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Energie- und Klimaschutzkonzept: Gemeinsame Basis schaffen

Die DHBW treibt ihr Energie- und Klimaschutzkonzept konsequent voran. An der Fakultät Technik der DHBW Stuttgart fand dazu ein Beteiligungsworkshop statt. In diesem steuerten Mitarbeitende und Studierende des Standorts ihre Ideen zur Reduktion von Treibhausgasen bei. Die Ergebnisse fließen direkt in die weiteren Projektschritte der DHBW ein.

Eine Mobilitätsumfrage unter den Beschäftigten Ende letzten Jahres verdeutlichte, welch hohe Relevanz die Mitarbeitenden dem Thema beimessen: 65 Prozent der Befragten der DHBW Stuttgart halten es für wichtig, dass die DHBW ihre CO₂-Emissionen reduziert.

Mit einem breit angelegten Beteiligungsworkshop hat die DHBW Stuttgart einen wichtigen Schritt auf diesem Weg gemacht. Als Grundlage für die Erfolgsmessung dient eine aktuell erstellte Treibhausgasbilanz mit dem Basisjahr 2024. Sie zeigt erstmals systematisch die größten CO₂-Emittenten am Standort auf und bildet die fachliche Basis für das Energie- und Klimaschutzkonzept (EuKK). Zusammen mit dem externen Beratungsunternehmen HIC Consulting stellten die Projektmitarbeiterinnen Stefanie Geib und Naomi Raja Boean die Ergebnisse der Datenerhebung vor.

Im Workshop-Format „World Café“ diskutierten die Teilnehmenden an drei Thementischen zentrale Handlungsfelder: Mobilität, Gebäude und Energie sowie Beschaffung und Entsorgung. Nach intensiven Austauschphasen mit anschließendem „Gallery Walk“ und „Dot Voting“ wurden erste Maßnahmen priorisiert. In einem nächsten Schritt folgen vertiefende Fach-Workshops mit internen Fachexpert*innen und der Beteiligung des zuständigen Amts für Vermögen und Bau Baden-Württemberg .

Unterstützt wurde der Workshop vom Verein der Freunde und Förderer der DHBW Stuttgart e.V., der für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgte. Mit diesem partizipativen Ansatz stärkt die DHBW Stuttgart ihre Nachhaltigkeitsstrategie und setzt ein klares Zeichen für verantwortungsbewusstes Hochschulhandeln.