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Apps in Logistik, Supply Chain Management und Außenhandel?

Mit einer Online-Befragung wollen die DHBW Stuttgart und die AEB GmbH der Frage nachgehen, ob und wie Apps in der Logistik eingesetzt werden. Der Online-Fragebogen richtet sich an Logistikleiter, Supply-Chain-, Zoll- und Export-Verantwortliche in Unternehmen aller Größen. Eine Teilnahme an der Studie ist bis 1. September 2016 möglich.

Apps sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die kleinen Helfer unterstützen in beinahe allen Lebensbereichen mit mobilen Services und Informationen. Aber sind Apps auch schon in der Logistik angekommen? Welche Rolle spielen sie im Supply Chain Management (SCM) und im Außenhandel und welche Potenziale und Risiken bergen die smarten Anwendungen? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich die vierte Ausgabe der Studie „Global Trade Management Agenda“ der AEB GmbH und der DHBW Stuttgart.  

In Logistik, SCM und Außenhandel gibt es zahlreiche Ideen und mögliche Anwendungsbereiche für Apps: von mobilem Lagerbestands- oder Auftragsmanagement über Transportcontrolling bis hin zum Flottenmanagement. „Mit unserer Studie wollen wir herausfinden, ob und wie Logistiker und Außenwirtschaftsverantwortliche im Arbeitsalltag Business-Apps verwenden“, erklärt Prof. Dr. Dirk H. Hartel von der DHBW Stuttgart. „Zudem gehen wir der Frage nach, welche Chancen und Risiken der Einsatz von Logistik-Apps mit sich bringt und welche Faktoren eine erfolgreiche Business-App ausmachen“, ergänzt Dr. Ulrich Lison, Außenwirtschaftsexperte der AEB.  

Ein weiterer Schwerpunkt der Studie beschäftigt sich mit den Top-Themen in Außenwirtschaft und Logistik im nächsten Jahr. Hierbei geht es beispielsweise darum, wie wichtig die Ziele Kostensenkung, Rechtssicherheit oder kürzere Durchlaufzeiten sind und wie die Unternehmen hier derzeit aufgestellt sind. 

Smartphone mit Logistik-App