Unternehmen, in Geschäften, auf Produkten etc. helfen, Aufklärungsarbeit zu leisten. Wo und wie kann ein gesunder Lebensstil vermittelt und institutionalisiert werden?

Beispiele:

  • Entwicklung einer App mit kleinen Sporteinheiten für den Arbeitsalltag
  • Bereitstellung einer Online-Plattform zur Entwicklung eines personalisierten, digitalen Persönlichkeits- und Weiterbildungskonzepts, um die mentale Gesundheit sowie den Austausch zwischen den Betroffenen zu fördern
  • Analyse und Entwicklung von Angeboten für den Betriebssport
  • Ampelsystem für Zuckergehalt auf Lebensmitteln
  • Entwicklung von Tools für gesunde Ernährung in Bildungseinrichtungen
  • Entwicklung ergonomischer Arbeitsplätze/Schulbänke

Ziel: Entwicklung von Plattformen, Tools, Produkten, Dienstleistungen, Erhebungen, Analysen …

Ansprechpersonen: Robert Lahdo / Marcella Rosenberger

Goal: Reduced Inequalities

Challenge: Übergriffe, Vergewaltigungen oder Missbrauch passieren leider noch immer viel zu oft. Welche Maßnahmen (ein Warnsystem, eine Aufklärungskampagne, ein Selbstverteidigungssystem …) könnten Menschen vor Übergriffen schützen?

Ziel: Entwicklung von Plattformen, Tools, Produkten, Erhebungen, Analysen …

Ansprechperson: Marcella Rosenberger

Goal: Good Health and Well-being // Reduced Inequalities

Challenge: Wie können Retreatment- und Coachingkonzepte der Zukunft umgesetzt/gestaltet werden, um nachhaltig die Kultur sowie die mentale Gesundheit und Resilienz in Organisationen zu fördern?
Diese Challenge zielt vornehmlich darauf ab, die mentale Gesundheit und Resilienz von (angehenden) Führungskräften und Changemakern zu fördern sowie eine wertschätzende Kultur zu etablieren und für das Thema „Gesunde Organisationen“ zu begeistern. Mentale Gesundheit ist eine Frage der individuellen Stressverarbeitung. Aber auch eine der Organisationskultur, des Teamzusammenhalts, der Arbeitsaufgaben, der örtlichen Bedingungen, der Führung etc. Gemeinsam mit den Opplife UG (haftungsbeschränkt) suchen wir nach kreativen und nachhaltigen Lösungen für den Teilbereich Soziales und Gesundheit.

In Kooperation mit der Opplife UG (haftungsbeschränkt) werden mit der DHBW entsprechende Lösungen entwickelt und damit Gesundheit und Wohlergehen gefördert!

Themen: Resilienz, Ernährung, Stress, Ängste, sexuelle Gewalt, Schlaf, Natur, Sozialleben, Social Media etc.

Ziel: (digitale) Kursprogramme, Trainingskonzepte, Organisation von Expert*innenworkshops, Retreatmentangebote, digitale Lösungen, innovative Produkte und Dienstleistungen, Erhebungen, Analysen …

Challengesetter*in: Robert Lahdo

Ansprechperson: Robert Lahdo

Unterstützung durch das INDIS:

Innovative Methoden & Workshop-Sessions

Das Angebot besteht aus verpflichtenden Sessions − Kick-Off-Event, Interdisziplinäre Teams,
Zwischen- und Abschlussevent − und wählbaren Sessions. Diese wählbaren Sessions finden ca. alle drei bis vier Wochen entweder dienstags oder mittwochs zwischen 17:30 Uhr und 20 Uhr statt. 70% der Veranstaltungen müssen besucht werden. Mögliche Sessionbausteine sind:

  • Methodenkompetenzen und Projektmanagement
  • Medien und Design
  • Programmierung und KI
  • Forschungsmethoden
  • Themen aus allen Disziplinen und der Praxis
  • etc.

Benefits

  • Möglichkeit der Teilnahme beim MESH-Hackathon 2022
  • Abschlussevent
  • New Work: Erlernen wichtiger Zukunft-Skills
  • individuelle und nachhaltige Betreuung
  • Networking und INDIS-Community
  • Leistungsnachweis durch INDIS-Zertifikat oder ECTS-Anerkennung in Abstimmung mit der Studiengangsleitung

Kick-off-Event zu den Challenges

Die Bearbeitung der Challenges im INDIS-Zyklus beginnt mit dem

Kick-off-Event (online) am 16.10 und 17.10.2021 jeweils von 10:00 - 15:15 Uhr

mit einem thematischen Einstieg und einer Vorstellung der bisherigen Challenges: Es werden Rahmenbedingungen, Ziele und Meilensteine vorgestellt. Zudem beginnt die Teambuilding-Phase mit der Challengeabstimmung, Impulsen und Workshops.

INDIS-Challenges - Zur Anmeldung

Interesse? Mit der Anmeldung zu den INDIS-Challenges melden Sie sich gleichzeitig zu dem Kick-Off-Event an. Das Formular dazu finden Sie auf der Seite Anmeldung zu den INDIS-Challenges.

Kontaktdaten der Ansprechpersonen

Die vollständigen Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner*innen finden Sie auf der Seite Ansprechpersonen des INDIS.

gefördert durch:

copyright-Hinweis für die UN icons

Sustainable development goals - Guideline (PDF) for the use of the SDG logo, including the colour wheel, and 17 icons.